Freitag, 29. November 2013

Alitalia: 15 Prozent Weihnachtsrabatt auf Flüge nach Cagliari im Süden Sardiniens

Wer ein Weihnachtsgeschenk für einen günstigen Frühlingsurlaub auf Sardinien sucht, kann an diesem Wochenende bei Alitalia preiswerte Flüge abstauben, um bei Sonnenschein und milden Temperaturen den kalten mitteleuropäischen Winter hinter sich zu lassen. Die italienische Fluggesellschaft Alitalia lockt nämlich noch bis zum 2. Dezember 2013, 12:00 Uhr mit Rabatten auf Flugtickets ab Frankfurt und München nach Cagliari. Wer bei der Buchung den Promotionscode eingibt, den man hier findet, kann satte 15% sparen.
Das Angebot gilt für Flugreisen zwischen dem 10. Januar 2014 und dem 10. April 2014 (letzter Rückflug) - ideal also, um den Frühling auf Sardinien zu genießen.


Während es in den nördlichen Gefilden meist noch regnet, schneit und stürmt, steigt das Quecksilber in der Inselhauptstadt Cagliari im März und April schon auf milde Temperaturen jenseits der 15 Grad.
Alitalia fliegt von Deutschland aus nicht direkt, sondern mehrmals täglich über das Drehkreuz Rom-Fiumicino  und den Flughafen Mailand-Linate nach Cagliari.

Alle Sardinien-Flüge ab Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Cagliari, Olbia und Alghero
Klima und Wetter auf Sardinien


Unser Tipp für die Sardinien als Weihnachtsgeschenk
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Donnerstag, 28. November 2013

Sardinien eine Woche nach dem schweren Unwetter – Wo kann man 2014 Urlaub machen und welche Verkehrswege sind gesperrt?

Während auf Sardinien die Aufräumarbeiten nach den schweren Unwettern der vergangenen Woche weiter gehen und nach den Schuldigen für mögliche Bausünden in den betroffenen Gebieten gesucht wird, erfahren die Betroffenen eine Welle der Hilfbereitschaft, nicht nur aus ganz Sardinien und Italien, sondern auch aus Deutschland.



Kaum Urlaubsregionen von den Unwettern betroffen

Viele Urlauber, die Ihre Ferien 2014 auf Sardinien verbringen möchten, fragen nach den betroffenen Gebieten und wo man ungestört Urlaub machen kann, ohne die Wiederaufbauarbeiten zu stören.
Bei dem Unwetter vom 18. November 2013 traten zahlreiche Flüsse über die Ufer, was, große Schäden an Gebäuden, Fabriken, Häusern und Straßen hevrorrief, außerdem wurden einige Straßen weggerissen und Brücken zerstört. Um die 60 Gemeinden auf Sardinien meldeten kleine und große Schäden an den Zivilschutz. Die stark betroffenen Gebiete rund um Uras (Provinz Oristano), San Gavino und Villacidro (Medio Campidano) sind bei Urlaubern weithin unbekannt, lediglich in der Urlaubsregion um Torpè und Posada, südlich von Olbia, waren einige Ferienhäuser von den Überschwemmungen unter Wasser gesetzt worden. Die beliebten Feriendörfer von Siniscola, Santa Lucia und La Caletta waren von dem Cicolone Cleoparta aber kaum betroffen. In der Stadt Arzachena, zu der auch der weltberühmte Küstenabschnitt Costa Smeralda gehört, wurden nach dem Unglück vier Todesopfer beklagt, aus den Hotels, Feriendörfern und Villen rund um Cala di Volpe und Porto Cervo wurden aber keine nennenswerten Schäden gemeldet.
Am stärksten von heftigen Gewitter und Sturzregen über Sardinien war die Hafenstadt Olbia im Nordosten Sardiniens betroffen. Hier sind auch eine Woche nach dem Unglück noch zahlreiche Menschen ohne Obdach und die Aufräumarbeiten sind in vollem Gang. Aber auch hier gilt: Betroffen waren vor allem einige Außenbezirke der 55000 Einwohner-Stadt, in dem beliebten Feriengebiet Pittulongu nördlich von Olbia standen lediglich einige Straßen und Keller unter Wasser.



