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„Verboten“: ARD zeigt am kommenden Sonntag die Verfilmung eines Romans der sardischen Literatur-Nobelpreisträgerin Grazia Deledda
 Am kommenden Sonntag, den 10. Juli 2011 zeigt die ARD Mario Monticellis Spielfilm „Verboten“ um 01.00 Uhr. Der italienisch-französische Streifen, dessen Grundlage ein Roman der Literatur-Nobelpreisträgerin Grazia Deledda ist, erzählt von der Sippenfehde zweier Großfamilien auf Sardinien und den Bemühungen eines Priesters, dem Streit Einhalt zu gebieten. In den Hauptrollen Hollywoodstar Mel Ferrer und Schauspielerin Lea Massari. Aus dem Sendungstext: „Voller Idealismus kehrt der Priester Don Paolo (Mel Ferrer) nach Jahren auf dem italienischen Festland in sein entlegenes Heimatdorf auf Sardinien zurück. Dort hat sich einiges verändert: Zwischen den beiden mächtigsten Familien der Gegend, den Corraines und den Barras, tobt eine blutige Fehde. Niemand weiß mehr so recht, wie der Streit einst begann, dennoch führen beide Seiten ihn unerbittlich fort - und da jeder im Dorf mit einer der Familien verwandt oder verschwägert ist, sind alle Bewohner davon betroffen. Zunächst ahnt Paolo nichts von dem Familienkrieg. Als ein Mitglied des Corraine-Clans ums Leben kommt, sprechen aus Angst alle von einem Unfall. Sehr schnell aber deckt Paolo die wahren Hintergründe der Tat auf. Um weiteres Blutvergießen zu verhindern, versucht er, zwischen den Patriarchen der beiden Familien zu vermitteln - ohne Erfolg. Nicht einmal die Polizei kann dem Treiben Einhalt gebieten: In der kargen sardischen Provinz leben und handeln die Menschen nach ihren eigenen, archaischen Gesetzten. Schließlich treten die Clan-Oberhäupter Constantino Corraine (Amedeo Nazzari) und Niccodemo Barras (Henri Vilbert) in einem Zweikampf gegeneinander an, bei dem der alte Barras getötet wird. Nun endlich will dessen Tochter Agnese (Lea Massari) den Kreislauf der Gewalt durchbrechen. Auf Paolos Zuspruch hin erklärt sie sich bereit, als Symbol des Friedens einen Neffen Corraines zu heiraten - obwohl sie in Wahrheit in Don Paolo selbst verliebt ist. Da auch Paolo sich immer stärker zu der schönen jungen Frau hingezogen fühlt, verlässt er das Dorf, um Abstand zu gewinnen. Die Folgen sind fatal: Als die Corraines sich wenig später von Agnese zurückgewiesen und in ihrer Ehre verletzt fühlen, eskaliert die Situation im Dorf.“ Verboten (Proibito) Spielfilm Italien/Frankreich 1954 Regie: Mario Monicelli Sendetermin: Sonntag, 10. Juli 2011, 01:00 Uhr, 85 Min., ARD >> Mehr Informationen auf der Website von ARDFoto: © ARD Labels: ARD, Drama, film, Grazia Deledda, Lea Massari, Mario Monticelli, Mel Ferrer, Proibito, sardinien, Spielfilm, TV, Verboten
Die ARD zeigt am Freitag eine Tragikomödie mit Happy End auf Sardinien: Lina Braake oder die Interessen der Bank ...
