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Mittwoch, 24. September 2014

Volotea fliegt 2015 von Straßburg nach Olbia - Interessant auch für Sardinien-Fans aus dem Badischen

Die spanische Low-Cost Gesellschaft Volotea fliegt im Sommer 2015 von Strassburg nach Olbia. Die Route vom Elsass an die Costa Smeralda wird ab 24. April jeden Freitag ab dem Aéroport International Strasbourg bedient, vom 30. Juni bis 1. September kommt eine zusätzliche Verbindung jeweils am Dienstag hinzu. 
2015
 verbindet der spanische Billigflieger die Region Elsass in Ostfrankreich noch häufiger mit Destinationen im Mittelmeer als in den letzten Jahren, da Volotea im nächsten Jahr seine dritte Basis in Frankreich eröffnet. So fliegt Volotea schon seit Jahren ab Strassburg nach Korsika: Die Flughäfen Ajaccio und Bastia erhalten ab 25. April samstags und sonntags eine Verbindung, Bastia ab Mai außerdem mittwochs und Ajaccio donnerstags. Neu im Programm ist außerdem eine Verbindung jeden Samstag und Sonntag nach Figari, ganz im Süden der Insel der Schönheit

Der elsässische Flughafen in der Gemeinde Entzheim bei Strasbourg ist vor allem für Sardinien- und Korsika-Fans aus dem Badischen gut zu erreichen. Der Airport liegt nur 25 Autominuten von Offenburg und etwa eine Stunde Fahrt von Freiburg im Breisgau und Karlsruhe entfernt. Aber auch für Reisende aus Stuttgart sind diese Flugverbindungen interessant: Der TGV fährt in etwa 1 Stunde und 15 Minuten vom Bahnhof der baden-württembergischen Landeshauptstadt nach Strasbourg. Ab dem Hauptbahnhof in Straßburg fährt ein Pendelzug viermal pro Stunde in neun Minuten zum Flughafen.

Internationaler Flughafen Straßburg Aéroport International Strasbourg
Anfahrt zum Flughafen Strasbourg
Pendelzug von Straßburg zum Flughafen
Alle Flugverbindungen nach Korsika im Überblick

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Donnerstag, 11. September 2014

Germanwings gibt seinen Sardinien-Flugplan für 2015 frei


Bahn frei für den Sommerurlaub 2015: Germanwings hat gestern (10. September) den ersten Teil des Sommerflugplans 2015 zur Buchung freigegeben. Er ist nach Angaben des Carriers umfangreicher als je zuvor in der Geschichte der deutschen Airline: Germanwings bietet ab dem 29. März 2015 insgesamt 254 Strecken an.
An sardischen Zielen bleibt der Flugplan aber im Wesentlichen wie gehabt: So bietet Germanwings ab Ende März und bis Ende Oktober kommenden Jahres die Flughäfen 
Cagliari und Olbia an. In die Inselhauptstadt im Süden Sardiniens geht es ab Düsseldorf, Köln und Stuttgart, während der nordsardische Flughafen an der berühmten Costa Smeralda mehrmals wöchentlich von Hamburg, Köln, Bonn und Stuttgart angesteuert wird.

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Montag, 1. September 2014

Wetter auf Sardinien: Traumhafte Aussichten für September


Strahlender Sonnenschein und hohe Temperaturen haben die Insel in diesen Tagen im Griff. In großen Teilen von Sardinien bleibt es die ganze Woche warm; die Tagestemperaturen erreichen bis zu 30 Grad Celsius. Allerdings sorgt eine steife Brise aus dem Norden Abkühlung und starken Wellengang an den Küsten.
Die langfristige Wetterprognose sieht für Sardinien prächtig aus. Glaubt man den Meteorologen, verspricht der September ein traumhafter Bademonat zu werden. Wenn die Hochsaison vorbei ist und die Sarden sich die Strände, Badebuchten und Feriengebiete mit nur noch wenigen Urlaubsgästen teilen, kann man auf der kleinen Mittelmeerinsel einen tollen Spätsommer und einen sommerlichen Herbstbeginn erleben!