Schäden an Verkehrswegen
Bei dem Unglück wurden zahlreiche Straßen und Schienenstrecken in Mitleidenschaft gezogen. Wichtige Verkehrsadern wurden aber nicht oder nur kaum getroffen, selbst die Hauptverkehrsstraße der Insel, die SS131 und die Verzweigung SS 131 DCN ist zwar an einigen Stellen leicht beschädigt, aber durchgängig befahrbar. Anders sieht es auf der SS 129 Trasversale Sarda aus, die auf der Strecke von Nuoro nach Galtelli zwischen Manasuddas und Paludi komplett gesperrt ist. Gleiches gilt für sie Provinzsstraße Dorgali-Oliena SP 46. Auch die SS127 Settentrionale Sarda ist zwischen Olbia und Telti komplett gesperrt, ebenso wie die Provinzstraße Provinciale 38 Olbia-Tempio bei Monte Pino. Wann diese Straßen wieder befahrbar sind, ist zu Zeit noch nicht absehbar. Auch einige Zugstrecken wurden unterspült und sind unpassierbar. Die italienische Bahngesellschaft Trenitalia setzt auf den betroffenen Strecken Busse ein, mit Verspätungen ist aber zu rechnen.

Montag, 25. November 2013

Sardinienforum.de richtet nach Unwetter auf Sardinien Spendenkonto ein

Sardinien trauert nach dem Unwetter
Auch die Mitglieder von www.sardinienforum.de möchten den Menschen in den vom Unwetter betroffenen Gebieten helfen. Reisebuchautor und Journalist Peter Höh hat dafür ein Spendenkonto eingerichtet.

Die Folgen des schweren 'Ciclone Cleopatra' sind erschütternd. Nicht nur in Olbia, Torpé und Dorgali, sondern auch in Uras, Terralba, San Gavino und Villacidro traten zahlreiche Flüsse über die Ufer und richteten große Schäden an Gebäuden, Fabriken, Häusern und Straßen an. Viele Menschen haben ihr ganzes Hab und Gut verloren.

“Um uns solidarisch zu zeigen mit den Sarden in Not, habe ich auf Anregung und Bitten von Mitglieder des sardinienforum.de ein Soforthilfe-Spendenkonto eingerichtet”, sagt Peter Höh.

Mit den Spenden soll ganz konkrete Hilfe geleistet werden. Die eingezahlten Gelder sollen ein Projekt in der Gemeinde Uras unterstützen. Welches genau ist noch offen, wird derzeit aber zusammen mit der Gemeindeverwaltung, dem Pfarrer und dem Bürgermeister ermittelt, teilte Höh mit.

Spendenkonto: Netbank, Peter Höh, Kontonr. 107 998 848, BLZ 200 905 00, IBAN DE82 2009 0500 0107 9988 48, BIC GENODEF1S15, Stichwort: Sardinien Soforthilfe.

