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Festa del Mare in Siniscola: Musik, Umweltschutz und Fischfest in Santa Lucia
Rund um den alten Wachturm in Santa Lucia (Gemeinde Siniscola) gibt es kommenden Wochenende (10. bis 12. Spetember 2010) Ausstellungen, Theater und jeden Abend Konzerte auf der Piazza della Torre, Shows und Animation für die Kleinen, Straßenkünstler und Drehorgelspieler. 
Im Mittelpunkt soll aber vor allem das Meer und die Umwelt stehen: Der italienische Umweltschutzverein Lagembiente, Organisator des Festa del Mare in Santa Lucia, organisiert wie jedes Jahr zahlreiche Diskussionsrunden zu Themen wie Landschaftsplanung, Bauerschließung, Waldbränden im Mittelmeer und Atomstrom. Ein weiterer Höhepunkt des Festa del Mare in dem kleinen Ort in der Baronie ist di Sagra del Pesce am Sonntag: Ab 13.30 Uhr bietet die Fischereigenossenschaft von Santa Lucia Einheimischen und Gästen ihre Spezialitäten kostenlos an! >> Mehr zum Festa del mare in Siniscola auf der Website der VeranstaltungLabels: Baronia, festa del mare, Feste, Fischfest, Konzerte auf Sardinien, legambiente, Meer, sagra del pesce, Santa Lucia, september 2010, siniscola, umweltschutz
Festa del Mare in Siniscola: Umweltschutz und Fischverkostung in Santa Lucia
Rund um den alten Wachturm in Santa Lucia (Gemeinde Siniscola) gibt es kommenden Wochenende (4. bis 6. Spetember 2009) Ausstellungen, Theater, jeden Abend Konzerte auf der Piazza della Torre, Shows und Animation für die Kleinen, Straßenkünstler und Drehorgelspieler.  Im Mittelpunkt soll aber vor allem das Meer und die Umwelt stehen: Der italienische Umweltschutzverein Lagembiente, Organisator des Festa del Mare in Santa Lucia, organisiert zahlreiche Diskussionsrunden zu Themen wie Landschaftsplanung, Bauerschließung, Waldbränden im Mittelmeer und Atomstrom. Ein weiterer Höhepunkt des Festa del Mare in dem kleinen Ort in der Baronie ist di Sagra del Pesce am Sonntag: Ab 13.30 Uhr bietet die Fischereigenossenschaft von Santa Lucia Einheimischen und Gästen ihre Spezialitäten kostenlos an! >> Mehr zum Festa del mare in Siniscola auf der Website der VeranstaltungLabels: Baronia, festa del mare, Feste, Fischfest, Konzerte auf Sardinien, legambiente, Meer, sagra del pesce, Santa Lucia, september 2009, siniscola, umweltschutz
Giftige Algen an der Nordwestküste von Sardinien aufgetaucht
 Bei einer routinemäßigen Überprüfung der Küstengewässer im Nordwesten der Insel sind giftige Algen am Strand unterhalb der Befestigungsmauern an der Promenade Valencia in Alghero entdeckt worden. Die Hauptstrände des katalanischen Städtchens an der Nordwestküste wie der lange Hausstrand Lido San Giovanni, Baja di Conte, Le Bombare, Lazaretto und Maria Pia sind nicht betroffen. Nach einem Bericht der sardischen Tageszeitung „Unione Sarda“ handelt es sich um die mikroskopisch kleine Alge Ostreopsis ovata, die bei unabsichtlicher Einatmung Atmungsbeschwerden, Fieber, Unwohlsein, Brechreiz und Schnupfen hervorrufen kann. Erste Spuren seien nur am kleinen Il-Riservato-Strand südlich der Hauptstrände Algheros nachgewiesen worden. Sollte sich die Alge hier ausbreiten, werden die verantwortlichen Stellen das Baden an diesem Küstenstreifen verbieten. Die Ostreopsis ovata war bis vor kurzem fast ausschließlich in tropischen Meeren zu Hause. Nach Meinung der Wissenschaftler der regionalen Agentur für Umweltschutz ARPAS (Azienda Regionale di Protezione Ambientale della Sardegna), sind die steigenden Wassertemperaturen (25° C) sowie das Hoch der letzten Tage die Ursachen für die Ausbreitung. Vor drei Jahren war die Toxische Alge vor allem in der Adria aufgetaucht, das Jahr drauf an der ligurischen Küste südlich der Stadt Genua. Labels: Alge, Algen, Alghero, Baden, giftige Algen, Küstengewässer, Meer, Nordwestküste Sardinien, Ostreopsis ovata, sardinien, Strand, toxische Algen, wasserqualität