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Donnerstag, 28. August 2014

Chiesa di San Giovanni di Sinis – die kleine byzantinische Kirche auf der Sinis-Halbinsel gehört zu den ältesten christlichen Gotteshäusern Sardiniens

Eine originelle, sehr schöne byzantinische Kirche, die sich an der Westküste Sardiniens befindet, liegt an der Südspitze der atemberaubenden Sinis-Halbinsel. Das nur sehr dünn besiedelte Gebiet zeichnet sich durch vielen flache Lagunenseen, tolle Sandstrände, einsame Wachtürme und eine karge Vegetation aus.
Die pittoreske Chiesa di San Giovanni di Sinis steht im klitzekleinen, gleichnamigen Ort, nahe am Meer, direkt an der Straße zu einer weiteren Sehenswürdigkeit – der antiken Stadt Tharros. Das im Gebiet einer phönizisch-punischen Nekropole liegende Kirchlein aus dem 6. oder 7. Jahrhundert gehört zu den ältesten christlichen Kirchen Sardiniens. Es wies ursprünglich einen gewölbten Zentralbau im Stil der Basilika von San Saturno in Cagliari auf, die im gleichen Zeitraum errichtet wurde. Heute zeigt sich die archaisch und malerisch zugleich anmutende Chiesa di San Giovanni nach einer romanischen Restaurierung im 11. Jahrhundert in leicht abgewandeltem Gewand: Als dreischiffiges Kirchlein mit rechteckigem Grundriss, das im Osten mit einer ausladenden Apsis endet. Im Innern, des nur durch winzige Fensteröffnungen beleuchteten und Johannes der Täufer gewidmeten Sakralbaus fällt der Blick auf ein barockes Taufbecken mit Fischrelief, das ursprünglich aus der Chiesa di San Giovanni Battista in Nurachi stammt.
Doch San Giovanni di Sinis ist nicht nur aufgrund des Kirchleins und des gleichnamigen, langen, feinen, naturbelassenen Sandstrandes ein Tourismusmagnet. Die Besucher kommen vor allem, um sich  die Ruinen der phönizisch-punischen Stadt Tharros anzuschauen. Die Überreste der im 8 Jahrhundert vor Christus gegründete und im Jahr 1070 aufgegebene ehemalige Stadt liegt auf einem Vorgebirge, das sich von der Sinis-Halbinsel südlich bis zum Capo San Marco erstreckt. Über der Stadt thront der große, alte spanische Torre di San Giovanni aus dem 17. Jahrhundert mit herrlichem Blick auf das Meer. Von hier aus führt ein toller Spaziergang zum Capo San Marco und seinem Leuchtturm im südlichsten Zipfel der Landzunge. Nach der Tour lohnt sich ein Bad am weitläufigen Strand – und die nächste Bar mit vielen Erfrischungen ist auch nicht weit!
Nordwestlich des Kaps wartet hingegen die Oasi di Seu mit jeder Menge Aktivitäten auf. Im etwa 115 Hektar großen Naturpark, wo zwischen Zwergpalmen und Wacholder noch Schildkröten und Wanderfalken leben, kann man die unberührte, lokale Flora und Fauna zu Fuß oder mit dem Bike erkunden.









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Freitag, 22. August 2014

Kippen im Sand sind auf Sardinien verboten

Sardinien ist ein Strandparadies der Superlative! Entlang der Küste reiht sich ein Traumstrand an den nächsten. Hier kann man sich erholen, entspannen, den Sand zwischen den Füßen spüren und die Kleinen große Sandburgen bauen lassen.
Damit das auch so bleibt, setzen umweltbewusste Gemeindechefs sich engagiert gegen Zigarettenstummel am Strand ein. Das hat nicht nur ästhetische, sondern auch ökologische Gründe, denn Kippen sind biologisch nicht abbaubar und belasten die Umwelt.
Eine bittere Erfahrung musste Mitte Juni nicht nur ein Italienier in Cagliari, sondern in dieser Woche auch eine Touristin aus Dänemark in Alghero machen. Für eine achtlos im Sand entsorgte Zigarettenkippe wurde sie mit 600 Euro Bußgeld belangt.
Auch am Strand gilt also: Zigaretten gehören in den Aschenbecher! Strandascher bzw. kleine tragbare Aschenbecher gibt es in Tabakläden, Drogerien und Haushaltsläden oder bei einigen Strandhändlern zu kaufen. Häufig verteilen auch die Gemeinden kostenlos kleine, tragbare Aschenbecher, die Rauchern am Strand die ordnungsgemäße Entsorgung ihrer Zigarettenstummel ermöglicht.

Zum Artikel auf Rai News

Die schönsten Badestrände Sardiniens

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Dienstag, 19. August 2014

Kein Geld mehr für die Kunst: In Orani droht das Museo Nivola zu schließen

Weltberühmt ist Costantino Nivola. Der in Orani geborene und in Long Island verstorbene Bildhauer und Maler (1911 - 1988) arbeitete als Werbegrafiker, Maler, später als Töpfer und Bildhauer. 1938 heiratete er seine Studienkollegin Ruth Guggenheim. Damit seine Frau gegen Ende der 1930-er Jahre der antisemitischen Verfolgung entkommen konnte, floh er mit ihr aus Italien zunächst nach Frankreich, später nach New York. Auf dem Big Apple war Nivola als künstlerischer Leiter für die Zeitschrift 'Interiors and Industrial Design' tätig und schloss unter anderem mit Le Corbusier und Saul Steinberg Freundschaft. 1948 zog er nach East Hampton, in Long Island, wo er Jackson Pollock und Bernard Rudofsky kennen lernte.

