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Mittwoch, 13. Juli 2011

10. Palio degli Asinelli: Ollolai feiert am kommenden Samstag ein Esel-Wettrennen im Inland von Sardinien

Am dritten Wochenende im Juli wird im kleinen Bergdorf Ollolai im Inland von Sardinien auch dieses Jahr wieder einiges geboten.
Am kommenden 16. Juli 2011 veranstaltet die ortsansässige Organisation Pro Loco in Zusammenarbeit mit der Gemeinde in der Barbagia das sogenannte 10. Palio degli Asinelli - ein großes Esel-Wettrennen.

Der Wettkampf beginnt gegen 21.30 Uhr auf der Piazza Marconi: Die Esel und ihre Reiter rennen in zwei Durchläufen durch das historische Dorfzentrum. Sieger ist der Esel, der beim letzten Durchgang gegen 23.00 Uhr als erster das Ziel erreicht.
Als Rahmenprogramm zum Wettlauf findet um 21.10 Uhr noch der „2. Corteo Medievale della Sardegna“, ein farbenprächtiger Umzug in mittelalterlichen Trachten und um Mitternacht ein großes Feuerwerk statt.

Der Hausesel war auf Sardinien in der Vergangenheit weit verbreitet. Für viele sardischen Familien sicherte dieses Nutztier damals sogar das Überleben. Aufgrund ihrer Hufe, die sich einem trockenen, steinigen und unebenen Untergrund anpassen sind die „Asinelli“ weniger zum schnellen Rennen geeignet. Trotzdem können die Tiere in Ausnahmefällen, wie hier bei dem Wettrennen in Ollolai, richtig schnell werden.

Neben dem grauen Esel ist Sardinien auch für seine sehr seltenen, weißen Esel die auf der im Nordwesten gelegenen Asinara-Insel leben, bekannt. Das weiße Fell und die rosa Haut ist auf einen kleinen Gen-Defekt (Mutation) zurückzuführen: Die Haut dieser Esel enthält keine farbstoffbildende Zellen (Melanozyten) und führt daher zu Farblosigkeit (Leuzismus). Nicht zu verwechseln mit der angeborene Störungen in der Biosynthese der Melanine, dem Albinismus. Hier sind die Zellen nämlich vorhanden, aber unfähig den Farbstoff Melanin zu bilden.

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Montag, 1. Februar 2010

Stintino Windsurf & Kitesurf Contest 2010 – Surf-Wettbewerb an der Nordwestküste von Sardinien

Während der Osterfeiertage wird es heiß in Stintino: In dem alten Fischerdorf an der Nordwestküste von Sardinien trifft sich vom 3. bis 5. April 2010 die sardische Kite- und Windsurfszene, um den Besten Racer zu küren.
Das erste Treffen der Kitesurf- und Wellenreit-Community soll Windsurfer und Partybegeisterte aus der ganzen Insel in den Golf von Asinara und an den Bilderbuchstrand La Pelosa ziehen. Drei Tage haben Surfer und Kiter dann Zeit für Materialtests, viel Spaß auf dem Wasser und einen regen Erfahrungsaustausch.

Für gute Windbedingungen und bestes Wetter bietet Sardinien optimale Voraussetzungen, denn die Insel gehört zu den sonnenscheinreichsten Regionen Italiens, die regelmäßig von starken Winden heimgesucht wird.

La Pelosa, weit über Sardinien hinaus bekannt, lockt mit feinsandigen, von Schieferfelsen und Macchiabüschen durchbrochenen Badestränden. Vor ihnen liegt die Asinara Insel und die winzige, flache Isola Piana.

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Dienstag, 13. Oktober 2009

Costa Day 2009: Sardinien feiert den internationalen Tag des Mittelmeeres

Klimawandel, andauernde Bebauung der Küsten, Verschmutzung und Überfischung gefährden das Ökosystem des Mittelmeeres.
Vom 24. bis 25. Oktober 2009 machen die Teilnehmerstaaten des dritten internationalen „Costa Day“ deshalb mit zahlreichen Veranstaltungen auf die entscheidende Rolle der Küsten und des Meeres aufmerksam.
Im gesamten Mittelmeerraum sollen Sport, Spiel, Regatten, Kurzfilme, Fotowettbewerbe und ein wissenschaftlicher Austausch die Bedeutung des Meeres für das tägliche Leben stärker ins Bewusstsein rücken. Mit seinen traumhaft, hellen Sandstränden, seinem azurblau, glasklaren Wasser und seinen zahlreichen Wassersportmöglichkeiten ist das Mittelmeer nämlich eines der attraktivsten Meere der Welt.

Auch Sardinien, stellvertretend für Italien, trägt dazu bei, die bedrohte Meeresumwelt des mittelländischen Meeres zu schützen. Am vorletzten Oktoberwochenende wird neben zahlreichen Aktionen in den Schutzgebieten der Insel und im Kreuzfahrt-Terminal der Inselhauptstadt Cagliari über eine gemeinsame zukünftigen Meerespolitik konferiert. Die Initiative wird von vielen Prominenten, wie den sardischen Schriftstellern Marcello Fois, Michela Murgia und Milena Agus sowie von Chiara Vigo, der Muschelseide-Spinnerin aus Sant'Antioco im Südwesten von Sardinien, unterstützt.
Ein Highlight der Veranstaltung ist am Samstag Abend das Konzert von Eugenio Bennato, Liedermacher aus Neapel, und seiner Tanzgruppe Tarantapower am Molo Ichnusa in Cagliari.
In den vergangenen Jahren hatten neben Italien, Marokko, Algerien, Zypern, Kroatien, Ägypten, Frankreich, Griechenland, Jordanien, Montenegro, Libanon, Spanien, Syrien, Tunesien und die Türkei an der Initiative teilgenommen.

