Dienstag, 28. Oktober 2008

Der Spion, der mich liebte: James Bond-Film mit Sardinien als Kulisse

Die Welt steht am Rande eines Weltkrieges: Ein sowjetisches und ein britisches Atom-U-Boot sind spurlos verschwunden und beide Großmächte bezichtigen sich gegenseitig des Diebstahls. Wer, wenn nicht 007 kann den Fall lösen? James Bond soll nichts geringeres tun als den Krieg zu verhindern. Auch die Sowjets beauftragen die Spionin Triple X mit der Untersuchung des Vorfalls. Nachdem beide anfänglich gegeneinander arbeiten, raufen sie sich schließlich zusammen, um den Fall gemeinsam zu lösen. Hinter den U-Boot-Entführungen steckt der Reeder Karl Stromberg, ein milliardenschwerer Sonderling und Außenseiter, der in seinem spinnenartigen Unterwasserpalast residiert - und das an keinem geringeren Ort als im glasklaren Wasser vor Sardinien. Während Bond und Triple X sich rund um die Costa Smeralda wilde Verfolgungsfahrten und Rennen mit Acquabikes liefern, im Nobelhotel Cala di Volpe residieren und die obligatorischen Bond-Acts zelebrieren, plant der Bösewicht vor der Insel sein Weltuntergangsszenario: er will die Welt in einen Atomkrieg stürzen, um nach der Katastrophe eine neue Zivilisation im Schoße der Ozeane zu schaffen.

Tolle Insel-Szenen und Stunts sind also garantiert - und tolle Ausblicke
auf Sardinien aus den Jahren 1976 und 1977, als der heute so berühmte
Küstenstreifen noch den Stars und Sternchen rund um Aga Khan vorbehalten
war.

Sendetermin: Samstag, 01. November, 22.25 Uhr, ARD

>> Link zum Sendungstext bei daserste.de
>> Der Spion, der mich liebte bei Wikipedia
>> Mehr zur Costa Smeralda
>> mehr zu Porto Cervo

(Foto: ARD)

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