26 Reservate schützen die schönsten Meeresgebiete Italiens – allein sechs davon auf Sardinien
Am Strand liegen, das glasklare Wasser genießen, den Blick über den Horizont streifen lassen und einen unbeschwerten Urlaub am Meer verbringen: Dieses ungetrübte Vergnügen will Italiens Umweltministerium seinen Besuchern auch für die Zukunft erhalten. Um die schönsten Meeresgebiete von Portofino bis Lampedusa vor verschiedenen Bedrohungen nachhaltig zu schützen, setzt sich das Ministerium deshalb für die Einrichtung streng kontrollierter Reservate ein. Von den insgesamt 26 Schutzgebieten der Adria, des Ionischen, Tyrrhenischen und Ligurischen Meeres sowie des Mar di Sardegna gehören allein sechs Reservate zu Sardinien, vermeldete die sardische Tageszeitung „Unione Sarda“ am vergangenen Dienstag, dem 30. Juni 2009. Damit hält die zweitgrößte Insel im Mittelmeer gemeinsam mit Sizilien die Führung. Dicht gefolgt werden Sardinien und Sizilien von den Regionen Kampanien und Ligurien mit jeweils vier, Apulien mit drei, Latium mit zwei, Kalabrien, die Toskana und Friaul-Julisch-Venetien jeweils mit einem Schutzgebiet. Wobei sich drei Regionen, nämlich Sardinien, Ligurien und die Toskana, das von Frankreich, Italien und dem Fürstentum Monaco im Bereich des internationalen, grenzüberschreitenden Meeresschutzes eingerichteten Reservates zum Schutz von Meeressäugern (Santuario per i Mammiferi Marini) teilen. Auf Sardinien wurden folgende Schutzgebiete eingerichtet: Das “Area Marina Protetta della Penisola del Sinis -Isola di Mal di Ventre” in der Provinz Oristano an der Westküste, das “Area Marina Protetta Tavolata - Punta Coda Cavallo” in der Provinz Olbia Tempio an der Nordostküste, das “ Area Marina Protetta Capo Carbonara” bei Villasimius in der Provinz Cagliari an der Südküste, das “Area Marina Protetta Capo Caccia Isola Piana”, das “Area Marina Protetta Isola dell'Asinara” in der Provinz von Sassari an der Nordwestküste und das “Santuario Internazionale per i Mammiferi Marini” an der Nordküste. Labels: Capo Caccia, Isola Asinara, Isola Mal di Ventre, Küstengebiet, Mar di Sardegna, Meer, Mittelmeer, Nationalpark, Naturschutzgebiet, Reservat, sardinien, Sinis, Tavolara, Villasimius
Sardinien, Costa Day 2008: Internationaler Tag des Mittelmeeres - eine Schutzpolitik für Küsten und Meer
 Klimawandel, andauernde Bebauung der Küsten, Verschmutzung und Überfischung gefährden das Ökosystem des Mittelmeeres. Vom 25. Oktober bis 2. November 2008 machen die Teilnehmerstaaten des zweiten internationalen „Costa Day“ deshalb mit zahlreichen Veranstaltungen auf die entscheidende Rolle der Küsten und des Meeres aufmerksam. Im gesamten Mittelmeerraum sollen Sport, Spiel, wissenschaftlicher Austausch, Kurzfilme und ein Fotowettbewerb die Bedeutung des Meeres für das tägliche Leben stärker ins Bewusstsein rufen. Mit seinen hellen Sandstränden, seinem azurblauen, glasklaren Wasser und seinen zahlreichen Wassersportmöglichkeiten ist das Mittelmeer nämlich eines der attraktivsten Meere der Welt. Auch Sardinien, stellvertretend für Italien, will dazu beizutragen, die bedrohte Meeresumwelt des mittelländischen Meeres zu schützen. Von Dienstag auf Dienstag wird neben zahlreichen Aktionen in den sechs Schutzgebieten der Insel, Sinis-Halbinsel, Villasimius, Tavolara, Capo Caccia, Asinara und La Maddalena über eine gemeinsame zukünftigen Meerespolitik konferiert. Im letzten Jahr hatten neben Italien, Algerien, Ägypten, Jordanien, Libanon, Syrien, Tunesien und die Türkei an der Initiative teilgenommen. Weitere Informationen unter: www.sardegnaambiente.itLabels: Costa Day, Küsten, Meer, Mittelmeer, Mittelmeerraum, sardinien, Schutzgebiet, Schutzpolitik, Strand, Tag des Mittelmeeres, Verschmutzung
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