Mittwoch, 29. Juli 2015

Gestern wüteten zwei große Buschfeuer an der Nordostküste von Sardinien - die Lage ist wieder unter Kontrolle


Feuerwehrleute, Hubschrauber und zweimotorige Canadair kämpften am Dienstag Nachmittag, den 28 Juli gegen die Flammen an, die etwa 70 Hektar Macchia Mediterranea und zwei Häuser zerstörten. Personen kamen bei den zwei Bränden nicht zu Schaden.

Die betroffenen Gebiete liegen in Porto Istana und San Teodoro, an der Nordostküste von Sardinien. Besonders kritisch war die Situation im Raum Olbia, wenige Kilometer südlich der Stadt, zwischen Porto Istana und der Costa Corallina, da sich die Flammen hier in der Nähe von Häusern und vollen Stränden ausgebreitet hatten.

Am späten Abend hatte die Feuerwehr die Lage wieder unter Kontrolle - sie bleibt aber auch heute noch in Alarmbereitschaft, da die Situation bei den heißen Temperaturen weiter angespannt ist.

Die Brandursache konnte noch nicht festgestellt werden. Laut Tageszeitung "Unione Sarda" kann auch Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.

Freitag, 17. Juli 2015

Verstärkte Sicherheitskontrollen am Hafen Genua


Am Fährhafen von Genua wurden rechtzeitig zum Saisonbeginn die Sicherheitskontrollen verstärkt. Wie das ligurische Online-Magazin Genova Post berichtet, werden Ausweisdokumente und Tickets schon vor dem Check-In genau überprüft, und vor allem am Wochenende bilden sich lange Schlangen vor der Hafeneinfahrt.

Verstärkte Sicherheitskontrollen in Genua

Am vergangenen Wochenende wurden über 30.000 Personen am Porto di Genova abgefertigt, so Genova Post weiter. Die Fährgesellschaften Tirrenia und MOBY weisen ihre Gäste darauf hin, sich frühzeitig am Hafen einzufinden.
Gute Nerven benötigen Autofahrer auch in Mitteleuropa: Wie der deutsche Automobilclub ADAC berichtet, werden auf alle Strecken von Nord nach Süd an diesem Wochenende gewaltige Staus erwartet.

Mehr Informationen zum Fährhafen Genua