|
Home
|
George Clooney hat sich von seiner sardischen Freundin Elisabetta Canalis getrennt
 George Clooney und Elisabetta Canalis haben sich getrennt. Dies kündigte gestern die Online-Ausgabe der italienische Zeitung "Corriere della Sera" an. Der Hollywood-Beau und die feurige Sardin aus Sassari ließen in einer gemeinsamen Stellungnahme mitteilen, dass das Aus der Beziehung sehr schwierig und persönlich sei, und sie baten darum ihre Privatsphäre zu achten, berichtete die italienische Tageszeitung am Mittwoch. In den Medien war im letzten Monat wiederholt über Trennungsabsichten des Hollywood-Schauspielers spekuliert worden. Unter anderem hieß es, George Clooney könne die angebliche Nervosität und Unsicherheit des 33-jährigen Models aus Sardinien gegenüber seinen Freunden nicht mehr ertragen. Kennen gelernt hatten sich der heute 50-jährige Clooney und seine siebzehn Jahre jüngere Freundin 2009 in Rom. Die gebbürtige Sardin wurde 1978 in Sassari geboren. Seit Beginn ihrer Beziehung hatten George und Elisabetta auch viel Zeit auf Sardinien verbracht. Lesen Sie mehr über die Trennung des Paares in der Corriere.it Lesen Sie mehr über die Story des PaaresCopyright Foto: Nicolas Genin Labels: 2011, Elisabetta Canalis, George Clooney, Gossip, Krise, sardinien, sassari, stars, trend, Trennung, TV, vip
Stehen George Clooney und Elisabetta Canalis vor der Trennung?
Laut der Online-Ausgabe der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“ will Hollywood-Schauspieler George Clooney sich von Freundin Eisabetta Canalis trennen. Grund dafür sei die angebliche Nervosität und Unsicherheit des 33-jährigen Models gegenüber seinen Freunden.
Als Beweis zitiert die italienische Tageszeitung das Klatschmagazin E! Online. In einem Interview mit dem Online-Blatt soll einer der engsten Freund Clooneys verraten haben, dass es zwischen dem Hollywood-Beau und der feurigen Sardin aus Sassari nicht mehr ganz so gut läuft, wie es zu Beginn der Beziehung gelaufen ist. Gerüchten zufolge wolle George sich von Eli trennen, er wüste nur noch nicht wie.
Erst im September vergangenen Jahres hatte Clooney die Eltern Elisabettas auf Sardinien kennen gelernt. Das Liebespaar war mit Clooneys Privatjet nach Alghero geflogen, von wo aus es dann nach Tresnuraghes, südlich von Bosa ging, wo die Familie von Elisabetta ein historisches Anwesen besitzt.
Was ist also dran an den Trennungs-Gerüchten? Sind George Clooney und Elisabetta Canalis wirklich in der Krise? Oder sind es nur wieder böse Zungen die dieses Gerücht in Umlauf bringen, weil sie den Beiden ihre Liebe nicht gönnen?
Lesen Sie auch den Artikel auf corriere.it
Lesen Sie das komplette Interview auf E! Online
Copyright Foto: Nicolas GeninLabels: 2011, Elisabetta Canalis, George Clooney, Gossip, Krise, sardinien, sassari, stars, trend, Trennung, TV, vip
Gewerkschaften haben zum Generalstreik auf Sardinien aufgerufen
 Italiens Gewerkschaftsverbände Cgil, Cisl und Uil haben auf Sardinien zu einem Generalstreik gegen die Krise auf der Insel aufgerufen. Cagliari hat sich am heutigen 5. Februar 2010 auf einen schwarzen Freitag eingestellt. Für die Protestkundgebung in der Inselhauptstadt werden mehr als 20.000 Menschen erwartet. Sie protestieren gegen die ihrer Meinung nach unangemessene Politik der Region Sardinien und der Regierung in Rom zur Bekämpfung der steigenden Arbeitslosigkeit und zunehmenden Rezession auf der Insel. Auslöser für den Protest ist die geplante Schließung der Aluminiumhütten des amerikanischen Unternehmens Alcoa in Portovesme, im Südwesten von Sardinien. Die EU hatte nach einer Prüfung festgestellt, dass Italien dem Aluminiumhersteller seit 2006 unerlaubt Sondertarife für Strom gewährte und Alcoa am 19. November 2009 aufgefordert die Subventionen teilweise zurückzuzahlen. Das Unternehmen hat die Entscheidung der Kommission jedoch angefochten und das Werk auf Sardinien mit mehr als 500 Beschäftigten im Dezember 2010 bis zur Aufhebung oder Abänderung der Rückforderungen geschlossen. Im Pressebericht der EU vom 19. November 2009 heißt es: „Die Sondertarife für Strom, die Italien dem Unternehmen Alcoa von 2006 bis 2010 für seine Aluminiumhütten auf Sardinien und im Veneto einräumt, tragen lediglich zur Senkung der Betriebskosten von Alcoa bei und lassen sich nicht anders rechtfertigen. Somit verschaffen sie dem Unternehmen einen unfairen Wettbewerbsvorteil gegenüber seinen Konkurrenten, die ohne Subventionen auskommen müssen. Daher hat die Kommission Italien aufgefordert, die rechtswidrigen Subventionen einzustellen und die bereits an Alcoa ausgezahlte Beihilfe zum Teil zurückzufordern.“ Im Januar 2010 traten die Beschäftigten von Alcoa in den Streik. Sie fordern konkrete Maßnahmen seitens der italienischen Regierung, damit die Arbeit in den Aluminiumhütten im Sulcis Iglesiente wieder aufgenommen werden kann und die Wirtschaft der Insel wieder in Gang kommt. Doch die Demonstration am heutigen Freitag ist nicht nur ein Protest gegen die Schließung von Alccoa und anderen Unternehmen auf der Insel, sie richtet sich auch gegen den Stellenabbau im staatlichen Erziehungswesen. Pressebericht der EU: Kommission untersagt Strompreissubventionen für Alcoa und ordnet teilweise Rückforderung bereits gewährter Beihilfen anLabels: Alcoa, Aluminiumhütte, Arbeitslosigkeit, cagliari, generalstreik, Krise, Regierung Rom, Region Sardinien, Rezession, sardinien, Schließung Werk, Stellenabbau, streik, Streik Sardinien
|
| |
© Sardinien.com -
info@sardinien.com
Nachdruck und Weiterverbreitung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung
|
|