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Donnerstag, 27. Oktober 2011

Serendipità & Materiali Murali: Luftbilder schöner Kulturlandschaften Sardiniens und plastische Malerei in San Sperate zu sehen


Im Rahmen der Kulturveranstaltung „Natura Paesaggio, Cultura“ gibt es ab dem 28. Oktober 2011 im knapp 20 Kilometer nördlich der Inselhauptstadt Cagliari gelegenen Museumsdorf San Sperate zwei außergewöhnliche Ausstellungen zu sehen.

"Serendipità" (Serendipität bzw.Glücksfund) heißt die Schau im Museo del Crudo mit der Francesco Cubeddu die Insel Sardinien in höchst beeindruckender Weise aus einem völlig neuen Blickwinkel präsentiert. Aus der Vogelperspektive betrachtet, verwandeln sich archäologische Ausgrabungsstätten, Ackerländer und andere Kulturlandschaften in eine faszinierende Formen- und Farbenvielfalt.

„Wie beim Serendipitätsprinzip“, erklärt der Fotograf, „haben sich die beeindruckenden Bildmotive als eine neue und überraschende Entdeckung erwiesen - als zufällige Beobachtungen auf meinen Flugreisen rund um das Eiland“. Die als Foto festgehaltenen Formen und Umrisse der Insel hat Cubeddu für seine Schau auf Leinwand drucken und rahmen lassen.

Zur gleichen Zeit gibt es in den Räumen des Museums auch die Ausstellung "Materiali Murali" mit Werke der zeitgenössischen, abstrakten und plastischen Malerei des ungarischen Künstlers Jànos Dréher zu bestaunen.

Beide Ausstellungen sind noch bis zum 27. November 2012 täglich von 17.00 bis 20.00 Uhr zu besichtigen.

Ausstellungsort:
Museo del Crudo, Via Roma 15 - San Sperate
Vernissage: 28. Oktober 2011, 19.00 Uhr

Weitere Informationen zur Kulturveranstaltung „Natura Paesaggio, Cultura“
San Sperate: Ein anspruchsvolles künstlerisches Kaleidoskop
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Dienstag, 25. Oktober 2011

Henri Cartier-Bresson Photographe: Große Fotoausstellung zu Ehren des Vaters der modernen Reportage-Fotografie auf Sardinien

Das MAN, das Museum für Kunst in Nuoro, widmet sich in seiner neusten Ausstellung einem herausragenden Fotografen der Moderne: Dem Franzosen Henri Cartier-Bresson (1908-2004).

Ab dem 28. Oktober 2011 zeigt das Museo d'Arte Provincia di Nuoro im Herzen von Sardinien rund 155 Fotografien des Meisters des Augenblicks.

Der Vater der modernen Reportage-Fotografie beschäftigte sich seit 1930 mit der Fotografie und ab 1972 ausschließlich mit der Zeichenkunst. Nach seiner Flucht aus deutscher Kriegsgefangenschaft gründete Henri Cartier-Bresson 1947 mit Kollegen in Paris die berühmte Foto-Agentur Magnum.

Die Schau "Henri Cartier-Bresson Photographe“ ist in Kooperation mit der Stiftung Henri Cartier-Bresson, der Photoagentur Magnum Paris und der Agentur Contrasto entstanden.

Die Ausstellung ist noch bis zum 29. Januar 2012 zu den üblichen Öffnungszeiten des Museums zu besichtigen: Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 13.00 und 15.30 bis 19.30 Uhr. Montag geschlossen.

Ausstellungsort:
Museo d'Arte Provincia di Nuoro, Via S. Satta 27, Nuoro
Vernissage: Freitag, den 28. Oktober um 19.00 Uhr

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Montag, 7. Februar 2011

Generazioni Glocal: Das Exmà zeigt 30 Jahre Kunst aus Sardinien

Das Kunst- und Kulturzentrum Exmà, in der Inselhauptstadt von Sardinien, zeigt seit dem 3. Februar 2011 eine kleine Ausstellung mit Werken sardischer Künstler aus den Jahren 1980 bis 2010.

