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Freitag, 19. März 2010

Che. Revolucion Y Mercado: Das Kultbild mehrerer Generationen in einer Ausstellung im Süden von Sardinien

In Zusammenarbeit mit Trisha Ziff, dem UCR/California Museum of Photography und der UC Riverside zeigt das Museo del Territorio Sa Corona Arrubia in Lunamatrona eine Ausstellung über den argentinisch–kubanischen Freiheitskämpfer Ernesto Che Guevara.
Unter dem Titel "Che. Revolucion y Mercado” erzählt die Schau, im kleinen Landschaftsmuseum im Süden von Sardinien, die Geschichte des meistgedruckten Fotos der Welt: Che Guevara, fotografiert vom Kubaner Alberto Korda am 5. März 1960.

Ein Jahr nach der kubanischen Revolution im Jahre 1959, explodierte im Hafen von Havanna ein mit Munition beladener Frachter. Bei der Explosion starben fast hundert Hafenarbeiter, 200 weitere wurden verletzt. Am Tag der Beerdigungsfeier gab es einen riesigen Trauermarsch durch die kubanische Hauptstadt. Viele kamen um die Revolution zu unterstützen, auch Ernesto Che Guevara war dabei als Alberto Korda zweimal auf den Auslöser drückte.
Aus dem ersten Schnappschuss wurde nichts, die zweite Aufnahme des Che wurde hingegen unsterblich und zum scheinbar meistreproduzierten Foto der Welt. Sein „encabronado y dolente“, d.h. wütender und trauriger Ausdruck, seine halblangen Haare und die Mütze mit dem bekannten Stern erlangten Kultstaus.

Ausgehend von Kordas Bild und den Werken anderer bekannter Fotografen, wie Vik Muniz, Pedro Meyer, Martin Parr, Marcos Lopez sowie Annie Leibovitz, versucht die Ausstellung zu erklären, warum dieses Bild zur Ikone mehrere Generationen wurde und bis heute noch so eine große Faszination ausübt.
Neben Fotos und Vintage Prints zeigt die Ausstellung bei Villanovaforru insgesamt etwa 200 Exponate, u.a. Poster, Filme, Bekleidungsstücke, Kunstgegenstände und Kleinode des argentinischen Revolutionärs.
Die Ausstellung kann noch bis zum 5. September 2010 besichtigt werden.

Homepage des Museo del Territorio Sa Corona Arrubia

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Donnerstag, 7. Januar 2010

Che Guevara Ausstellung ab Februar 2010 im Museum Sa Corona Arrùbia im Süden von Sardinien

Nach der, am heutigen 7. Januar 2010 erfolgreich beendeten Ausstellung „Zur Zeit der Mammuts: Der paläontologische Schatz Russlands“ startet das Museum Sa Corona Arrùbia in Lunamatrona, bei Villanovaforru mit einer besonderen Schau in das neue Jahr.
Berichten der sardischen Tageszeitung "Unione Sarda" zufolge, wird das Museum im Süden von Sardinien im Februar 2010 die Geschichte des meistgedruckten Fotos der Welt erzählen: Che Guevara, fotografiert von Alberto Korda am 5. März 1960.
“Che Revolucion y Mercato” zeigt die Ausstellung, die sich mit der Geschichte des Kultbildes einer ganzen Generation befasst: Ein Jahr nach der kubanischen Revolution, explodierte im Hafen von Havanna ein mit Munition beladener Frachter. Bei der Explosion starben fast hundert Hafenarbeiter, 200 weitere wurden verletzt. Am Tag der Beerdigungsfeier gab es einen riesigen Trauermarsch durch die kubanische Hauptstadt. Viele kamen um die Revolution zu unterstützen, auch der berühmte Rebell war dabei als Alberto Korda zweimal auf den Auslöser drückte, „encabronado y dolente“, d.h. wütend und mit traurigen Augen. Aus dem ersten Schnappschuss wurde nichts, die zweite Aufnahme des Che wurde hingegen zum angeblich meistreproduzierten Foto der Welt.
Neben der Geschichte des Fotos zeigt die Ausstellung im Süden von Sardinien insgesamt etwa 200 Exponate: Nicht nur Fotografien, sondern auch Filme, Bekleidungsstücke, Kunstgegenstände sowie weitere Kleinode des argentinischen Revolutionärs. Die Ausstellung wird bis Juni 2010 zu besichtigen sein.



Foto Copyright: Unione Sarda

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Dienstag, 21. Juli 2009

Das Museum “Sa Corona Arrùbia” in Lunamatrona hat die Mammut-Ausstellung mit den paläontologischen Schätzen Russlands verlängert

Wegen des großen Besucherandrangs hat das Museum „Sa Corona Arrùbia“ in Lunamatrona auf Sardinien seine Wanderausstellung Al tempo dei Mammut – Il tesoro paleontologico della Russia („Zur Zeit der Mammuts – der paläontologische Schatz Russlands“) verlängert.
Bis zum 15. Dezember 2009 wird die zunächst nur bis 10. Juni geplante Schau jetzt zu sehen sein. Nach Angaben des Museums haben in den vergangen sechs Monaten rund 50.000 Besucher die Ausstellung gesehen. „Aufgrund des großen Interesses wird die Mammut-Sammlung deswegen bis Ende des Jahres zu besichtigen sein“, freut sich Alessandro Merici, Präsident des Konsortiums Sa Corona Arrubia.

In Lunamatrona sind 84 Exponate sowie 12 außergewöhnlich gut erhaltene Skelette verschiedener Mammuts zu bestaunen. Die Überreste der sogenannten „Sevsk Collection“ sind mehr als 14.000 Jahre alt und wurden in Sibirien ausgegraben. Zudem gibt es auch ein versteinertes Baby-Mammut zu sehen. Die Überreste des auf den Namen „Dima“ getauften Babys wurden ebenfalls in Sibirien entdeckt und werden zum ersten Mal öffentlich in Italien ausgestellt.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.00 bis 13.00 und 15.00 bis 19.00 Uhr; Samstag und Sonntag 9.00 bis 19.00 Uhr.

Mehr zur Mammut-Ausstellung im Museum Sa Corona Arrubia in Lunamatrona

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