 Am kommenden Freitag, den 13. Mai 2011 strahlt die ARD am Vormittag einen der ersten großen Publikumserfolge des neuen Deutschen Films aus: „Lina Braake oder die Interessen der Bank ...“ In der Comedy aus dem Jahr 1974 bringen windige Grundstücksgeschäfte einer Bank das Leben der rüstigen Rentnerin Lina Braake (Lina Carstens) ins Trudeln. Sie verliert die Wohnung, die ihr ein verstorbenen Eigentümer lebenslänglich zu Wohnzwecken überlassen hatte und wird ins Altersheim abgeschoben. Hier trifft sie auf den tatkräftigen Pensionär Gustaf Härtlein (Fritz Rasp), der sich in der Finanzwelt bestens auskennt. Sie schmieden gemeinsam Pläne, um der Bank eins auszuwischen und betrügen sie um 20.000 DM. Mit dieser Summe kaufen sie für eine befreundete Gastarbeiterfamilie ein Haus auf Sardinien. Obgleich der Betrug auffliegt, hat die Bank das Nachsehen. Der Film überzeugt auch noch nach über 30 Jahren. Aus dem Sendungstext: „Die 81-jährige Lina Braake (Lina Carstens) hat sich stets auf das lebenslange Wohnrecht verlassen, das der Vermieter ihr schriftlich garantiert hat. Doch nach dem Tod des Hausbesitzers gehört der Altbau der Bank, die das Haus abreißen lassen will. Der windige Prokurist Wenzel (Wilfried Klaus) informiert Lina nicht über das Kleingedruckte ihres Mietvertrages, woraufhin die alte Frau die Wohnung verliert und gegen ihren Willen ins Altersheim abgeschoben wird. Die Einweisung ist ein Schock für Lina, die in der verhassten neuen Umgebung schnell apathisch wird. Doch der charmante 84-jährige Gustaf Härtlein (Fritz Rasp) schafft es, ihre Lebensgeister wieder zu wecken. Gustaf ist ein entmündigter Ex-Geschäftsmann, der sich in der Finanzwelt noch immer bestens auskennt. Mit seiner tatkräftigen Unterstützung heckt Lina einen raffinierten Plan aus und betrügt die Bank, die sie um ihre Wohnung brachte, um 20.000 Mark. Mit dem ergaunerten Geld reist Lina nach Sardinien, um einer befreundeten Gastarbeiterfamilie dort ein Bauernhaus zu kaufen - wofür sie im Gegenzug das lebenslange Wohnrecht erhält. Zwar kommt die Polizei der Betrügerin bald auf die Spur und bringt sie ins Altersheim zurück, doch dank Gustafs Vorausschau ist der Coup geglückt: Die Bank kann das Geld nicht zurückfordern, da das Haus nach italienischem Recht Linas Freunden gehört. Und Lina und Gustaf schmieden eifrig Reisepläne ...“ Lina Braake oder die Interessen der Bank ... Spielfilm Deutschland 1974 Sendetermin: Freitag, 13. Mai 2011, 10.35 Uhr, 85 Min., ARD >> Mehr Informationen auf der Website von ARDFoto: © ARD Labels: 2011, ARD, Comedy, film, Fritz Rasp, Lina Braake, Lina Carstens, Neuer Deutscher Film, sardinien, Spielfilm, TV
Insel-Dokumentation am Sonntag in der ARD: Sardinien - Im Hinterland der Costa Smeralda
Mittelmeerinseln liegen bei der ARD derzeit hoch im Kurs, Das Erste, das erst am vergangenen Sonntag den Dokumentarfilm „ Korsika - Mit dem Zug von Calvi nach Ajaccio“ gezeigt hat, strahlt am Sonntag, den 18 Juli auch eine Sardinien-Dokumentation aus: „Im Hinterland der Costa Smeralda“ lautet der Titel der halbstündigen Inseldokumentation. Aus dem Sendungstext ( Sonntag, 18.07.2010, 16:00 Uhr - 16.30 Uhr, Das Erste): In den 60er Jahren entdeckten die Deutschen den Süden; der Ismaelitenführer Aga Khan entdeckte Sardinien. An der Costa Smeralda ließ der milliardenschwere Geschäftsmann exklusive Ferienanlagen und noble Hotels bauen, wie