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Donnerstag, 12. April 2012

Der NDR zeigt am kommenden Freitag eine Dokumentation über den Naturpark zwischen Korsika und Sardinien


Der norddeutsche Regionalsender NDR zeigt am kommenden Freitag, den 13. April 2012 eine Dokumentation über Korsika und Sardinien. „Zwei Traumziele im zentralen Mittelmeer“ heißt der 45-minütige Film der um 11.30 Uhr die Bocche di Bonifacio mit ihren vielen kleinen Inseln und zahllosen Tierarten darstellt.

Aus dem Sendungstext:

„Wildschweine teilen mit den Urlaubern den Strand, große Kolonien von Krähenscharben tauchen bei ihrer Jagd nach Fischen wie Pfeile in das kristallklare Meer und eine nur auf einer Insel vorkommende Population von schneeweißen Eseln gibt den Experten bis heute Rätsel auf. Sie leben auf der kleinen Insel Asinara - in den Ruinen eines ehemaligen Gefangenenlagers. Angeblich sollen sie ein Geschenk des Sultans von Ägypten an den französischen König gewesen sein. Auf dem Weg über das Mittelmeer strandete das Schiff, seitdem leben die Esel auf der Insel. Viele halten die Geschichte für pure Spekulation.”

Trauminseln im Mittelmeer: Naturpark zwischen Korsika und Sardinien
Sendetermin: Freitag, 13. April 2012, 11:30 Uhr, 45 Min., NDR
Regie: Andrea Maggi

>> Mehr Informationen auf der Website vom NDR

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Freitag, 11. November 2011

3sat porträtiert Sardinien und Korsika: Am kommenden Montag Dokumentation über die beiden Trauminseln im Mittelmeer

Am kommenden Montag, den 14. November 2011 stellt der Gemeinschaftssender von ZDF, ORF, SRG und ARD Sardinien und Korsika vor. „Zwei Traumziele im zentralen Mittelmeer“ heißt der 45-minütige Film der um 14.15 Uhr ein Porträt von der Meerenge zwischen Sardinien und Korsika mit ihren vielen kleinen Inseln und zahllosen Tierarten zeichnet.

Aus dem Sendungstext:

„Korsika und Sardinien - zwei Traumziele im zentralen Mittelmeer. Zwischen den beiden Inseln wurde eines der ersten internationalen Schutzgebiete des Mittelmeeres etabliert: die Bouche de Bonifacio. Diese Meerenge mit ihren vielen kleinen Inseln beherbergt zahllose Tierarten. Wildschweine teilen mit den Urlaubern den Strand, große Kolonien von Krähenscharben tauchen bei ihrer Jagd nach Fischen wie Pfeile in das kristallklare Meer und eine nur auf einer Insel vorkommende Population von schneeweißen Eseln gibt den Experten bis heute Rätsel auf. Auch unter Wasser lebt eine Vielzahl von Kreaturen: Delfine, riesige Zackenbarsche und farbenprächtige Polypen zeigen den guten Zustand der Unterwasserwelt an. Im Sommer fallen Heerscharen von Urlaubern über die Inseln her, sie stellen für die Natur ein größeres Problem dar. Der Film"Trauminseln im Mittelmeer" begleitet eine Gruppe von italienischen und französischen Rangern bei ihrer engagierten Arbeit und zeigt ihren täglichen Spagat zwischen Tourismus und Naturschutz.”

Sendetermin: Montag, 14. November 2011, 14:15 Uhr, 45 Min., 3sat

>> Mehr Informationen auf der Website von 3sat

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Mittwoch, 30. Juni 2010

Streik von Tirrenia und Saremar am 6. und 7. Juli 2010: Tirrenia steht zum Verkauf und wird warscheinlich von der Region Sizilien übernommen.

Die halbstaatliche Fährgesellschaft Tirrenia steht seit September letzten Jahres zum Verkauf. Die Reederei mit Sitz in Neapel soll, ähnlich wie schon vor zwei Jahren die Fluggesellschaft Alitalia, in einem Bieterverfahren verkauft werden. Obwohl die Konkurrenten Moby Lines und Grandi Navi Veloci zunächst Interesse an der Fährgesellschaft zeigten, nahmen sie bisher nicht an dem Bieterverfahren teil. Einziger ernsthafter Interessent ist zur Zeit die Region Sizilien, die mit einer eher symbolischen Summe von 10 Millionen Euro die 44 Langstrecken-Schiffe mit einem Bilanzwert von 855 Millionen Euro, das Personal, Streckenmonopole und garantierte staatliche Zuwendungen von 72,6 Millionen Euro pro Jahr bis 2022 übernehmen will. Da dies den Mitarbeitern und Gewerkschaften schwer auf den Magen schlägt, haben sie zuerst einmal einen Streik angekündigt: vom 6. Juli 2010 an fahren ab 16.00 für 24 Stunden keine Tirrenia-Schiffe; auf Sardinien werden die Saremar-Verbindungen von und nach Carloforte, La Maddalena und Korsika ab 6. Juli, 0 Uhr, für 24 Stunden ausgesetzt. Garantiert werden nur die Überfahrten, die in den Fährplänen mit dem Hinweis „collegamento garantito in caso di sciopero“ gekennzeichent sind.



