Freitag, 22. Januar 2010

Jetzt schon auf den Sardinien-Urlaub einstimmen: Insel-Doku zur besten Sendezeit am 28.01.2010

Weiße Sandstrände, verschwiegene Buchten und immer wieder das smaragdgrüne Meer, aber auch das ursprüngliche Inland der Insel zeigt die 45-minütige TV-Dokumentation „Länder - Menschen – Abenteuer. Sardinien“, die am 28.Januar 2009 zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird – allerdings auf dem Spartensender EinsPlus der ARD, der im digitalen Kabelfernsehen und Astra Digital zu empfangen ist. Ideal, um sich bei einem gemütlichen Fernsehabend schon mal auf den nächsten Sardinien-Urlaub einzustimmen!
Aus dem Sendungstext:

Barbarenland und Smaragdküste: In der Barbagia, dem Barbarenland, schlägt noch das ursprüngliche Herz Sardiniens. Den meisten Besuchern, die wegen der kilometerlangen Strände auf die Mittelmeerinsel kommen, ist das Hinterland Sardiniens unbekannt. Hier zeigt sich die Insel von ihrer urwüchsigen und ungezähmten Seite. Es ist eine wildromantische Landschaft. Sanfte Hügel wechseln sich ab mit bizarren Granitfelsen und weiten Ebenen. Überall liegt der Duft von Macchia aus Immortelle, Ginster, Myrte, Thymian, Rosmarin und Wacholdersträuchern in der Luft. Bis über 1.800 Meter erheben sich die Berge.
Der Gegensatz zum bekanntesten Küstenstreifen Sardiniens, der Costa Smeralda, könnte nicht größer sein, wo weiße Sandstrände, verschwiegene Buchten und immer wieder das smaragdgrüne Meer die Insel prägen. Die Zeit ist im Hinterland Sardiniens keineswegs stehen geblieben - neue Häuser, Geschäfte und Straßen haben das Gesicht verändert - der Touristenlärm von der Küste dringt aber nur als schwaches Echo in die Bergtäler. Viele Frauen sind noch traditionell schwarz gekleidet und tragen Kopftücher. Die Menschen begegnen mit Zurückhaltung dem, was sich an den Küsten abspielt. In Orune, einem abgelegenen Bergdorf, werden die Traditionen noch gelebt. Das Fest der Madonna della Consolata, die den Menschen Trost spenden soll, wird gefeiert. Auf der von Armut geprägten Insel gehörten Familienfehden und Blutrache viele Jahrhunderte zum Alltag.
Kirchenfeste versöhnten die Menschen miteinander. Der Film zeichnet ein Porträt von Sardiniens Hinterland und seinen Menschen. Er begibt sich aber auch an die einmaligen Küsten der zweitgrößten Insel im Mittelmeer. Er begegnet Hirten, Fischern, Korkschälern, Archäologen und einer Schneiderin, der es gelungen ist, aus Kork Stoff zu machen, um daraus extravagante Kleider zu kreieren. Im Mittelpunkt steht das Fest der Madonna della Consolata.


>> Link zur Sendung

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