das Cala di Volpe bei Porto Cervo. Fortan genoß Sardinien den Ruf eines Badeparadieses für die Schönen und Reichen.Smaragdgrün und glasklar ist das Wasser fast um die ganze Insel herum, und Badeurlauber machen auch heute einen Großteil der Touristen aus. Aber sehen die Sonnenhungrigen das wahre Sardinien? Die Einheimischen verneinen das. Die Gallura mit ihren Korkeichenwäldern, die Karstgebirge des Supramonte oder die einsamen Dörfchen des Iglesiente - das ist echtes, unverfälschtes Sardinien. Wer die Insel wirklich kennenlernen will, muß vor allem aber die Menschen besuchen, die ihre Identität bewahren, indem sie alte Traditionen pflegen. Das Filmteam besucht die Tenores von Bitti, deren polyphone Gesänge auf die uralte sardische Hirtenkultur verweisen. Auch der Maskenschnitzer in Mamoiada führt den Ursprung seiner Mamuthones genannten Holzmasken auf alte Bräuche der Hirten zurück. Sardinien und seine Kultur waren jahrtausendelang vom Viehnomadentum geprägt. Und heute? In einem Tal in der Nähe von Urzulei trifft das Filmteam Sebastiano Cabras, einen „modernen Hirten". Nachdem Sebastiano seine Arbeit im Telekommunikationsbereich verloren hat, hält er Ziegen, Schafe und Schweine, baut Gemüse an und macht Wein. Einer von vielen tausend Teilzeit-Hirten, die notgedrungen zu einer traditionellen Lebensweise zurückgekehrt sind. Wie gesagt: Die Sarden waren immer auch Hirten.
Die Sendung ist ab sofort auch im Streaming in der ARD Mediathek verfügbar Labels: ARD, costa smeralda, deutsches fernsehen, dokumentarfilm, dokumentation, hinterland, hirten, Porto Cervo, sardinien im tv
WM-Gucken auf Sardinien: Live-Übertragungen in Strandbars, aber kein Public Viewing oder deutsches Fernsehen
Wenn am heutigen Freitag die Fußball-WM in Südafrika beginnt, rollt auch auf Sardinien der Ball. Zumindest im italienischen Fernsehen. Public Viewing-Locations sind auf der Insel eher improvisiert aber gerade deswegen reizvoll, weil sich Fußball-Fans einfach spontan organisieren und gemeinsam mitfiebern und feiern. Fast jede Strandbar oder Dorfkneipe, die mit einem TV-Gerät ausgestattet ist, überträgt die Spiele der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010 für seine Gäste. Wer allerdings Riesenparties mit Großbildleinwand und Fanmeile sucht, wird kaum fündig werden. Nur wenn die italienische Mannschaft ins Halbfinale kommt, kann man damit rechnen, dass die großen sardischen Städte wie Cagliari, Sassari, Alghero und Olbia spontan Großbildleinwände für WM-Parties aufstellen. Die erste Partie der Italiener findet übrigens am Montag statt. Am 14. Juni 2010 um 20:30 Uhr wird in Kapstadt die Begegnung Italien-Paraguay angepfiffen.  Wer die Fußball-WM im deutschen Fernsehen mitverfolgen will oder auch im Sardinien-Urlaub auf die Kommentare von Gerhard Delling und Günter Netzer nicht verzichten will, der schaut meist in die Röhre. Die beiden deutschen TV-Sender ARD und ZDF übertragen die Spiele der Fußballweltmeisterschaft nicht über das in Italien gebräuchliche Satellitensystem Eutelsat Hotbird, das vor allem von vielen Hotels auf Sardinien genutzt wird: Auch über das italienische Pay-TV von Sky Italia wird das deutsche Fußball-Fernsehen deswegen nicht übertragen. Das Erste hat seine Übetrgagung zum 8. Juni über Hotbird komplett eingestellt, und das ZDF zeigt während der WM-Zeit sein Spartenprogramm zdf.neo. Zusammenfassungen