Die Tirrenia betreibt ganzjährig staatlich subventionierte Verbindungen von Genua nach Olbia und Porto Torres sowie von Civitavecchia nach Olbia, Arbatax und Cagliari. Außerdem gehören zu der Aktiengesellschaft die regionalen Fährgesellschaften Toremar (Toskana), Caremar (Kampanien), Siremar (Sizilien) und die sardische Saremar, die die Fähren von Sardinien nach Carloforte, La Maddalena und nach Korsika betreibt. Diese Regionalgesellschaften sollen an die Regionen gehen. Sardinien hat bereits Interesse geäußert, Personal und Schiffe an den Standorten Portovesme, Palau und Santa Teresa Gallura zu übernehmen. Die bis zu vierzig Jahre alten Schiffe könnten künftig unter der Flagge der sardischen Transportgesellschaft Arst fahren. Dem Transportkoloss aus Cagliari wurden erst zu Beginn des Jahres 2009 alle regionalen Verkehrsgesellschaften der Insel einverleibt. Die "arst TRASPORTI REGIONALI DELLA SARDEGNA" wäre damit erstmals auch im Schiffsverkehr tätig.

Die Tirrenia, die seit 1936 Verbindungen vom Festland nach Sizilien, Sardinien und nach Albanien anbietet, gilt als marode und hochverschuldet. Den knapp 360 Millionen Euro Nettovermögen der Firmengruppe stehen nach Angaben von Reuters Italia mehr als 752 Millionen Euro Schulden gegenüber. In den letzten Jahren haben die Napoletaner vor allem auf den Sardinien-Strecken starke private Konkurrenz von Moby Lines, Sardinia Ferries, GNV, Snav und Grimaldi Lines bekommen. Lediglich die wenig attraktiven Verbindungen nach Arbatax und Cagliari und von Sardinien nach Sizilien stehen noch unter dem Monopol der Tirrenia.
Was mit den Sardinien-Strecken der Tirrenia geschieht, sollte die Fährgesellschaft tatsächlich von Sizilien aufgekauft werden, ist ungewiss. Auf der einen Seite gehören die Strecken von Genua und Livorno nach Olbia und Porto Torres zu den profitabelsten Fährstrecken im Mittelmeer und wären deshalb für Investoren interessant. Auf der anderen Seite hat die Region Sizilien ein Interesse an der Tirrenia-Holding vornehmlich wegen der von ihr garantierten Verbindungen in die eigene Region. Die weiß-blauen Ozeanriesen der Tirrenia betreiben die profitable Strecke Neapel-Palermo sowie mit der Tochtergesellschaft Siremar Strecken auf die Pegalischen und Äolischen Inseln.

>> Übersicht über alle Fähren und Strecken nach Sardinien
>> Übersicht alle Fährverbindungen nach Sardinien (nach Fährgesellschaften)
>> Alle Fährhäfen im Überblick

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Montag, 21. Juni 2010

Verregneter Juni, sonniger Sommer: Ab Dienstag kommt die heiße Jahreszeit auf Sardinien an!

Wer in den letzten Tagen vor dem mitteleuropäischen Schmuddelwetter in den Süden flüchtete, hatte einigermaßen Pech: Regen, Wind, Sturm und nur vereinzelte Auflockerungen prägten das Wetter auf Sardinien und das westliche Mittelmeer von Sizilien bis Barcelona. Heute, zum astronomischen Sommerbeginn, zeigt sich die zweitgrößte Mittelmeerinsel bewölkt mit Temperaturen unter 25 Grad. Auch wenn die Sonne nicht scheint, raten Hautärzte sonnenempflindlichen Menschen übrigens trotzdem, Sonnenschutz zu verwenden: Im Juni ist die UV-Strahlung selbst bei bewölktem Himmel intensiv. Doch in den nächsten Tagen soll es besser werden.



Ein Azoren-Hoch, das ab Dienstag das westliche Mittelmeer erreicht, bringt auch wieder Sonne nach Sardinien. Für die nächsten 14 Tage sehen die Meteorologen steigende Temperaturen und kaum Bewölkung voraus. Endlich kommt also der langersehnte Sommer auch auf Sardinien an!