Weitere Informationen zur Spendensammlung gibt es bei Sardinienforum.de

Donnerstag, 21. November 2013

Renate Konrad 'Immer wieder Italien 4' - ein Italien-Reisetagebuch

In der Buchreihe 'Immer wieder Italien' schildert Renate Konrad ihre Reise-Erlebnisse in Italien, die sie gemeinsam mit ihrem Partner in verschiedenen Jahreszeiten durchlebt.
In 'Al dente', dem Band 4 der Buchserie, verbringt die Autorin ihre Ferien in verschiedenen Regionen: In der Toskana, in Mailand, in Rom, im Trentino, an der Amalfiküste, auf Ischia und auf Sardinien. In diesem Band dreht sich vieles um die Verpflegung, aber noch mehr um die ungewohnten Beobachtungen, subjektiven Eindrücke und bedeutungsvollen Begegnungen der Autorin mit den Menschen in diesen Reisegebieten.
Auf Sardinien sind die Empfindungen der Autorin auf ihrer Reise von Cala Gonone über Alghero, Bosa, Oristano und Pula bis in die Inselhauptstadt Cagliari mit Sonne, Stille, Modergeruch, üppigem Frühstück, Kleinwüchsigkeit, wundervollen Naturgebieten, spektakulären Stränden und entspannten Strandbädern verrbunden, die nur schwer zu vergessen sind.
Die Stärken des Büchleins liegen in der Schilderung der alltagstechnischen Abläufe sowie den Gefühlen der Konrad auf der Suche nach den Eigenheiten der jeweiligen Region und tollen Fotomotiven. Damit wird das Buch nicht nur für Freunde und Bekannte der Konrad lesenswert, sondern auch für alle, die eine leichte, kurzweilige Reiselektüre suchen.



Mehr Bücher über und aus Sardinien

Mittwoch, 20. November 2013

In Olbia und Tempio werden die ersten Toten des schweren Unwetters vom Montag begraben

Zwei Tage nach dem starken Unwetter 'Ciclone Cleopatra', das am Montag, den 18. November über Sardinien niedergegangen ist, werden die ersten Toten zu Grabe getragen. Drei der bisher offiziell gemeldeten 16 Toten wurden heute Morgen in Tempio Pausania bestattet. Die Trauerfeier für sechs weitere Tote aus der Gallura ist für heute Nachmittag, um 15.30 Uhr im Palazzetto dello Sport des Geovillages in Olbia geplant.

Vom Unwetter am stärksten betroffen sind die Provinzen Olbia-Tempio und Nuoro. Über die Zahl der Opfer gab es bis gestern Nachmittag widersprüchliche Angaben. Offiziell bestätigt sind bisher 16 Tote und ein Vermisster in Onanì. Bei dem Vermissten handelt es sich um einen Tierzüchter aus Bitti.

Viele Menschen gelten weiterhin als hilfsbedürftig. Von den rund 2700 Evakuierten konnten viele schon wieder in ihre Häuser zurück. Mehr als tausend Personen bleiben weiterhin obdachlos, meldet die Tageszeitung L'Unione Sarda.  



Auf dem Flughafen in Olbia landete am gestrigen Dienstag Regierungschef Enrico Letta, um sich ein Bild über die Katastrophe zu machen. Zuvor hatte er das Kabinett einberufen, den Notstand ausgerufen und 20 Millionen Euro Soforthilfe für die dringendsten Maßnahmen bewilligt.

Die über dem Mittelmeer aufgeladenen Regenwolken hatten sich am Montag mit einem Wirbelsturm als heftiges Gewitter und Sturzregen über Sardinien entladen. Bäche und Flüsse traten über die Ufer. Dabei entstanden Wassermengen von großer Wucht, die alles mit sich gerissen haben.
Was überrascht, ist die hohe Zahl der Opfer und das schlimme Ausmaß der Schäden, vor allem in der Provinzhauptstadt Olbia. Der Chef des italienischen Zivilschutzes, Franco Gabrielli, hat den Wetterdienst und Zivilschutz nach dem verheerenden Wirbelsturm verteidigt. “Die Unwetterwarnung ist rechtzeitig gemeldet worden”, sagte Gabrielli.


Das Hochwasser in Olbia ist aber nicht nur durch den starken Regen entstanden, sondern ist auf Grund der vielen Bausünden zum Teil hausgemacht. Dazu erläutert Ingenieur und Architekt Vanni Maciocco: “Olbia hat eine komplexe Oberflächenwasserstruktur und das Wasser versickert nur schlecht”. Wenn nicht darauf geachtet wird, dass nicht zu viele Flächen versiegelt werden, entsteht eine unangemessene Trennung in der Wechselbeziehung zwischen oberflächlicher und unterirdischer Hydrologie, sagte er der Tageszeitung La Nuova Sardegna.