bietet allerdings das Programm DW-TV der deutschen Welle (sky-Kanal 543). Wer also deutsche WM-Berichterstattung sehen will, muss also seine Satellitenschüssel auf das Astra-System ausrichten oder auf das Internet ausweichen. Auch einige ARD-Wellen übertragen 20 WM-Spiele live als Vollreportagen im Hörfunk – manche davon sind auf Sardinien über Kurzwellenradios gut zu empfangen. (Fotos: Wikimedia/ Flickr Creative Commons) Labels: ARD, deutsches fernsehen, empfang, fan, fanmeile, fußball, live-übertragung, public viewing, Radio, sky italia, südafrika, TV, weltmeisterschaft, wm 2010, ZDF
Lina Braake oder die Interessen der Bank ...: ARD-Tragikomödie mit Happy End auf Sardinien
Windige Grundstücksgeschäfte einer Bank bringen das Leben der rüstigen Rentnerin Lina Braake (Lina Carstens) ins Trudeln. Sie verliert die Wohnung, die ihr ein verstorbenen Eigentümer lebenslänglich zu Wohnzwecken überlassen hat und wird ins Altersheim abgeschoben. Hier trifft sie auf den tatkräftigen Pensionär Gustaf Härtlein (Fritz Rasp), der sich in der Finanzwelt bestens auskennt. Gemeinsam schmieden sie Pläne, um der Bank eins auszuwischen und betrügen sie um 20.000 DM. Mit dieser Summe kaufen sie für eine befreundete Gastarbeiterfamilie ein Haus auf Sardinien. Obgleich der Betrug auffliegt, hat die Bank das Nachsehen. Dieser erste große Publikumserfolg des Neuen Deutschen Films aus dem Jahr 1974 überzeugt auch nach über 30 Jahren noch. Aus dem Sendungstext: „Die 81-jährige Lina Braake (Lina Carstens) hat sich stets auf das lebenslange Wohnrecht verlassen, das der Vermieter ihr schriftlich garantiert hat. Doch nach dem Tod des Hausbesitzers gehört der Altbau der Bank, die das Haus abreißen lassen will. Der windige Prokurist Wenzel (Wilfried Klaus) informiert Lina nicht über das Kleingedruckte ihres Mietvertrages, woraufhin die alte Frau die Wohnung verliert und gegen ihren Willen ins Altersheim abgeschoben wird. Die Einweisung ist ein Schock für Lina, die in der verhassten neuen Umgebung schnell apathisch wird. Doch der charmante 84-jährige Gustaf Härtlein (Fritz Rasp) schafft es, ihre Lebensgeister wieder zu wecken. Gustaf ist ein entmündigter Ex-Geschäftsmann, der sich in der Finanzwelt noch immer bestens auskennt. Mit seiner tatkräftigen Unterstützung heckt Lina einen raffinierten Plan aus und betrügt die Bank, die sie um ihre Wohnung brachte, um 20.000 Mark. Mit dem ergaunerten Geld reist Lina nach Sardinien, um einer befreundeten Gastarbeiterfamilie dort ein Bauernhaus zu kaufen - wofür sie im Gegenzug das lebenslange Wohnrecht erhält. Zwar kommt die Polizei der Betrügerin bald auf die Spur und bringt sie ins Altersheim zurück, doch dank Gustafs Vorausschau ist der Coup geglückt: Die Bank kann das Geld nicht zurückfordern, da das Haus nach italienischem Recht Linas Freunden gehört. Und Lina und Gustaf schmieden eifrig Reisepläne ...“ Lina Braake oder die Interessen der Bank ... Spielfilm Deutschland 1974 Sendetermin: Freitag, 30. April 2010, 10.35 Uhr, 85 Min., ARD >> Mehr Informationen auf der Website von ARDFoto: © ARD Labels: ARD, Comedy, film, Fritz Rasp, Lina Braake, Lina Carstens, Neuer Deutscher Film, sardinien, Spielfilm, TV
Rauchzeichen - Die malerische Kulisse der sardischen Landschaft im Rudolf-Thome-Film lädt zum Träumen ein