>> Aktuelle Wettervorhersagen für Sardinien bei http://www.sardinienwetter.com/

>> Mehr zu Wetter und Klima auf Sardinien in unserem Artikel Die Erfahrung zeigt es: Der Urlaub auf Sardinien ist ganzjährig herrlich!

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Dienstag, 13. Oktober 2009

Costa Day 2009: Sardinien feiert den internationalen Tag des Mittelmeeres

Klimawandel, andauernde Bebauung der Küsten, Verschmutzung und Überfischung gefährden das Ökosystem des Mittelmeeres.
Vom 24. bis 25. Oktober 2009 machen die Teilnehmerstaaten des dritten internationalen „Costa Day“ deshalb mit zahlreichen Veranstaltungen auf die entscheidende Rolle der Küsten und des Meeres aufmerksam.
Im gesamten Mittelmeerraum sollen Sport, Spiel, Regatten, Kurzfilme, Fotowettbewerbe und ein wissenschaftlicher Austausch die Bedeutung des Meeres für das tägliche Leben stärker ins Bewusstsein rücken. Mit seinen traumhaft, hellen Sandstränden, seinem azurblau, glasklaren Wasser und seinen zahlreichen Wassersportmöglichkeiten ist das Mittelmeer nämlich eines der attraktivsten Meere der Welt.

Auch Sardinien, stellvertretend für Italien, trägt dazu bei, die bedrohte Meeresumwelt des mittelländischen Meeres zu schützen. Am vorletzten Oktoberwochenende wird neben zahlreichen Aktionen in den Schutzgebieten der Insel und im Kreuzfahrt-Terminal der Inselhauptstadt Cagliari über eine gemeinsame zukünftigen Meerespolitik konferiert. Die Initiative wird von vielen Prominenten, wie den sardischen Schriftstellern Marcello Fois, Michela Murgia und Milena Agus sowie von Chiara Vigo, der Muschelseide-Spinnerin aus Sant'Antioco im Südwesten von Sardinien, unterstützt.
Ein Highlight der Veranstaltung ist am Samstag Abend das Konzert von Eugenio Bennato, Liedermacher aus Neapel, und seiner Tanzgruppe Tarantapower am Molo Ichnusa in Cagliari.
In den vergangenen Jahren hatten neben Italien, Marokko, Algerien, Zypern, Kroatien, Ägypten, Frankreich, Griechenland, Jordanien, Montenegro, Libanon, Spanien, Syrien, Tunesien und die Türkei an der Initiative teilgenommen.

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Mittwoch, 8. Juli 2009

26 Reservate schützen die schönsten Meeresgebiete Italiens – allein sechs davon auf Sardinien

Am Strand liegen, das glasklare Wasser genießen, den Blick über den Horizont streifen lassen und einen unbeschwerten Urlaub am Meer verbringen: Dieses ungetrübte Vergnügen will Italiens Umweltministerium seinen Besuchern auch für die Zukunft erhalten.

Um die schönsten Meeresgebiete von Portofino bis Lampedusa vor verschiedenen Bedrohungen nachhaltig zu schützen, setzt sich das Ministerium deshalb für die Einrichtung streng kontrollierter Reservate ein.
Von den insgesamt 26 Schutzgebieten der Adria, des Ionischen, Tyrrhenischen und Ligurischen Meeres sowie des Mar di Sardegna gehören allein sechs Reservate zu Sardinien, vermeldete die sardische Tageszeitung „Unione Sarda“ am vergangenen Dienstag, dem 30. Juni 2009. Damit hält die zweitgrößte Insel im Mittelmeer gemeinsam mit Sizilien die Führung. Dicht gefolgt werden Sardinien und Sizilien von den Regionen Kampanien und Ligurien mit jeweils vier, Apulien mit drei, Latium mit zwei, Kalabrien, die Toskana und Friaul-Julisch-Venetien jeweils mit einem Schutzgebiet. Wobei sich drei Regionen, nämlich Sardinien, Ligurien und die Toskana, das von Frankreich, Italien und dem Fürstentum Monaco im Bereich des internationalen, grenzüberschreitenden Meeresschutzes eingerichteten Reservates zum Schutz von Meeressäugern (Santuario per i Mammiferi Marini) teilen.

Auf Sardinien wurden folgende Schutzgebiete eingerichtet: Das “Area Marina Protetta della Penisola del Sinis -Isola di Mal di Ventre” in der Provinz Oristano an der Westküste, das “Area Marina Protetta Tavolata - Punta Coda Cavallo” in der Provinz Olbia Tempio an der Nordostküste, das “Area Marina Protetta Capo Carbonara” bei Villasimius in der Provinz Cagliari an der Südküste, das “Area Marina Protetta Capo Caccia Isola Piana”, das “Area Marina Protetta Isola dell'Asinara” in der Provinz von Sassari an der Nordwestküste und das “Santuario Internazionale per i Mammiferi Marini” an der Nordküste.


