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Donnerstag, 5. März 2009

Kraftort Sardinien: Die Energie der Nuraghen


Mit der Radiästhesie, der Lehre von der Strahlenfühligkeit; kann man wesentliche Dinge für Menschen, Tiere und Pflanzen feststellen, positive und negative Energien messen und Kraftorte studieren. Forscher bringen bei der Begehung der alten Nuraghen ganz erstaunliche Ergebnisse zu Tage: Viele der knapp 7000 Nuraghen auf Sardinien sind wahre Energiezentren, die steinzeitlichen Inselbewohner wussten mit Erdstrahlen und Bioenergie auf meisterhafte Weise umzugehen. In einem Leserbericht erzählt der ganzheitliche Zahnarzt und Bioenergetiker Dr. Wolfgang Burk aus Oldenburg von seinen Erlebnissen in den Nuraghen und macht dabei ganz erstaunliche Entdeckungen.

>> Kraftort Sardinien: Die Energie der Nuraghen und mysteriöse Distelkreise

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Dienstag, 10. Juni 2008

Sardinien, Sonnenwende im Nuraghen Aiga bei Abbasanta

Jedes Jahr zur Sonnenwende am 21. Juni, wenn die Sonne ihre größte Deklination erreicht hat, finden zahlreiche Menschen den Weg auf das Hochplateau von Abbasanta, um Energie zu tanken, sich der Erde und ihren Kräften nahe zu fühlen und den Nuraghern in grauer Vorzeit zu huldigen.
Hier steht der Nuraghe Aiga aus der Zeit zwischen dem 15 Jahrhundert v. Chr. und dem 3. Jahrhundert n. Chr. Zur Mittsommerwende wirft die Sonne kurz vor 12.00 Uhr mittags für etwa eine Stunde ihre Strahlen gebündelt durch eine kleine dreieckige Öffnung in der Decke des Hauptturms. Dabei trifft sie eine eigens dafür eingerichtete Nische in den Felswand. Dieses Phänomen wiederholt sich zur Winterwende bei Sonnenaufgang. Am 21. Dezember treffen die Strahlen die Wandvertiefung dann nicht von der Öffnung in der Decke, sondern vom Eingang des Nuraghen.

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