Im Jahr 1990 eröffnete ihm zu Ehren im südwestlich von Nuoro gelegenen Dorf Orani das Museo Nivola, das über 100 Werke des Bildhauers, Malers und Grafikers aus Sardinien zeigt. Die auf knapp 460 Quadratmetern verteilten Räumlichkeiten laden zu einer erkenntnisreichen sowie verblüffenden Entdeckungsreise durch die vielseitige Kunst Nivolas ein, denn das Gesamtwerk des sardischen Künstlers ist umfangreich, was künstlerische Techniken und Materialien betrifft.

Doch das erst im vergangenen Jahr neugestaltete Museum soll schon bald geschlossen werden. Der Grund dafür: Die Kürzung regionaler Zuschüsse. Spenden sollen nun helfen, das Museum zu retten.
Mit dem Spendenaufruf 'Salviamo il Museo Nivola' hofft das Museum viele Kunstinteressierte auf die große Problematik eines kleinen, bedeutenden  Museums im Herzen Sardiniens aufmerksam zu machen. Spender aus aller Länder können mit ihrem Obolus ein Zeichen der Solidarität mit einer bedrohten Kultureinrichtung setzen.

Unter Angabe des Verwendungszweckes 'Salviamo il Museo Nivola' kann an die Fondazione Nivola (IBAN: IT02 G056 7617 3000 0000 3015 960, BIC: BPMOIT22XXX) gespendet werden.

Zudem hat das Museo Nivola unter folgendem Link eine Crowdfunding-Iniziative gestartet.
Dafür benötigt man nur ein Paypal-Konto oder eine Kreditkarte. Einfach oben  'Change Language' anklicken und 'Deutsch' auswählen. Dann rechts auf die Schaltfläche 'Spenden' klicken, auf der neuen Seite den Spendenbetrag einsetzen, 'Geld senden' anklicken und Kreditkartendaten eingeben oder die Verbindung zu Paypal herstellen.


Lesen Sie mehr über Orani und Costantino Nivola

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Montag, 4. August 2014

Matrimonio Mauritano: Hochzeit nach altem maurischen Brauch an der Südwestküste von Sardinien

Francesco Anedda aus Santadi und seine Valentina aus Decimomannu haben sich gestern in der 3500 Seelen zählenden Gemeinde im Südwesten von Sardinien das Ja-Wort gegeben: Mit Ochskarren, Blütenteppich, Trachten und Launedda-Spielern – ganz nach altem maurischen Brauch.

Der lange Brautzug, angeführt von Musikanten, Trachtengruppen, Reitern und einem strahlenden Paar, zog von der Via Cagliari über die Straßen Santadis zur Chiesa San Nicoló, wo sie sich das Ja-Wort gaben. Ein Chor aus Ploage (Su Coro de Ploaghe) umrahmte die feierliche Zeremonie mit wunderschönen traditionellen Liedern. Nach der Trauung ließen die Mutter der Braut und des Bräutigams einen Regen aus Getreidekörnern, Rosenblättern, Salz und kleinen Münzen über die Neuvermählten fließen.

Die Tradition, dass die Schwiegermütter Körner, Blätter, Salz und Geld über die Häupter ihrer Kinder streuen, geht auf einen uralten Brauch, Sa Grazia', zurück, der dem frischvermählten Paar Glück, Fruchtbarkeit, Reichtum und Weisheit bescheren soll. Besiegelt wird dieser Hochzeitsbrauch mit dem Zerschmeißen des Tellers auf dem die Körner und Blätter dekoriert waren.

Am Abend gab es Hochzeitstorte, Dolci Sardi und Tanzvergnügen pur.







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Mittwoch, 30. Juli 2014

Harrods eröffnet auch dieses Jahr in Porto Cervo

In Porto Cervo ist alles bereit für die Eröffnung der Luxus-Shoppingmeile des bekanntesten Kaufhauses Londons.
Ab kommenden Samstag, den 2. August 2014 ist Harrods wieder an der Costa Smeralda im Nordosten von Sardiniens präsent: Als Prestige Village an der alten Hafenmole 'Molo Vecchio', der Flaniermeile von Porto Cervo, mit einer Auswahl exklusiver Waren und Dienstleistungen.
Im letzten Jahr lockte die knapp 6000 Quadratmeter große Konsumoase mit renommierten Marken wie Valentino, Bugatti, Maserati, Chopard, Hublot u.v.m. Und auch 2014 versprechen die noblen Boutiquen und Showrooms noch bis Mitte September jede Menge weltweit bekannte Luxusmarken.
Nach dem Shoppen sorgt die braslianische Bossa Nova Sängerin Rosalia de Souza mit einem Gratis-Konzert auf der nur wenige Schritte vom Prestighe Village entfernten 'Promenade du Port' für einen schönen musikalischen Ausklang des Abends.