Am Beispiel von 35 Künstlern aus Sardinien dokumentiert Lorena Carboni, Ideatorin dieser Schau, die letzten 30 spannungsreichen Jahre sardischer Kunstproduktion.
„Generazioni Glocal - Itinerari artistici dagli anni Ottanta al Duemiladieci in Sardegna“ heißt die Ausstellung bei der es neben Ölgemälden und Bildern auch Zeichnungen und Fotografien zu sehen gibt.
Sie alle spiegeln das Lebensgefühl der 1980-er und 1990-er Jahre sowie des letzten Jahrzehnt wider. Ein Lebensgefühl, das von Wiedersprüchen, Glamour und einer immer stärker werdenden Globalisierung geprägt wurde.

Die Ausstellung ist noch bis zum 20. März 2011 zu sehen und kann zu den normalen Öffnungszeiten des Centro Comunale d’Arte e Cultura Exmà dienstags bis sonntags von 9.00 bis 13.00 Uhr sowie von 16.00 bis 20.00 Uhr besichtigt werden. Montags geschlossen.

Ausstellungsort: Centro Comunale d’Arte e Cultura Exmà, Via San Lucifero, Cagliari

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Montag, 20. Dezember 2010

Thinking Hopper: Fotoausstellung im Süden von Sardinien

Am 10. Dezember 2010 wurde im Kunst- und Kulturzentrum Exmà, in der Inselhauptstadt von Sardinien, die persönliche Ausstellung des Fotografen Mario Garbati eröffnet.

Unter dem Titel „Thinking Hopper“ sind etwa 30 Schnappschüsse ausgestellt, die der sardische Fotograf auf Sardinien, in Europa, in Nord-Afrika und im ehemaligen Jugoslawien aufgenommen hat. Inspiriert wurde Garbati dabei vom großen Maler des amerikanischen Realismus: Edward Hopper. Seine realistisch gehaltenen Fotos weisen, wie die Bilder des amerikanischen Illustrators, auf die Emotionen des modernen Menschen hin.

Die Ausstellung ist noch bis zum 9. Januar 2011 zu sehen und kann zu den normalen Öffnungszeiten des Centro Comunale d’Arte e Cultura Exmà dienstags bis sonntags von 9.00 bis 13.00 Uhr sowie von 16.00 bis 22.00 Uhr besichtigt werden. Montags geschlossen.

Ausstellungsort: Centro Comunale d’Arte e Cultura Exmà, Via San Lucifero, Cagliari

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Montag, 26. Oktober 2009

Anni ’70 – Fotografia e vita quotidiana – Fotorealismus der 1970er Jahre in einer Ausstellung in Sassari, im Nordwesten von Sardinien, zu sehen

Mit „Anni ’70 – Fotografia e vita quotidiana“ hat das Museum für Zeitgenössische Kunst „Convento del Carmelo“ in Sassari am vergangenen 24. Oktober 2009 eine große Foto-Ausstellung internationaler Fotografen der 1970er Jahre eröffnet.
In den Räumen des ehemaligen Klosters der unbeschuhten Karmeliten im Nordwesten von Sardinien werden ca. 200 Fotografien von insgesamt 22 Künstlern präsentiert, die sich alle mit alltäglichen Themen der Gegenwart beschäftigen und diese detailgetreu mit einem hohen Grad an Objektivität und Präzision darstellen. So zum Beispiel die Bilder des jungen schwedischen Fotografen Anders Petersen, der sich über Jahre regelmäßig im Hamburger Café Lehmitz auf der Reeperbahn aufhielt, um verschiedene Augenblicke des Amüsierbetriebs festzuhalten.
Die Ausstellung ist noch bis zum 17. Januar 2010 zu sehen.

Öffnungszeiten: Dienstags bis sonntags 10.00 bis 13.00 Uhr und 16.30 bis 20.30 Uhr.
Montags geschlossen.
Eintritt frei

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Foto: Anders Petersen, ohne Titel aus der Serie "Café Lehmitz", 1977
Copyright Foto: Anders Petersen

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Donnerstag, 15. Oktober 2009

August-Sander-Ausstellung feiert Weltpremiere in Cagliari auf Sardinien

Am Samstag, den 17. Oktober 2009 feiert die Ausstellung „August Sander, Sardinien – Photographien einer Italienreise 1927“ mit mehr als 140 SW-Fotografien und fünf Farbbildern ihr Debüt in der Kunstgalerie der Inselhauptstadt.
Die Ausstellung im neoklassizistischen Gebäude in der städtischen Gartenanlage „Giardinetti Pubblici“ widmet sich der Sardinien-Reise des heute weltweit berühmten, deutschen Fotografen August Sander.
Der Autor des Bildatlas „Menschen des 20. Jahrhunderts“ durchreiste die Insel im März und April 1927 zusammen mit dem Monschauer Schriftsteller Ludwig Mathar. Dabei entstanden mehr als 200 SW-Negative sowie einige Autochrome. Die damals vom Autorenpaar geplante Buchveröffentlichung über diese Reise scheiterte jedoch und es kam zu keiner Publikation.

