Donnerstag, 15. Januar 2009

Wasser im Weltall: Eine junge Astronomin aus Cagliari ist bei Sensationsfund aus der frühesten Epoche des Universums mit dabei

Wassermoleküle in der frühesten Epoche des Weltalls – das hatten bisher viele Astrophysiker vergeblich versucht nachzuweisen. Jetzt ist Dr. Violette Impellizzeri und Ihren Team-Kollegen vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn, darunter auch die junge sardische Wissenschaftlerin Paola Castangia vom INAF Observatorium Cagliari, endlich der Nachweis gelungen. In 11,1 Milliarden Lichtjahren Distanz zur Erde entdeckten die 7 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Gaswolken um das massive Schwarze Loch einer fernen Galaxie, in deren Zusammensetzung über eine Mikrowellenverstärkung durch stimulierte Emission (Maser) auch für Wasser typische Linie im Radiospektrum identifiziert werden konnte.

>> Ausführliche Informationen in unserem Artikel Junge Astronomin aus Cagliari im Team der Entdecker eines Wasser-Masers in einer Distanz von 11,1 Milliarden Lichtjahren

>> Mehr Informationen zu Astronomie auf Sardinien bei sardinien.com/astronomie

>> Die Entdeckung war auch der Fachzeitschrift Nature ein großer Artikel wert: "A gravitationally lensed water maser in the early Universe".

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