Dienstag, 19. November 2013

Schweres Unwetter auf Sardinien: Mindestens 16 Tote und große Schäden

Ein schweres Unwetter ist am Montag, den 18. November über Sardinien niedergegangen. Mindestens 16 Menschen starben in den Fluten, einer wird noch vermisst. Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer, große Schäden an Gebäuden, Fabriken, Häusern und Straßen gab es vor allem in der Stadt Olbia, in Torpé, Dorgali, Uras, San Gavino und Villacidro. Die Flughäfen von Olbia und Cagliari mussten stundenlang gesperrt werden, einige Fährverbindungen auf die italienische Mittelmeerinsel wurden gestrichen. Die Hauptstraße Nuoro-Olbia SS131DCN ist wegen Unwetterschäden teilweise gesperrt, der Zugverkehr ist massiv gestört, weil viele Bahnlinien unterspült wurden. Nach bisherigen Informationen sind keine Urlauber vom Unwetter betroffen, auch weil aus den beliebten Urlaubsgebieten der Insel keine großen Schäden gemeldet werden.

Bei dem für Sardinien ungewöhnlich starken Winterunwetter, von den Meteorologen "Ciclone Cleopatra" getauft,  fiel nach Angaben der Tageszeitung L'Unione Sarda in 24 Stunden die Regenmenge, die normalerweise in sechs Monaten auf der Insel niedergeht. Allein in der Provinz Nuoro fielen in 12 Stunden 450 Milliliter Regen pro Quadratmeter. Über 10.000 Blitze gingen während des Unwetters auf der Insel nieder, über 500 Mitarbeiter der Elektizitätsgesellschaft ENEL sind im Einsatz, um die Stromversorgung wieder herzustellen.



Am schlimmsten von dem Unglück betroffen war die Hafenstadt Olbia im Nordosten der Insel, wo eine enorme Regenmenge in kürzester Zeit kleine Rinnsale zu reißenden Flüssen machte. Ganze Straßenzüge standen kurzzeitig meterhoch unter Wasser, mehrere Menschen starben in den Kellerräumen überfluteter Gebäude. Das Stadtzentrum konnte zeitweise nur noch per Boot durchquert werden. Eine Mutter und ihre Tochter wurden in ihrem Auto von den Wassermassen weggespült. Der Bürgermeister der 55000 Einwohner-Stadt sprach von einer Wasserbombe, die in kürzester Zeit über die Stadt niederging. Heldin des Tages war eine Deutsche, die schon seit Jahren auf Sardinien wohnt: Martina Feick zog im Satdtviertel Sant'Antonio eine betagte Nachbarin und ihren Hund aus den Fluten und rettete sie so vor dem Ertrinken. Inzwischen haben in weiten Teilen Olbias trotz des Regens die Aufräumarbeiten begonnen, viele Hotels in der Hafenstadt stellen ihre Zimmer obdachlosen Bürgern kostenlos zur Verfügung - Medien berichten von bis zu 2700 Einwohnern, die ihre Bleibe verloren haben.
Eine Polizeieskorte, die bei Dorgali (Ost-Sardinien) einen Rettungswagen in das nächste Krankenhaus begleiten sollte, wurde von einem Sturzbach unter eine Brücke geschwemmt, ein Polizist starb dabei. Eine Familie aus Brasilien ertrank in einem Kellerraum in Arzachena.


In der Region Baronia stehen weite Landstriche unter Wasser. Brücken und Straßen sind teilweise zerstört und die Hauptverkehrsader der Insel, die SS131 DCN ist teilweise gesperrt. Auch im Süden der Insel richtete der "Ciclone Cleopatra" schwere Schäden an. Vor allem die Städte Uras (Provinz Oristano) und San Gavino sowie Villacidro (beide Medio-Campidano) waren betroffen. In der Inselmetropole Cagliari fielen Bäumen um und Keller liefen voll, der Stadtstrand Poetto wurde komplett überschwemmt.