„Bis auf eine Ausstellung in den Vereinigten Staaten in den 1980er Jahren, eine Monographie von Ann und Jürgen Wilde Mitte der 1990er Jahre sowie der begleitenden Schau im Sprengel Museum Hannover, sind die Sardinien-Bilder des deutschen Lichtbildners seither nur vereinzelt erwähnt und publiziert worden“, erklärt Gabriele Conrath-Scholl, Leiterin der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln. „Die Sardinien-Bilder werden nun erstmals in der Ausstellung in Cagliari gezeigt“, ergänzt Rajka Knipper, Kuratorin der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln.
Mit eindrucksvollen Landschaftsbildern, Momentaufnahmen und Portraits gibt die Ausstellung einen guten Einblick in die archaische Lebenskultur und bäuerlichen Lebensformen auf der Insel Ende der 1920er Jahre. Auch in den Sardinien-Bildern lässt sich Sanders unmittelbarer, sachlich exakt abbildender Stil erkennen. So zeigen die in Porto Torres, Sassari, Oristano, Uta, Dolianova, Iglesias, Aritzo, Atzara, Nuoro und Cagliari geschossenen Aufnahmen nicht nur seine scharfe Beobachtungsgabe und ein starkes Einfühlungsvermögen. Sie bringen auch kulturhistorische Aspekte, Eigenarten und Entwicklungen ans Licht.

„Die Stadt Cagliari sieht es als eine ihrer Aufgaben an, die umfangreiche Foto-Dokumentation des deutschen Fotografen der dokumentarisch sachlich-konzeptuellen Fotografie inselweit bekannt zu machen“, so Giorgio Pellegrini, Kulturassessor der Inselhauptstadt, „denn für uns Sarden bringen diese Bilder eine Ergänzung und Bereicherung, da sonst fast kaum Fotografien diesen Zeitabschnitt auf der Insel dokumentieren.“

Zur Ausstellung ist auch ein Fotoband im Münchner Schirmer Mosel Verlag erschienen, der den vollständigen Sardinien-Bestand aus dem August Sander Archiv in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur abbildet.

Die in einem Gemeinschaftsprojekt der Stadt Cagliari und der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur aus Köln organisierte Schau wird bis zum 3. Januar 2010 zu sehen sein. Danach wird die Ausstellung im Frühjahr/Sommer 2011 in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln gezeigt.


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Freitag, 18. September 2009

Piemonte Industria: Fotografien aus italienischen Unternehmensarchiven in Cagliari ausgestellt

Am heutigen Freitag, den 18. September 2009 wird um 18.30 Uhr die Fotoausstellung "Piemonte Industria“ im Kunst- und Kulturzentrum Castello di San Michele in der Inselhauptstadt Cagliari eröffnet.
Die Foto-Schau im Süden von Sardinien umfasst insgesamt 100 Aufnahmen, die nicht nur informativ, sondern auch witzig und amüsant sind. Die Ausstellung ist noch bis zum 1. November 2009 zu sehen.
Zahlreiche italienische Industrieunternehmen, darunter FIAT, RAI, Gavazza, Alessi, Bialetti, De Agostini, Martini & Rossi, Menabrea, Paglieri, Ponti, Saclà, Telecom Italia, Thales Alenia Spazio, Vinavil, Pininfarina und Zegna haben zu diesem Zweck der Region Piemont und dem Fotografen Niccolò Biddau Einblick in ihre fotografischen Hinterlassenschaften gewährt.

Das ans Licht geförderte Material entwirft ein buntes Bild der italienischen Unternehmensfotografie der letzten 100 Jahre: Belegschaftsfotos, Unternehmerportraits, Aufnahmen von Produktionsanlagen sowie Arbeitsprozessen. Die Sammlung ist zudem eine wichtige Quelle für die Geschichte der Industrialisierung der norditalienischen Region Piemont. Darüber hinaus zeigt sie die Entwicklung der Industriefotografie auf.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 13:00 und von 18:00 bis 21:00 Uhr;
Montag geschlossen.

