Nachrichten und aktuelle Meldungen aus und rund um Sardinien.
Montag, 5. Dezember 2011
„Santadi Pane e Olio in Frantoio“: Sardinien lädt am zweiten Dezember-Wochenende zum Olivenfest
Im November und Dezember dreht sich auf Sardinien alles rund um das grüne Gold des Mittelmeeres. Die Olivenernte ist einer der Höhepunkte des Jahres und zieht regelmäßig zahlreiche Besucher in die Olivenöl-Städte der Insel.
Im Zeichen der Olivenblüte steht in diesem Jahr deshalb auch das Herbstfest der Gemeinde Santadi. Vom 9. bis 11. Dezember 2011 erwarten mediterrane Genüsse, Folkloredarbietungen und andere Attraktionen die Besucher des knapp 3500 Einwohner zählenden Öldorfes im Südwesten der Insel.
„Pane e Olio in Frantoio“ heißt das Fest, bei dem vor allem am Sonntag, den 11. Dezember Ölbauern und Aussteller ein vielfältiges kulturelles Rahmenprogramm gestalten und allerlei Köstlichkeiten sowie Gerichte mit Olivenöl anbieten.
Neben Oliven und Olivenöl gibt es aber auch sardische Brotspezialitäten zu probieren. Interessierte können sich zudem drüber informieren, wie früher auf Sardinien Oliveöl gepresst wurde und alten Ölmühlen einen Besuch abstatten.
Narcao Blues Festival – 21. Open-Air-Festival an der Südwestküste von Sardinien
Seit 21 Jahren ist das Open Air Festival Narcao Blues Inbegriff für niveauvolle Musikveranstaltungen an der Südwestküste von Sardinien. So ist das knapp 3.365 Einwohner zählende Städtchen in der Provinz Carbonia-Iglesias zum Blues-Mekka geworden.
Vom 20. bis 23. Juli 2011 treffen sich hier auch in diesem Jahr wieder Größen des Blues und Rocks. Den Anfang machen am Mittwoch die RedEyeBand um den sympathischen britischen Sänger und Gitarristen Danny Bryant und die britische Rhythm and Blues Band Dr. Feelgood. Am Donnerstag folgen der echte Missisippi Delta Bluesman Terry "Harmonica" Bean & Max Prandi (Schlagzeug) sowie die multikulturelle US-amerikanische Funk- und Soulband Robert Randolph & The Family Band. Mehr Blues gibt es am Freitag mit der Sängerin Linda Sings The Blues und der John Hammond Band zu hören. Den Abschluss des Open-Air-Festivals bieten am Samstag Veronica & The Red Wine Serenades sowie Sir. Waldo Weathers With Da Knights Of Da Pope.
Veranstaltungsort: Piazza Europa in Narcao Vorstellungsbeginn: 21.30 Uhr Preis: ab 15,00 Euro Abo für alle vier Abende: 30,00 Euro
„Bergwerke im Sonnenschein“: Neuer Reiseführer zu die ehemaligen Bergbaugebieten Sardiniens
In ein Sardinien weitab der Stereotype von Urlaubsinsel und Naturparadies entführt der Reiseführer „Bergwerke im Sonnenschein“. Der von der Verwaltung des Bergbauparks „Parco Geominerario storico ambientale della Sardegna“ und der Journalistin Susanna Lavazza aufgelegte Band entführt den Leser mit tollen Bildern, Hintergrundinformationen und Anekdoten in die ehemaligen Bergbaugebiete, die weit über die an Bodenschätzen reiche Mittelmeerinsel verteilt liegen. Die ehemalige Montanindustrie Sardiniens ist heute fast ausschließlich stillgelegt und die alten Stollen, Abräumhalden und Lagerstätten werden langsam von der Natur zurückerobert oder wurden zu großen Freilichtmuseen umgewandelt. Der deutschsprachigen Band erzählt vom Ausverkauf des heutigen Naturparks der Costa Verde an Investoren aus Frankreich, Großbritannien und Norditalien, von den stillgelegten Gesteinswäschereien an der sardischen Westküste, in denen einst reiche Blei-, Zink- und Silbervorkommen abgebaut wurden und die Tausenden Kumpels aus ganz Europa Arbeit gaben. In kurzen Beiträgen berichtet der durchgehend farbig illustrierte Band zum Beispiel von den Glanzzeiten Buggerus, als der winzige Küstenort „kleines Paris“ genannt wurde und als einer der ersten Orte der Insel elektrischen Strom bekam und Kinos, exklusive Läden und Theater die weite Welt an die heute so einsame Südwestküste der Insel brachten. Beiträge zu den Kohlebecken des Sulcis, in denen einst der italienische Diktator Mussolini dank sardischer Kohle Italien zur Autarkie verhelfen wollte, und Informationen zu den Minen in Gadoni im Herzen Sardiniens, wo schon Nuraghen und Römer Blei, Zink, Eisen, Silber und Gold abbauten und das ganze antike Mittelmeer mit den Metallen aus Sardinien belieferten, runden den kulturellen Reiseführer ab.