Während die Aufräumarbeiten in vollem Gang sind, wird auch erste Kritik laut. Das Unwetter sei aufgrund der Bauspekulation hausgemacht. Vor allem in Olbia wurde in den letzten Jahrzehnten massiv in Wohnimmobilien und Einkaufszentren investiert, möglicherweise ohne Rücksicht auf Geologie und alte Wasserläufe. Weite Teile der nordostsardischen Stadt sind auf einem ehemaligen Sumpfgebiet erbaut. Obwohl es seit Tagen Unwetterwarnungen für Sardinien gab, wurden in Olbia keine spezifischen Vorsichtsmaßnahmen getroffen: Am Montag ging das soziale Leben in der kleinen Stadt seinen normalen Gang: Geschäfte und Schulen waren regulär geöffnet. Das Unwetter hat die meisten Bewohner also völlig überraschend erwischt.

Diese Meldung wurde im Laufe des Tages mehrmals aktualisiert. Zeitweise war von 18 Todesofer die Rede, die Behörde konnten diese Zahl im Laufe des Tages auf 16 nach unten korrigieren. Aktuelle Nachrichten gibt es auch bei uns auf Twitter unter https://twitter.com/sardinien_com

Montag, 18. November 2013

Ticketverkauf für Sardinien-Fähren 2014 von Tirrenia eröffnet

Am heutigen Montag, den 18. November 2013 hat die italienische Fährgesellschaft Tirrenia mit dem Verkauf ihrer Tickets für die Sardinien-Fähren 2014 begonnen.
Ab jetzt können Fährpassagen ab Genua, Civitavecchia (bei Rom), Neapel, Palermo und Trapani nach Porto Torres, Olbia, Arbatax oder Cagliari für den Zeitraum bis einschließlich 31. Januar 2015 gebucht werden.
Die weiß-blauen Tirrenia-Fähren verbinden Genua täglich mit Porto Torres und dreimal (Mo/Mi/Fr hin, Di/Do/Sa zurück) bzw. zweimal (Mo/Fr hin, Di/Sa zurück) wöchentlich nach Olbia bzw. Arbatax. Wie schon im letzten Jahr werden die regulären Verbindungen zur Hochsaison durch weitere Abfahrten verstärkt.

Tirrenia, die nach eigenen Angaben mit der jüngsten Flotte von Cruise Ferrys unterwegs ist, hat für die Saison 2014 auch mehrere Rabatte im Programm. Kinder unter 4 Jahren, die keine Unterbringung in Anspruch nehmen, fahren bei Tirrenia zum Beispiel kostenlos mit. Nehmen Kinder unter 4 Jahren eine Unterbringung in Anspruch erhalten sie genauso wie alle Kinder unter 12 Jahren einen Nachlass von 50%.  Zudem gibt es auf den Strecken Genua Porto Torres und Olbia sowie Civitavecchia Olbia Low-Cost-Angebote für Autos bis 5 m Länge und 1,8 m Höhe. Auch Pärchen fahren mit Tirrenia günstig! Wer auf Sardinien geboren ist oder mit festem Wohnsitz (Residenza) auf der Insel gemeldet ist, hat natürlich wie immer auch Anrecht auf einen Rabatt.
Last but not least, die Tirrenia-Fähren haben jetzt auch für Tiere ein schönes Plätzchen: Hund und Herrchen können in Zweier- und Viererkabinen zusammen untergebracht werden.
Wer also das ein oder andere Schnäppchen ergattern will, sollte bei der Fährbuchung auch bei Tirrenia vorbeischauen.

Die Tickets der Tirrenia können auf www.tirrenia.it oder über das Fährportal Ocean24 gebucht werden.