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Mittwoch, 9. September 2009

August Sander, Sardinien – Photographien einer Italienreise 1927: Zum ersten Mal werden die Bilder des deutschen Fotografen auf Sardinien gezeigt

In Zusammenarbeit mit der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur aus Köln, der Deutschen Botschaft in Rom und dem deutschen Luftwaffen-Stützpunkt in Decimomannu zeigt das Kulturamt der Stadt Cagliari ab dem 16. Oktober 2009 in der Kunstgalerie der Inselhauptstadt eine Auswahl von Bildern des deutschen Fotografen August Sander. Nie zuvor sind seine Schwarz-Weiß-Aufnahmen auf Sardinien gezeigt worden.

Die Ausstellung widmet sich der Sardinien-Reise des heute weltweit berühmten Lichtbildners. Der Autor des Bildatlas „Menschen des 20. Jahrhunderts“ durchreiste die Insel im März und April 1927 zusammen mit dem Monschauer Schriftsteller Ludwig Mathar. Damals plante das Autorenpaar auch eine Buchveröffentlichung über diese Reise, die jedoch scheiterte.
Mit rund 100 von den insgesamt ca. 335 Sardinien-Aufnahmen richtet die Stadt Cagliari die Ausstellung zu Ehren des Fotografen der dokumentarisch sachlich-konzeptuellen Fotografie nun im Herbst im neoklassizistischen Gebäude der Kunstgalerie aus, die sich in einer der schönsten städtischen Gartenanlagen, den „Giardinetti Pubblici“, befindet.

Kulturassessor Giorgio Pellegrini sagte dazu: „Die Stadt Cagliari sieht es als eine ihrer Aufgaben an, die umfangreiche Foto-Dokumentation des deutschen Lichtbildners inselweit bekannt zu machen. Für die Sarden bringen diese Bilder eine Ergänzung und Bereicherung, da sonst fast kaum Fotografien diesen Zeitabschnitt auf der Insel dokumentieren; dem nichtsardischen Besucher und Beobachter verdeutlichen sie hingegen, die archaische Lebenskultur und bäuerlichen Lebensformen Sardiniens. Vor allem die folklorefrei inszenierten Alltagsbilder sind beeindruckend.“

Ende Oktober 2009 erscheinen die bisher unveröffentlichten Fotografien der Italienreise von 1927 erstmals auch als Fotoband im Münchner Schirmer Mosel Verlag.

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Mittwoch, 17. Juni 2009

Appunti di un cineasta. Fotografie di Luigi Comencini 1945-1948 - Fotoausstellung und Filme des italienischen Regisseurs auf Sardinien

Das Filmarchiv Cineteca Sarda eröffnet am Freitag, den 19. Juni 2009 unter dem Titel Appunti di un cineasta („Aufzeichnungen eines Cineasten“) im Stadttheater der Inselhauptstadt Cagliari eine Fotoausstellung.
Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen hat der italienische Filmregisseur Luigi Comencini in den Jahren von 1945 bis 1948 gemacht. Comencini war nicht nur herausragender Regisseur und Drehbuchautor, er war auch Fotograf: Mitte der 1940er Jahre hat er ein fotografisches Werk geschaffen, das seine Arbeit al Regisseur vorbereitete. Der Mitbegründer des Filmarchivs Cineteca Italiana hielt nach dem Zweiten Weltkrieg den Alltag der Menschen, insbesondere der armen Bevölkerung in Italien fest. In seinen Bildern kommen Vitalität, Optimismus, Begeisterung und Mut ebenso zum Ausdruck wie Verzweiflung und Verwirrungen nach den Ereignissen des Zweiten Weltkrieges.
Seinen Durchbruch als Regisseur feierte Comencini hingegen 1946 mit seinem zweiten Kurzfilm Bambini in Città („Kinder in der Stadt“), doch der große kommerzielle Erfolg kam erst Mitte der 1950er Jahre mit seinen ländlichen Komödien Pane, amore e fantasia ("Liebe, Brot und Phantasie") sowie Pane, amore e gelosia ("Liebe, Brot und Eifersucht“) mit Vittorio de Sica und Gina Lollobrigida. Comencini arbeitete außerdem mit weiteren bekannten Schauspielern wie Sophia Loren, Claudia Cardinale, Monica Vitti, Marcello Mastroianni und Totò.
Die Liebe zum Film hat er auf seine Töchter vererbt: Cristina und Francesca sind heute gefeierte Regisseurinnen, Paola eine erfolgreiche Szenen- und Kostümbildnerin.