Geschichten und Anekdoten aus den Minen von Guspini und Montevecchio, Erklärungen zu der Landungsbrücke von Porto Flavia dem vielleicht spektakulärsten Verladehafen der Insel, geben Tipps zu Ausflügen und Sehenswürdigkeiten fernab vom Strandurlaub. Aber natürlich dürfen Informationen zu den Küstenorten nicht fehlen, an denen man heute Badespaß und Industrie-Archäologie nebeneinander erleben kann: Die unendliche Dünenlandschaft von Piscinas und die ehemaligen Bergwerke von Ingurtosu sowie die Küste und das glasklare, von kobalt- bis türkisblaue Meer rund um die raue sardische Nordwestküste von Argentiera, wo einst ertragreiche Silberminen für einen bescheidenen Reichtum sorgten. Der kleine Führer ist an fast allen Verkaufsstätten der Parkverwaltung auf der Insel sowie beim Verlag zu bekommen.
In miniera tra i presepi: Krippenausstellung in einem der einst ertragreichsten Bergwerk Sardiniens, der Grande Miniera di Serbariu in Carbonia
Auch auf Sardinien kehrt in der Adventszeit und zu Weihnachten Ruhe ein. Abseits der Hektik der großen Inselstädte lädt in diesem Jahr das knapp 30.000 Einwohner zählende Städtchen Carbonia im historischen Bergwerk von Serbariu zum Besuch einer Krippenausstellungen ein. Seit dem 7. Dezember 2010 gibt es im Lampensaal und unter Tage im Stollen mehrere Krippen zu sehen. Die kleinen und großen Kunstwerke aus verschiedenen Materialien können zwischen den Maschinen, den alten Werkzeugen und anderen bergbaulichen Exponaten bewundert werden. Im ehemaligen Stollen ist zudem die handgeschnitzte Krippe des einstigen Schmiedes der Kohlemine ausgestellt.
Das Bergwerk Grande Miniera di Serbariu im Südwesten von Sardinien war von 1937 bis 1964 in Betrieb. 2006 wurde die Mine restauriert und zum Museum bzw. Besucherbergwerk umfunktioniert.
Die Krippen, die bis einschließlich 6. Januar ausgestellt sind, können zu den normalen Öffnungszeiten des Museums dienstags bis sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr (letzter Einlass für die Besichtigung des Stollens 17.00 Uhr) besichtigt werden. Montags, 1. Weihnachtstag und 1. Januar geschlossen.
Ausstellungsort: Museo del Carbone, Grande Miniera di Serbariu - Carbonia
Das Open-Air-Festival Narcao Blues an der Südwestküste von Sardinien neigt sich seinem Ende
Seit 20 Jahren ist das Open Air Festival Narcao Blues Inbegriff für niveauvolle Musikveranstaltungen an der Südwestküste Sardiniens, so dass die kleine Stadt Narcao, an der Costa del Sud bei Carbonia, zum Blues-Mekka geworden ist.
Seit dem 21. Juli 2010 treffen sich auch in diesem Jahr für weitere zwei Tage die Größen des Blues und Rocks.