 Zum 70. Geburtstag von Rudolf Thome setzt Das Erste mit dem Spielfilm „Rauchzeichen“ die 2003 begonnen Zeitreise-Trilogie des deutschen Regisseurs fort. Na ch „Rot und Blau" und „Frau fährt, Mann schläft" feiert Thome in „Rauchzeichen“ die späte Liebe zweier 60-Jähriger, die über den Tod triumphiert. Der Film, mit Hannelore Elsner und Karl Kranzkowski in den Hauptrollen, ist der Zukunft gewidmet: Ein erfolgreicher Geschäftsmann reist von den USA nach Sardinien, wo seine ehemalige Frau eine Pension betreibt. Die Freundin und Geschäftspartnerin der Exfrau verliebt sich in den deutsch-amerikanischen Herzensbrecher, der das verschlafene Idyll mächtig durcheinanderwirbelt. Doch die Liebe des Paares wird von zwei Todesfällen überschattet. Aus dem Sendungstext: Annabella Silberstein (Hannelore Elsner), Meteorologin und Liebhaberin von Hölderlin-Gedichten, hat sich nach Sardinien zurückgezogen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Isabella Goldberg (Adriana Altaras) betreibt sie ein malerisch verwildertes Gästehaus fernab der Touristenströme. In dieses kleine Paradies, in dem zudem der selbst ernannten „Filmgott" Hans (Cornelius Schwalm), die „arabische Prinzessin" Leila (Serpil Turhan) und Anabellas Sohn Michael (Nicolai Thome) leben, verirrt sich Jonathan Fischer (Karl Kranzkowski), ein erfolgreicher Geschäftsmann aus Florida. Der forsche Deutsch-Amerikaner, der sich Joe nennt, ist zunächst nicht willkommen. Anabella lässt ihn stundenlang warten und dann noch einen ungewöhnlich ausführlichen Fragebogen ausfüllen - in dem er sogar seine „sexuelle Orientierung" eintragen muss. Doch der Frauenheld besteht alle Tests mit Bravour, und Anabella verliebt sich in den siegessicheren Charmeur, der sich als Isabellas Exmann und Vater von deren Tochter Jade (Joya Thome) erweist. Rauchzeichen Spielfilm Deutschland 2005 Buch und Regie: Rudolf Thome Sendungstermin: Sonntag, 15.11.2009, 00:30 Uhr, 120 Min., ARD. >> Mehr Informationen zum Film auf Das ErsteLabels: ARD, Das Erste, die Zukunft, Rauchzeichen, Rudolf Thome, sardinien, sardinien im fernsehen, Spielfilm, TV, Zeitreisen
Bei Hirten und Höhlenforschern: ARD-Ratgeber-Sendung Reise über das Unbekannte Sardinien
 Sardinien, die zweitgrößte Insel im westlichen Mittelmeer, ist nicht nur ein beliebtes italienisches Badeziel sondern auch ein Paradies für Wanderer, Bergsteiger und Höhlenforscher: Davon handelt die ARD-Ratgeber-Sendung Reise am kommenden Sonntag, den 24. Mai 2009 um 16:30 Uhr. Das wahre Sardinien erlebt man erst, wenn man die Küste verlässt und ins gebirgige Inselinnere fährt: Stein-, Kork- und Flaumeichen, Kastanien- und Haselnussbäume, die Bergwelt von Gennargentu und Supramonte, Granit- und Kalksteinklippen - so erleben Urlauber die Barbagia im Herzen der Insel. Mittendrin charmante mittelalterliche Granitstädtchen und Luftkurorte, Ausgangspunkte für Touren durch das Gennargentu-Massiv, zur 1834 m hohen Punta La Marmora, zum "Villaggio di Tiscali" - den viereckigen Steinhütten im Inneren des Tiscali-Bergpalastes -, durchs Lanaittutal mit den Ruinen des Nuraghendorfes "Sa Sedda e Carros" oder einfach nach Orgosolo, das einst berüchtigte Banditendorf . Sendetermin: Sonntag, 24. Mai, 16.30 Uhr, ARD >> Link zum Sendungstext bei DasErste.deMehr zur BarbagiaLabels: ARD, ARD-Ratgeber Reise, barbagia, Bergsteigen, film, Höhlenforschen, Inselinnere, Ratgeber, Reise, sardinien, TV, wandern
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