Im Rahmen dieser Ausstellung, die bis zum 12. Juli zu besichtigen ist, präsentiert die Stiftung des Filmarchivs Cineteca Italiana auch zehn Filme von Luigi Comencini, unter anderem den deutschen Schwarz-Weiß-Film „... und das am Montagmorgen“ aus dem Jahr 1959 mit O.W. Fischer, Robert Graf, Ulla Jacobsson, Reinhard Kolldehoff und Vera Tschechowa. Eintritt frei.

Ausstellung:
Teatro Civico di Castello
Via Università - Cagliari
Öffnungszeiten: Täglich von 10.00 bis 13.00 Uhr und von 17.00 bis 20.00 Uhr
Vernissage: Freitag, den 19. Juni um 20.00 Uhr, anschließend Vorführung des Films Proibito Rubare (1948)


Filmvorführungen im Teatro Civico di Castello; alle Filme beginnen um 21.00 Uhr
25.09.2009 Tutti a Casa (1960)
03.07.2009 A Cavallo della Tigre (1961)
10.07.2009 Il Commissario (1962)

Filmvorführungen im Salone Società Umanitaria, Viale Trieste 126; alle Filme beginnen um 20.15 Uhr
24.06.2009 Und das am Montag Morgen (1959)
26.06.2009 Bambini in Città (1946), Il Museo dei Sogni (1949), L’Ospedale del Delitto (1950)
10.07.2009 La valigia dei Sogni (1953)
08.07.2009 La Ragazza di Bube (1963)

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Dienstag, 16. Juni 2009

Vernissages – Fotoausstellung von Dino Ignani in Cagliari

In der Galerie Espace Suoni&Pause im Stadtviertel Marina in der Inselhauptstadt Cagliari gibt es vom 21. Juni 2009 eine Foto-Ausstellung des italienischen Fotografen Dino Ignani zu sehen.
In der Schau stellt Ignani den Besuchern Fotografien vor, die er während der letzten fünf Jahre auf Vernissagen aufgenommen hat.
Die Fotos des Römers, der seit etwa zwanzig Jahren fotografiert, setzen vor allem den künstlerischen Aspekt und den Blick in den Bildern anderer Künstler sowie den ahnungslosen Betrachter der Ausstellungseröffnung in Szene. Damit führt Ignani sein Publikum durch den Kunstcharakter der Fotografie und zeigt ihm, wie man mit Lichtbildkunst sprechen kann.

Die Ausstellung ist noch bis zum 5. Juli 2009 zu den üblichen Öffnungszeiten der Galerie zu besichtigen: Dienstag bis Sonntag von 19.00 bis 21.00 Uhr. Montag geschlossen.

Ausstellungsort:
Galleria Espace Suoni&Pause
Via Savoia 19 - Cagliari
Vernissage: Sonntag, den 21. Juni um 19.00 Uhr

Weitere Informationen auf der Homepage des Künstlers: www.dinoignani.net

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Dienstag, 17. März 2009

Cagliari: August Sander – Sardinien, 1927

In Zusammenarbeit mit der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur aus Köln bietet das Kulturamt der Gemeinde Cagliari von Oktober bis Dezember 2009 in der Kunstgalerie der Inselhauptstadt eine August-Sander-Ausstellung.
Unter dem Titel " August Sander – Sardinien, 1927 " widmet sich die Ausstellung mit zahlreichen Fotos der Sardinien-Reise des heute weltweit berühmten deutschen Fotografen. Der Autor des Bildatlas „Menschen des 20. Jahrhunderts“ durchreiste die Insel 1927 zusammen mit dem Schriftsteller Ludwig Mathar und plante damals auch eine Buchveröffentlichung über diese Reise, die jedoch scheiterte.
Mit rund 150 Fotografien richtet die Gemeinde Cagliari die Ausstellung zu Ehren des Fotografen der dokumentarisch sachlich-konzeptuellen Fotografie nun im Herbst im neoklassizistischen Gebäude der Kunstgalerie aus, die sich in einer der schönsten städtischen Gartenanlagen, den „Giardinetti Pubblici“, befindet. Bei den Photographien handelt es sich um Leihgaben aus der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln.
Die Ausstellung ist auch Anlass der Öffentlichkeit die Publikation des nie veröffentlichten aber geplanten Bildbandes von Ludwig Mathar und August Sander vorzustellen. Daneben wird es Konferenzen und Diskussionsrunden zum Thema „Reisejournalisten und -fotografen auf Sardinien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts“ geben.