Für den heutigen Abend konnten die Veranstalter mit dem Mark Dufresne Organ Trio einen führenden Sänger und Harpspieler der US-amerikanischen Bluesszene zu einem Konzert nach Sardinien verpflichten. Seit Jahren wird der legendäre US-Bluessänger für sein Spiel auf der chromatischen Mundharmonika mit wichtigen Preisen ausgezeichnet.
Außerdem hat sich Peter Green, eine Legende der Rockmusik mit seiner Band angesagt. Der Gitarrist und Sänger hatte 1967 zusammen mit Mick Fleetwood und John McVie die erste Generation von Fleetwood Mac gründete und der Band zu Weltruhm verholfen.
Am Samstag, den 24. Juli gibt es mit dem Jon Cleary Trio hingegen einen Stilmix aus zeitgenössischer Bluesmusik, Klavier-Blues und Soul-Blues zu hören. Den Abschluss des des Open-Air-Festivals bieten The Dirty Dozen Brass Band. Die Blasmusikformation aus New Orleans (Louisiana) wurde 1977 von Benny Jones aus den Überresten der aufgelösten Tornado Brass Band gegründet und gehört heute zu den bekanntesten und vielseitigsten Brass Bands.
Veranstaltungsort: Piazza Europa in Narcao Vorstellungsbeginn: 21.30 Uhr Preis: ab 15,00 Euro
Sean Paul in Carbonia: Der jamaikanische Dancehall-Star gibt sich im August auf Sardinien die Ehre
Der jamaikanische Dancehall-Star Sean Paul gibt sich in diesem Jahr in Carbonia die Ehre. Der Superstar aus Jamaica mischt samt Band, Tänzern und Vocalists am 11. August 2010 die verlassene Kohlemiene von Serbariu im Südwesten von Sardinien kräftig auf: Auf dem 1964 stillgelegten und zum Veranstaltungsort umgebauten Minengelände wird eine 25 Meter breite Bühne und 5 Großbildleinwände aufgebaut. Das Konzert in Carbonia ist eines von insgesamt nur zei Gigs in Italien. Tickets für das Sean Paul-Konzert gibt es schon für 15 Euro. Im letzten Jahr hat sich der Dancehall-King nach drei Jahren Schaffenspause mit seinem Album The Trinity zurückgemeldet. Noch immer gilt Sean Paul als der erfolgreichste jamaikanische Künstler der Gegenwart und konnte bereits drei No.1-Singles in den USA verbuchen: “Temperature,” “Get Busy,” and “Baby Boy”. Beide bisherigen Alben, Dutty Rock und The Trinity, wurden weltweit mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnet, und gingen insgesamt mehr als 10 Millionen Mal über die Ladentische. Paul hat unter anderem mit Beyoncé Knowles, Mýa, Rihanna, Blu Cantrell, Fabolous,Lil Jon, Brandy Norwood, Sasha, Carlos Santana, Jay Sean , Nina Sky und Busta Rhymes zusammengearbeitet.
Tickets für das Sean Paul Konzert in Carbonia gibt es online zu kaufen unter Boxoffice.it sowie greenticket.it.
Die aktuelle Joan Miró Ausstellung „Miró. Le lézard aux plumes d’or“ (dt. Die Eidechse mit den Goldfedern) zeigt in Carbonia, an der Südwestküste von Sardinien, eines der zentralen Themen im Werk des spanischen Künstlers. In Zusammenarbeit mit der Kooperative Mediterranea e Sistema und der Region Sardinien gibt es im städtischen Museum „Museo dei Paleoambienti Sulcitani“ bis zum 7. Februar 2010 rund 40 Werke des großen Vertreters des Surrealismus zu sehen. Der katalanische Maler, der seinerzeit auch leidenschaftlicher Graphiker war, gehört ohne Zweifel zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung im ehemaligen Bergbau-Städtchen befasst sich deshalb vor allem mit dem graphischen Werk des großen spanischen Malers. Zu sehen gibt es eine Auswahl an Lithographien, die den Besucher in eine surreale Traumwelt entführt, in der es um das Verhältnis zwischen Mensch und Natur geht.
Miró wurde 1893 in Barcelona geboren. Im Alter von 63 Jahren verlegte er seinen Wohnsitz nach Mallorca wo er bis zu seinem Tod, im Jahr 1983, lebte.
Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag und Freitag 10.00 bis 15.00 Uhr Samstag, Sonntag und Feiertage 10.00 bis 18.00 Uhr
Die Besichtigung der Ausstellung ist im Eintrittspreis des Museums inbegriffen.
Narcao Blues – Open-Air-Festival diese Woche an der Südwestküste von Sardinien
Seit 19 Jahren ist das Open Air Festival Narcao Blues Inbegriff für niveauvolle Musikveranstaltungen an der Südwestküste Sardiniens. So ist die kleine Stadt Narcao, an der Costa del Sud bei Carbonia, zum Blues-Mekka geworden. Vom 22. bis 25. Juli 2009 treffen sich hier in diesem Jahr Größen des Blues und Rocks. Den Anfang macht am 22. Juli Angelo „Leadbelly“ Rossi. Der italienische Bluesman wird heute als Nachfolger seines großen afrikanischen Vorbildes Leadbelly gefeiert. Sein Gitarrenspiel und seine Lieder wechseln von bitter und anklagend bis versöhnlich und friedlich. Authentischen Mississippi Delta Blues und serbischen Blues gibt es am 23. Juli mit Watermelon Slim & The Workers und Ana Popovic zu hören. Die verschiedenen Musikstile (akustischer Blues, zeitgenössische Bluesmusik und Schubgitarren-Blues) des Vertreters des Mississippi Delta Blues Bill Homans und die bluesigen Gesänge der serbischen Bluesgitarristin Ana Popovic versprechen ein atemberaubendes Konzert. Neben dem Sänger und Harpspieler Lynwood Slim und dem besten italienischen Gitarristen Murizio Pugno geben sich am 24. Juli auch die ehemaligen Hauptvertreter der Flower Power- und der Psychedelic-Bewegung Eric Burdon & The Animals die Ehre. Den Abschluss des Open-Air-Festivals bieten am 25. Juli Roberto Ciotti, der in Italien zu den Großen des Blues zählt und die Roy Roberts with Gnola R&B Band.
Veranstaltungsort: Piazza Europa in Narcao Vorstellungsbeginn: 21.30 Uhr Preis: ab 10,00 Euro Abo für alle vier Abende: 30,00 Euro
Mare e Miniere – Musik, Tanz und Unterhaltung in der Region Sulcis Iglesiente an der Südwestküste
Mare e Miniere heißt der festliche Saisonauftakt im Südwesten von Sardinien in den Regionen Sulcis Iglesiente und Costa Verde. Nach dem Debüt der italienischen Jazzband Enzo Avitabile & I Bottari di Portico und des Black- Music-Sängers Luca Jurmann am 27. Juni und am 4. Juli 2009 stimmt ein Konzert der Jazzgitarristen und Brüder Bebo und Massimo Ferra am 24. Juli in der Arena Fenicia in Sant’Antioco auf eine bunte Sommersaison ein. Gesungene Poesie und Lesungen in Iglesias, Buggerru und Carloforte am 4., 5. und 6. August bieten nicht nur Interessantes über die lateinamerikanische Dichterin Alfonsina und die tragisch-komischen Abenteuer der venezianischen Sängerin Lucia de Jani, die im 16. Jahrhundert gelebt hat, sondern auch ganz allgemein zum Thema Mittelmeer. Künstler aller Gattungen präsentieren an weiteren 9 Terminen (08., 17., 20., 21., 22., 25., August sowie am 4., 5. und 12. September) in verschiedenen Ortschaften des Südwestens die unterschiedlichsten Performances. Zu sehen und hören gibt es dann die Tanztheatervorstellung „Approdi – Storie di Mare“ von Romano Usai, die Tanzvorstellung „Danze Eretiche“ des Harmonia Ensembles, ein gefühlvolles Konzert mit Texten der sardischen Schriftstellerin Mariangela Sedda, ein magisches Incontro zwischen der sardischen Sängerin Franca Masu und dem innovativen Interpreten des korsischen Liedes, Stephane Casalta, die funky-jazzigen Lieder der Gruppe Abnoba, einen geistreichen Vortrag des neapoletanischen Theaterschauspielers Peppe Barra, die ergreifende Geschichte „Naufragio“ von Marcello Fois, die von einem 1940 in deutsche Hände gefallenem Häftlingsschiff erzählt, und ein großes Abschlusskonzert unter der Leitung von Mauro Palmas. Die Ortschaften, die der Veranstaltung als Kulisse dienen, befinden sich an der wunderschönen Südwestküste in den Regionen Sulcis Iglesiente und Costa Verde: Sant’Anna Arresi, Carloforte, Sant’Antioco, Iglesias, Buggerru, Fluminimaggiore, Guspini, Gonnesa, Carbonia, Arbus und Villamassargia. Am 4. September lädt Alghero zudem zu einem einmaligen „El Alma de Cuba“-Abend ein: Im Teatro della Maddalena kann man dann für ein paar Stunden in die Seele des karibischen Inselstaates eintauchen.
