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Freitag, 25. Juni 2010

About the City: Ausstellung über die Inselhauptstadt Cagliari im Süden von Sardinien

Verzieren diese Schleifen zur Geburt eines Jungen oder Mädchens die Türen der Inselhauptstadt Cagliari im Süden von Sardinien?
Nein, es sind nur einige der zahlreichen Ausstellungsstücke, die zur Zeit im Kunst und Kulturzentrum Castello San Michele zu sehen sind.
„About the City“ (dt. Über die Stadt) heißt die Schau, die seit dem 11. Juni 2010 Exponate zum Sein und Werden Cagliaris in den Räume des alten Kastells im idyllischen Stadtpark „Colle di San Michele“ zeigt. 45 Künstler aus aller Herren Länder haben sich in der Inselhauptstadt umgesehen und die unterschiedlichsten Plätze porträtiert.

Dargestellt wird die von den Phöniziern gegründete Stadt mit atemberaubendem Blick auf den Golfo degli Angeli auf eine sehr vielfältige und individuelle Weise: Neben Fotografien und Gemälden gibt es auch Installationen und Skulpturen zu bewundern. Anhand der Exponate kann der Besucher auch die Entwicklung und das Wachsen der Stadt mitverfolgen

Die Ausstellung wird von Alessandra Menesini kuratiert und ist noch bis zum 29. August 2010 zu sehen.

Ausstellungsort: Centro Comunale d’Arte e Cultura Castello San Michele - Cagliari
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 13.00 Uhr und 18.00 bis 21.00 Uhr. Montags geschlossen.

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Freitag, 19. März 2010

Che. Revolucion Y Mercado: Das Kultbild mehrerer Generationen in einer Ausstellung im Süden von Sardinien

In Zusammenarbeit mit Trisha Ziff, dem UCR/California Museum of Photography und der UC Riverside zeigt das Museo del Territorio Sa Corona Arrubia in Lunamatrona eine Ausstellung über den argentinisch–kubanischen Freiheitskämpfer Ernesto Che Guevara.
Unter dem Titel "Che. Revolucion y Mercado” erzählt die Schau, im kleinen Landschaftsmuseum im Süden von Sardinien, die Geschichte des meistgedruckten Fotos der Welt: Che Guevara, fotografiert vom Kubaner Alberto Korda am 5. März 1960.

Ein Jahr nach der kubanischen Revolution im Jahre 1959, explodierte im Hafen von Havanna ein mit Munition beladener Frachter. Bei der Explosion starben fast hundert Hafenarbeiter, 200 weitere wurden verletzt. Am Tag der Beerdigungsfeier gab es einen riesigen Trauermarsch durch die kubanische Hauptstadt. Viele kamen um die Revolution zu unterstützen, auch Ernesto Che Guevara war dabei als Alberto Korda zweimal auf den Auslöser drückte.
Aus dem ersten Schnappschuss wurde nichts, die zweite Aufnahme des Che wurde hingegen unsterblich und zum scheinbar meistreproduzierten Foto der Welt. Sein „encabronado y dolente“, d.h. wütender und trauriger Ausdruck, seine halblangen Haare und die Mütze mit dem bekannten Stern erlangten Kultstaus.

Ausgehend von Kordas Bild und den Werken anderer bekannter Fotografen, wie Vik Muniz, Pedro Meyer, Martin Parr, Marcos Lopez sowie Annie Leibovitz, versucht die Ausstellung zu erklären, warum dieses Bild zur Ikone mehrere Generationen wurde und bis heute noch so eine große Faszination ausübt.
Neben Fotos und Vintage Prints zeigt die Ausstellung bei Villanovaforru insgesamt etwa 200 Exponate, u.a. Poster, Filme, Bekleidungsstücke, Kunstgegenstände und Kleinode des argentinischen Revolutionärs.
Die Ausstellung kann noch bis zum 5. September 2010 besichtigt werden.

Homepage des Museo del Territorio Sa Corona Arrubia

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Donnerstag, 7. Januar 2010

Che Guevara Ausstellung ab Februar 2010 im Museum Sa Corona Arrùbia im Süden von Sardinien