Mehr Informationen zu Ausstellungen auf Sardinien: http://www.sardinien.com/kultur/kunst/ausstellung.cfm

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Donnerstag, 5. Februar 2009

Vortragsreihe und Diaschau in Cagliari auf Sardinien: Tet Arnold von Borsig – der vergessene Fotograf

Im Rahmen des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus organisiert der deutsch-italienische Kulturverein ACIT am 12. Februar 2009 in Cagliari eine Vortragsreihe und Foto Diaschau mit dem Titel „Tet Arnold von Borsig – Il Fotografo Dimenticato“ (dt. Tet Arnold von Borsig - der vergessene Fotograf).
Der 1899 in Berlin geborene Fotograf floh 1934 aus Deutschland, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen. Er setzt sich zunächst nach Italien ab, wo er Kontakt zu Intellektuellen und Antifaschisten unterhielt und sich der Fotografie näherte. Später wanderte er nach New York aus, wo er sich bis zu seinem Tod im Jahre 1972 niederließ.
Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte Tet Arnold von Borsig mehrmals als Fotograf nach Europa zurück. In den 1950er und 1960er Jahren war er auf Sardinien, wo er die archaischen Lebensformen der Inselbewohner dokumentierte. Aus der Bekanntschaft und Freundschaft mit dem berühmten sardischen Archäologen Giovanni Lilliu entstand der posthum veröffentlichte Bildband „Sardinien“.
In einem Künstlergespräch diskutieren Titus Heydenreich, Prof. Dr. Emerit. am Institut für Romanistik der Universität Erlangen-Nürnberg, Prof. Giovanni Lilliu und Prof. Eduardo Blasco Ferrer der Universität Cagliari am kommenden Donnerstag über den fast vergessenen deutschen Fotografen. Es moderiert Dr. Bert Krämer.

Beginn der Veranstaltung: 18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Biblioteca Universitaria, Sala Settecentesca
Via dell’Università 32
I – 09100 Cagliari

Weitere Informationen:
Acit Cagliari
Via Palomba 64
I - 09129 Cagliari
Tel./Fax: +39/070/42965
E-Mail: acitcagliari@tiscali.it

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Dienstag, 11. November 2008

Der italienische Fotojournalismus in den Jahren 1945 – 2005

Eine Ausstellung in der Zitadelle der Museen in der Inselhauptstadt Cagliari präsentiert vom 12. November bis 11. Dezember 2008 das fotografische Spektrum führender, international bekannter, italienischer Fotografen von der Nachkriegszeit bis 2005. „Fotogiornalismo in Italia 1945-2005. Linee di tendenza e percorsi" heißt die Schau bei der es 300 Fotografien der berühmtesten italienischen Fotojournalisten zu sehen gibt, u.a. von Tino Petrelli, Enrico Pasquali, Tano D’Amico, Cesare Galimberti, Giorgio Lotti, Tonino Sgrò und Gianni Fiorito. Die Ausstellung ist in zehn Sektionen aufgeteilt und schildert die Ereignisse sowie gesellschaftlichen Prozesse der damaligen Zeit in Italien. Hervorgehoben werden die Fotos zudem durch nachgedruckte Titelblätter italienischer Zeitungen. Die Ausstellung wurde von Uliano Lucas kuratiert.

Fotogiornalismo in Italia 1945-2005. Linee di tendenza e percorsi
12. November bis 11. Dezember 2008
Eröffnung: 12. November 2008, 16.30 Uhr
Ausstellungsort: Citadella die Musei, Piazza Arsenale 8, Cagliari
Öffnungszeiten: Di – Fr. 9 –13 und 16 - 19 Uhr; Sa 9 – 13 Uhr.
Sonntags und montags geschlossen.

Weitere Informationen: Centro Servizi Bibliotecari della Provincia di Cagliari
Tel.: +39/070/4092754
E-Mail: csb@provincia.cagliari.it

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