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Mittwoch, 9. September 2009

Palio degli Asinelli - Esel-Wettrennen und Reiterkunststücke in Ovodda im Zentrum von Sardinien

Am zweiten Wochenende im September wird in Ovodda, einem kleinen, eher unscheinbaren Dorf in der Barbagia im Herzen der Insel, einiges geboten. Am 13. September 2009 veranstaltet der ortsansässige Reitverein „Associazione Ippica Ovoddese“ ein großes Esel-Wettrennen, das sogenannte „Palio degli Asinelli”.
Der Wettkampf beginnt gegen 18.30 Uhr im Stadion von Ovodda: Etwa 30 Esel und ihre Reiter rennen in 5er Gruppen in 7 Durchläufen im Stadion im Kreis. Sieger ist der Esel, der beim letzten Durchgang als erster das Ziel erreicht.
Als Rahmenprogramm zum Wettlauf gibt es nach dem Rennen die berühmten „Pariglie“ zu sehen, bei denen Reiter aller Altersgruppen tollkühne Übungen und waghalsige Kunstfiguren, normalerweise zu Pferd, in diesem Fall aber auf dem Esel, zeigen.

Auf Sardinien war der Hausesel in der Vergangenheit weit verbreitet. Für viele sardischen Familien sicherte dieses Nutztier damals sogar das Überleben. Aufgrund ihrer Hufe, die sich einem trockenen, steinigen und unebenen Untergrund anpassen sind die „Asinelli“ weniger zum schnellen Rennen geeignet. Trotzdem können die Tiere in Ausnahmefällen, wie hier bei dem Wettrennen in Ovodda, richtig schnell werden.
Neben dem grauen Esel ist Sardinien auch für seine sehr seltenen, weißen Esel die auf der im Nordwesten gelegenen Asinara-Insel leben, bekannt. Das weiße Fell und die rosa Haut ist auf einen kleinen Gen-Defekt (Mutation) zurückzuführen: Die Haut dieser Esel enthält keine farbstoffbildende Zellen (Melanozyten) und führt daher zu Farblosigkeit (Leuzismus). Nicht zu verwechseln mit der angeborene Störungen in der Biosynthese der Melanine, dem Albinismus. Hier sind die Zellen nämlich vorhanden, aber unfähig den Farbstoff Melanin zu bilden.

Veranstaltungsort: Loc. Campo Sportivo - "Sa' e Marina" Strada 128 - Ovodda
Beginn: 18.30 Uhr

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Mittwoch, 8. Juli 2009

Esel-Wettrennen und Folklorefest in Ollolai im Herzen von Sardinien

Am zweiten Wochenende im Juli wird in Ollolai, einem kleinen Dorf in der Barbagia im Herzen der Insel, einiges geboten. Am 11. Juli 2009 veranstaltet die ortsansässige Organisation „Pro-Loco“ in Zusammenarbeit mit der Gemeinde ein großes Esel-Wettrennen, das sogenannte „8. Palio degli Asinelli”.
Der Wettkampf beginnt gegen 21.30 Uhr auf der Piazza Marconi: Die Esel und ihre Reiter rennen in zwei Durchläufen durch das historische Dorfzentrum. Sieger ist der Esel, der beim letzten Durchgang gegen 23.00 Uhr als erster das Ziel erreicht.
Als Rahmenprogramm zum Wettlauf findet um 21.00 Uhr noch die „2. Sfilata delle Maschere Tradizionali della Sardegna“, ein Folklore-Umzug bei dem zahlreiche Gruppen die Trachten der Gegend zur Schau stellen, und um 24.00 Uhr ein großes Feuerwerk statt.

Auf Sardinien war der Hausesel in der Vergangenheit weit verbreitet. Für viele sardischen Familien sicherte dieses Nutztier damals sogar das Überleben. Aufgrund ihrer Hufe, die sich einem trockenen, steinigen und unebenen Untergrund anpassen sind die „Asinelli“ weniger zum schnellen Rennen geeignet. Trotzdem können die Tiere in Ausnahmefällen, wie hier bei dem Wettrennen in Ollolai, richtig schnell werden.
Neben dem grauen Esel ist Sardinien auch für seine sehr seltenen, weißen Esel die auf der im Nordwesten gelegenen Asinara-Insel leben, bekannt. Das weiße Fell und die rosa Haut ist auf einen kleinen Gen-Defekt (Mutation) zurückzuführen: Die Haut dieser Esel enthält keine farbstoffbildende Zellen (Melanozyten) und führt daher zu Farblosigkeit (Leuzismus). Nicht zu verwechseln mit der angeborene Störungen in der Biosynthese der Melanine, dem Albinismus. Hier sind die Zellen nämlich vorhanden, aber unfähig den Farbstoff Melanin zu bilden.

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