Nach der, am heutigen 7. Januar 2010 erfolgreich beendeten Ausstellung „Zur Zeit der Mammuts: Der paläontologische Schatz Russlands“ startet das Museum Sa Corona Arrùbia in Lunamatrona, bei Villanovaforru mit einer besonderen Schau in das neue Jahr.
Berichten der sardischen Tageszeitung "Unione Sarda" zufolge, wird das Museum im Süden von Sardinien im Februar 2010 die Geschichte des meistgedruckten Fotos der Welt erzählen: Che Guevara, fotografiert von Alberto Korda am 5. März 1960.
“Che Revolucion y Mercato” zeigt die Ausstellung, die sich mit der Geschichte des Kultbildes einer ganzen Generation befasst: Ein Jahr nach der kubanischen Revolution, explodierte im Hafen von Havanna ein mit Munition beladener Frachter. Bei der Explosion starben fast hundert Hafenarbeiter, 200 weitere wurden verletzt. Am Tag der Beerdigungsfeier gab es einen riesigen Trauermarsch durch die kubanische Hauptstadt. Viele kamen um die Revolution zu unterstützen, auch der berühmte Rebell war dabei als Alberto Korda zweimal auf den Auslöser drückte, „encabronado y dolente“, d.h. wütend und mit traurigen Augen. Aus dem ersten Schnappschuss wurde nichts, die zweite Aufnahme des Che wurde hingegen zum angeblich meistreproduzierten Foto der Welt.
Neben der Geschichte des Fotos zeigt die Ausstellung im Süden von Sardinien insgesamt etwa 200 Exponate: Nicht nur Fotografien, sondern auch Filme, Bekleidungsstücke, Kunstgegenstände sowie weitere Kleinode des argentinischen Revolutionärs. Die Ausstellung wird bis Juni 2010 zu besichtigen sein.



Foto Copyright: Unione Sarda

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Freitag, 3. Juli 2009

El reino de los ladrones oder Cartucho, das Königreich der Diebe: Große Stanislas Guigui Ausstellung im MAN Nuoro

Eine Ausstellung im MAN, dem Museum der Kunst in Nuoro, widmet sich vom 2. bis 27. Juli 2009 den Fotografien des Franzosen Stanislas Guigui. Dabei zeigt sich: Cartucho ist das brutalste und kriminell am meisten belastete Stadtviertel Bogotás: Prostitution, Mord, Drogen und Armut sind hier an der Tagesordnung.
Der Titel der Ausstellung "Cartucho – Königreich der Diebe" klingt wie die Überschrift eines Abenteuerromans, verdeutlicht das Thema der Schau aber auf den ersten Blick. Cartucho ist der Stadteil Bogotás in dem die Kriminalitätsrate am höchsten ist. Hier hat Stanislas Guigui zwei Jahre lang gelebt und das durch Mord, Drogen, Armut und Prostitution geprägte Leben fotografisch porträtiert.
51 Fotos zeigen das Elend, die Kämpfe, das Überleben aber auch Freundschaften in diesem Viertel, das Nachts von Bettlern, Drogenhändlern, Prostituierten, Dieben und Mördern bevölkert wird.

Einen Ausschnitt der Ausstellung des französischen Fotografen gibt es zudem vom 2. bis 19. Juli 2009 im Rahmen des Literaturfestivals in Gavoi zu sehen.

Vom 27. Juli bis 13. September 2009 werden die Fotografien von Stanislas Guigui hingegen in Cala Gonone im Acquario ausgestellt.

Öffnungszeiten:
Dienstags bis sonntags 10.00 bis 13.00 und 16.30 bis 20.30 Uhr. Montags geschlossen.
Weitere Informationen: MAN Museo d’Arte della Provincia di Nuoro, Via Sebastiano Satta 15, Telefon +39/0784/252110

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Ascoltami ascoltami ascoltami – Gemäldeausstellung von Linda Refolo im Exma in Cagliari

In der Zeit vom 3. bis 19. Juli 2009 wird die junge sardische Malerin Linda Refolo in einer Ausstellung mit dem Titel “Ascoltami ascoltami ascoltami” ihre Arbeiten im Kultur- und Kunstzentrum Exmà in Cagliari im Süden von Sardinien präsentieren.
Zu sehen sind zahlreiche Gemälde der Künstlerin Jahrgang 1985 die den Besucher in ein Phantasiereich entführen. Wie im Märchen oder wie Alice im Wunderland kommt sich der Besucher vor, der sich die Bilder anschaut: Gemälde in kräftigen Farben, die in Anlehnung an Kunstwerke der Pop-Art und an Comic-Zeichnungen gestaltet wurden. Ausdruck und Formen verraten und vermitteln die märchenhafte Dimension in die die Autorin entführt.

Die Ausstellung findet im Rahmen der Veranstaltung altrArte („andere Kunst“) statt, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen Bereich der zeitgenössischen Kultur Sardiniens, vor allem auch junge Künstler, die noch nicht bekannt sind, einem interessierten Publikum vorzustellen. Kuratiert wird die Ausstellung von Giacomo Pisano und Carla Rubiu. Vernissage ist am 3. Juli 2009 um 19.00 Uhr.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 09.00 bis 13.00 und 16.00 bis 20.00 Uhr. Montags geschlossen.
Weitere Informationen: Centro Comunale d'Arte e Cultura Exma', Via San Lucifero 71, Telefon: +39/ 070666399;


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