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Freitag, 19. Juni 2009

Walforschung und Delfinbeobachtung auf der Sardinien-Fähre: Corsica & Sardinia Ferries unterstützen meeresbiologische Forschung im Mittelmeer

Im Rahmen eines im Mai 2009 gestarteten Projektes der „Accademia del Leviatano“, einem italienischen Institut zur Erforschung und zum Schutz bedrohter Meeressäugetiere im Mittelmeer, stellt der Reederer Corsica & Sardinia Ferries zum wiederholten Male Schiffe ihrer Flotte als Basis für die Arbeit der Wissenschaftler zur Verfügung. Das teilte die Fährgesellschaft heute in München mit. Bislang seien zwischen Golfo Aranci und Civitavecchia acht Wale gesichtet worden, darunter zwei Muttertiere mit ihrem Nachwuchs sowie zahlreiche Delfine, so Corsica & Sardinia Ferries weiter.
Für die Forscher der „Accademia del Leviatano“ ist die Brücke eines Fährschiffes ein idealer und kostengünstiger Arbeitsplatz zur Beobachtung der Meeresoberfläche. Sich ständig wiederholende Routen und eine konstante Fahrtgeschwindigkeit auf einer langen Distanz bieten hervorragende Forschungsbedingungen. Manchmal haben sogar Fährpassagiere Glück und sehen ein paar Tümmler, die die Fähren auf ihrer Fahrt von und nach Golfo Aranci begleiten.
(Foto: Wikimedia)

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Montag, 9. Februar 2009

ARTE porträtiert fünf "Inseln des Mittelmeeres": Dokumentation über Sardinien am Donnerstag

Ab heute, Montag den 9. Februar 2009 stellt der deutsch-französische Kultursender ARTE Korsika, Kreta, Mallorca, Sardinien und Zypern vor.
Den Anfang macht am Montag der Film "Korsika - Die wilde Schönheit". Sardinien wird am Donnerstag, 12. Februar 2009 um 20.15 Uhr vorgestellt. Das dem Sendungstext:


Während an den Küsten der Tourismus zunimmt und das Leben in den letzten Jahrzehnten große Veränderungen erfahren hat, haben sich weite Regionen des Hinterlandes ihre Ursprünglichkeit bewahrt. Der vierte Teil der Dokumentationsreihe zu den "Inseln im Mittelmeer" zeichnet ein Porträt dieses Hinterlandes und seiner Menschen, allerdings nicht, ohne einen Abstecher an die Küsten der Insel zu machen. Er begegnet Hirten, Korkschälern, Archäologen und einer Schneiderin, der es gelungen ist, aus Kork Stoff zu machen, um daraus extravagante Kleider zu kreieren.


>> Mehr Informationen zum TV-Programm von Arte

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Montag, 10. November 2008

Sardinien, Costa Day 2008: Internationaler Tag des Mittelmeeres - eine Schutzpolitik für Küsten und Meer

Klimawandel, andauernde Bebauung der Küsten, Verschmutzung und Überfischung gefährden das Ökosystem des Mittelmeeres. Vom 25. Oktober bis 2. November 2008 machen die Teilnehmerstaaten des zweiten internationalen „Costa Day“ deshalb mit zahlreichen Veranstaltungen auf die entscheidende Rolle der Küsten und des Meeres aufmerksam. Im gesamten Mittelmeerraum sollen Sport, Spiel, wissenschaftlicher Austausch, Kurzfilme und ein Fotowettbewerb die Bedeutung des Meeres für das tägliche Leben stärker ins Bewusstsein rufen. Mit seinen hellen Sandstränden, seinem azurblauen, glasklaren Wasser und seinen zahlreichen Wassersportmöglichkeiten ist das Mittelmeer nämlich eines der attraktivsten Meere der Welt. Auch Sardinien, stellvertretend für Italien, will dazu beizutragen, die bedrohte Meeresumwelt des mittelländischen Meeres zu schützen. Von Dienstag auf Dienstag wird neben zahlreichen Aktionen in den sechs Schutzgebieten der Insel, Sinis-Halbinsel, Villasimius, Tavolara, Capo Caccia, Asinara und La Maddalena über eine gemeinsame zukünftigen Meerespolitik konferiert.
Im letzten Jahr hatten neben Italien, Algerien, Ägypten, Jordanien, Libanon, Syrien, Tunesien und die Türkei an der Initiative teilgenommen.

Weitere Informationen unter: www.sardegnaambiente.it

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