Die wichtigstenSardinien-Fähren im Überblick
Übersicht über alleSardinien-Fähren

Von Bern nach Sardinien: Ab der Schweizer Hauptstadt im Sommer 2014 nach Olbia und Cagliari mit SkyWork Airlines


Die Schweizer Regionalfluggesellschaft SkyWork Airlines bietet zum Sommer 2014 wieder Linienflugverbindungen ab Bern-Belp nach Olbia und Cagliari auf der italienischen Mittelmeerinsel Sardinien an. Ab dem 30. März und bis 25. Oktober 2013 heben die Schweizer jeden Samstag, zur Saison auch sonntags und mittwochs Richtung Olbia ab, zu den Herbstferien im September wird samstags sogar zweimal am Tag an den Flughafen Olbia Costa Smeralda geflogen.
Auch nach Cagliari in den äußersten Süden Sardiniens fliegt SkyWork Airlines 2014: Jeden Sonntag vom 25.05.2014 – 12.10.2014 geht es vom Berner Flughafen direkt in Richtung der beliebten Ferienregionen und Badeziele Südsardiniens wie Costa Rei, Villasimius und Santa Margherita di Pula. Sparpreis-Tickets gibt es ab 129 Schweizer Franken pro Person und Strecke, zu diesen Preis kommen dann noch 15 CHF für einen kleinen Koffer hinzu.
Auch Sardiniens Nachbarinseln werden von der eidgenössischen Fluggesellschaft angeboten: SkyWork fliegt Urlauber 2014 auch nach Süd-Korsika (Figari) sowie nach Elba. SkyWork wurde 1983 gegründet und kann sich zu einer der ältesten Fluggesellschaften der Schweiz zählen.

Alle Sardinien-Flüge 2014 in der Übersicht

Donnerstag, 14. November 2013

Moby Lines eröffnet Buchungssaison für den Sommer 2014

Die Fährgesellschaft Moby Lines hat ihren Fahrplan für den Sommer 2014 ab sofort zur Buchung freigegeben.
Für Sardinien-Freunde besonders interessant, denn wer rechtzeitig bucht, kann Geld sparen.
Auf den Strecken von Livorno, Piombino, Genua und Civitavecchia nach Olbia wirbt der Reeder auch mit einigen Angebote.
Bereits vor zwei Wochen hatte die Fährgesellschaft Sardinia Ferries/ Corsica Ferries ihre Fahrpläne für die Saison 2014 veröffentlicht. Die Sardinien-Fähren ab Livorno nach Golfo Aranci (bei Olbia) sind bisher allerdings nur bis einschließlich 07. September und zum Normalpreis buchbar. Die günstigen Jackpot-Ticket sollen erst später freigeschaltet werden.
Grandi Navi Veloci (GNV), Grimaldi Lines und Tirrenia sind hingegen noch nicht buchbar - wer also das ein oder andere Schnäppchen ergattern will, sollte mit der Fährbuchung noch einige Tage warten und Anbieter vergleichen.

Übersicht der wichtigsten Fährverbindungen nach Sardinien
Alle Strecken ab Italien auf einen Blick
Mehr Informationen zur Fähr-Anreise nach Sardinien
Überfahrt nach Sardinien mit Moby Lines buchen