Sardinien, Pinuccio-Sciola-Ausstellung im Besucherbergwerk Serbariu in Carbonia an der Südwestküste
Bis zum 20. Dezember 2008 sind im Besucherbergwerk Serbariu in Carbonia Werke von Pinuccio Sciola zu sehen. Der berühmte Bildhauer und Maler aus San Sperate gilt heute als Sardiniens bedeutendster Künstler der Gegenwart. Zahlreiche europäische Kunsthallen und Museen ehren ihn. Die Ausstellung auf dem Gelände des Besucherbergwerk Serbariu gibt einen kleinen Einblick in Pinuccio Sciolas Schaffen. Zu sehen sind seine bekannten, mit Linien- und Gittermustern versehenen Klangsteine, die er durch Anschlagen oder Reiben zum Klingen bringt. Für seine außergewöhnlichen Skulpturen verwendet er ausschließlich unbearbeitet Rohlinge, die er auf der ganzen Insel sucht. Seine Liebe gilt dem einfachen Kalkstein oder dem Basalt vulkanischen Ursprungs, nicht dem kostbaren Marmor oder edlen Granitstein. Start der Ausstellung ist am Samstag, den 13. September um 17.30 Uhr.
Sardinien: Mari e Miniere – Musik, Kunst und Unterhaltung in der Region Sulcis Iglesiente an der Südwestküste
Mari e Miniere heißt der festliche Saisonauftakt in der Region Sulcis Iglesiente an der Südwestküste von Sardinien. Nach dem Debüt des italienischen Schriftstellers Stefano Benni und des sardischen Regisseurs Enrico Pitzianti am 20. und 21. Juli stimmt ein Konzertfilm zu Ehren des großen Dokumentarristen Fiorenzo Serra am 28. Juli im S’Ortu Mannu von Villamassargia auf eine bunte Sommersaison ein. Zwei Fotoausstellungen in Iglesias über die Arbeit in den Bergwerken und die Landschaftlichen Schönheiten dieser Region bieten nicht nur Interessantes für Erwachsene. Musiker aller Stilrichtungen präsentieren an 13 Tagen (29.07, 01., 09, 11., 13., 14., 19., 22., 24., 27. und 30.08 sowie 03. und 05.09) und in verschiedenen Orten der Region die unterschiedlichsten Musikrichtungen: der klassische Sound des Bogen-Quartetts Archaea Modern Strings, die Magie des argentinischen Tango, die gefühlvollen Lieder der Gruppe Avion Travel sowie die Jazz-Elemente des Kontrabassisten Riccardo Lay und des Sängers Sergio Cammariere, das geistreiche Sprechtheater der Sizilianerin Patrizia Laquidara und die melancholische Trompete des Fabrizio Bosso. Am 13. und 19. August gibt es zudem zwei kulinarische Abende in Villamassargia und Gonnesa mit Spezialitäten der Region. Die Ortschaften die der Veranstaltung als Kulisse dienen, befinden sich an der wunderschönen Südwestküste in der Region Sulcis Iglesiente: Carloforte, Iglesias, Sant’Anna Arresi, Gonnesa, Sant’Antioco, Villamassargia und Carbonia. Weitere Informationen: Centro Servizi Culturali Carbonia, Telefon: +39/0781/671527, E-Mail: umanitaria.carbonia@tiscali.it;