Die Investition des Londoner Edel-Kaufhauses in die Glamour- und Luxuswelt der Costa Smeralda ist kein Zufall: Harrods gehört seit 2010 zu Qatar Holdings, Investmentunternehmen des Emirates Katar. Der Golfstaat hat 2012 die Mehrheit an der Immobiliengesellschaft Smeralda Holding gekauft, zu der vier Luxushotels zwischen Cala di Volpe und Pitrizza, die Marina und eine Werft für Luxusyachten in Porto Cervo, der Golfplatz Pevero, Läden und Passagen sowie fast 2.400 Hektar Land gehören.

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Dienstag, 29. Juli 2014

Es gibt sie noch: Unberührte, wilde und stille Strände an der Westküste

In kleinen Teilen ist die Westüste, die sich vom Sulcis-Iglesiente, über die Costa Verde, Oristano und die Planargia bis hin zur Nurra erstreckt, völlig wild und unberührt. Hier findet man einige schöne Strände, die selbst zur Saison noch fast menschenleer sind!
Wie die Sardinen in der Büchse liegen oder Häuserblöcke, die die Bucht säumen, kennt man im unwegsamen und naturhaften Gebiet, das sich von der Punta Foghe bis zum großen Sandstrand von Porto Alabe hinzieht, nicht.
Am unberührten Strand von Torolo ist die Landschaft zum Beispiel geprägt von zerklüfteten Felsen aus Vulkangestein, natürlichen Felsbecken und einem goldfarbenen, grobkörnigen Sand.
Das Gebiet von Torolo gehört zur Gemeinde von Tresnuraghes. Die Bucht nördlich der Punta Foghe ist über eine Schotterstraße zu erreichen und aufgrund großer Schlaglöcher eigentlich nur mit dem Jeep zu befahren.
Wir empfehlen das Auto gleich am Eingang der Schotterstraße zu parken und den Weg zum Strand mit leichtem Rucksack, ausreichend Wasser und kleinem Sonnenschirm zu Fuß zu erledigen. Für den Ab- und Aufstieg muss man je nach Kondition jeweils eine halbe Stunde einplanen. Wir empfehlen früh zu starten, um nicht in die große Hitze zu kommen. Der Aufstieg ist etwas mühsam!
Der Weg führt entlang der grünen Mittelmeer-Macchia zum alten Sarazenenturm Torre Torolo, wo man eine kleine Pause einlegen kann. Von hier geht es links weiter bis man auf eine felsige Bucht stößt. Dort folgt man dem Weg weiter geradeaus bis man den Strand erreicht. Zum Schutz vor Steinen und Seeigeln sind am Strand Badeschuhe bzw. Aquaschuhe zu empfehlen.
  
Punta Foghe
Blick vom Strand auf den Torre Torolo



Natürlicher Whirlpool vor den Felsbecken


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Dienstag, 22. Juli 2014

Erster Hundestrand in der Inselhauptstadt von Sardinien

Wer bislang in der Inselhauptstadt von Sardinien mit seinem Vierbeiner baden gehen wollte, musste an den 'Bau Beach' der Gemeinde Quartu Sant'Elena am Margine Rosso ausweichen. Oder seinen Liebling in die Hundetagesstätte 'Dog Island' an der Viale Poetto bringen.
Seit der Sommersaison 2014 gibt es nun eine erste Badestelle für Menschen mit Hund am langen Hausstrand von Cagliari, dem Poetto.

Der nur wenige 100 Meter lange und breite, ausgewiesene Hundestrand liegt links vom alten Krankenhaus 'Ospedale Marino' und ist bis Mitte September geöffnet.

Um es sich am neuen Strandabschnitt so richtig gut gehen lassen zu können, müssen einige Verhaltensregeln beachtet werden: Die Vierbeiner müssen im Besitz eines gültigen Heimtierausweises sein, der den tierärztlichen Nachweis enthält, dass sie nicht krank sind und über einen gültigen Impfschutz verfügen.
Um den Strand auch für nachfolgende Badegäste attraktiv zu erhalten, sind Hundehalter dazu verpflichtet, den Kot ihrer Hunde zu entfernen. Zu diesem Zweck stehen Abfallbehälter bereit. Läufigen Hündinnen und aggressiven Hunden ist der Zutritt zum Strand hingegen untersagt.

Mehr ausgewiesene Hundestrände auf Sardinien

Weitere Informationen zum Urlaub mit Hund auf Sardinien

Die Bestimmungen der einzelnen Reedereien und Fluggesellschaften - das müssen Sie bei einer Fährüberfahrt oder Flugreise nach Sardinien beachten

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