Donnerstag, 7. November 2013

Wand- und Tischkalender von Calvendo: Sardinien neu entdecken

Helle Sandstrände, romantische Sonneuntergänge, türkisfarbenes Meer, bizarr geformte Granitfelsen, einsame Leuchttürme und Nuraghenfestungen – der wunderschöne „Sardinien neu entdecken Wand- und Tischkalender 2014“ aus dem Calvendo Verlag lässt Urlaubsstimmung aufkommen und zeigt mit seinen stimmungsvollen Bildern den facettenreichen Charakter der kleinen italienischen Mittelmeerinsel.
Den Fotografen ist es hervorragend gelungen, einige der beliebtesten Strände, der faszinierendesten Buchten, der beeindruckendsten Felsformationen und schönsten, unberührten Landschaften Sardiniens mit ihrer Kamera einzufangen. Das Ergebnis sind wunderbare, gestochen scharfe Aufnahmen und brillante Farben in vier verschiedenen Formaten. Neben der berühmten Costa Smeralda, dem bizarren Capo Testa, den Porphyrklippen von Arbatax, dem Amphitheater in Nora, der unter Naturschutz stehenden Cala Goloritzé zeigt der Kalender auch stille, historische und archäologische Stätten, einen idyllischen Leuchtturm bei Cagliari sowie einen atemberaubenden Sonnenuntergang.
Ein echter Augenschmaus für Sardinien-Fans und ein super Geschenktipp, den man unter den Weihnachtsbaum legen kann!
Den Kalender gibt es in vier Formaten: Als Tischkalender DIN A5 quer sowie als Wandkalender DIN A2, DIN A3 und DIN A4 quer.

>> Büchertipps zum Entspannen und Einstimmen auf eine Sardinien-Reise









Mittwoch, 6. November 2013

Billig nach Sardinien: Ryanair gibt Teile seines Sommerflugplans nach Cagliari und Alghero frei

Der irische Billigflieger Ryanair hat Teile seines Sommerflugplans 2014 freigeschaltet. Noch sind nicht alle Strecken und nicht alle Flüge von Juli bis Oktober buchbar, doch die Fluggesellschaft hat folgende Sardinien-Strecken nach Mitteleuropa für den Sommer 2014 angekündigt:

Nach Alghero: Billund, Brussels Charleroi, Dortmund, Düsseldorf Weeze, Frankfurt Hahn und Memmingen (München-West) ab 30./31.März bzw. 1. April, außerdem fliegt Ryanair ganzjährig in das holländische Eindhoven.

Nach Cagliari: Baden-Baden/Karlsruhe, Düsseldorf Weeze, Nürnberg, ebenfalls ab 30./31.März bzw. 1. April, außerdem fliegt Ryanair seit diesem Winter ganzjährig ab dem Hunsrück-Flughafen Frankfurt Hahn nach Südsardinien.



Indes hat die irische Fluggesellschaft eine Charme-Initiative angekündigt, denn für herzlichen Service oder besondere Kundenfreundlichkeit war Ryanair bislang nicht bekannt. So hat Ryanair bereits angekündigt, für das Aufgeben von Gepäck statt rund 60 Euro künftig nur noch 30 Euro zu berechnen. Das erneute Ausstellen vergessener Online-Bordkarten soll künftig nur noch 15 statt 70 Euro kosten. Ein zweites Stück Handgepäck soll künftig an Bord erlaubt werden. Und auf frühen und späten Flügen sollen den Kunden künftig viele Werbedurchsagen und Verkaufsaktionen erspart bleiben - da viele Sardinien-Flüge nach Mitteleuropa aber um die Mittagszeit stattfinden, kann man auf dem Weg auf die Insel aber wohl weiterhin Rubbellose, Telefonkarten, Spielwaren und Souvenirs erwerben. Wer fünf Euro zahlt, kann sich ab Februar den Wunschplatz vorab aussuchen: Dann will Ryanair nämlich die freie Sitzwahl beim Einsteigen abschaffen, die immer wieder zu aberwitzigen Szenen und Streitereien zwischen Fluggästen führt.

Übersicht über allen neuen Sommerstrecken von Ryanair

Mehr Informationen über Billig- und Linienflüge nach Sardinien

Übersicht aller Billigflüge, Linien- und Charterverbindungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Sardinien

Manager Magazin: Wie O'Leary Ryanair wieder auf Kurs bringen will
Spiegel Online: Mehr Service: Ryanair führt festgelegte Sitzplätze ein