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Dienstag, 26. Januar 2010

Flughafen Olbia wird weiter ausgebaut: 55 Millionen für den Airport Costa Smeralda im Nordosten von Sardinien

Der Flughafen Olbia Costa Smeralda wird weiter ausgebaut: Insgesamt 55 Millionen Euro wollen die Regierung in Rom, die Region Sardinien und die private Betreibergesellschaft des Flughafens Geasar in den nächsten Jahren in den nordostsardischen Flughafen investieren. Die Piste nochmals verlängert werden, damit auch vollbeladene Großraummaschinen in Olbia landen können. Außerdem soll die Infrastruktur rund um den Flughafen verbessert werden. So soll die Staatsstraße SS 199 ausgebaut werden, die den Flughafen mit der Schnellstraße SS 131 und der Ortsumfahrung Olbia verbindet. Östlich des Flughafens soll die enge Brücke über den Fluß Rio Padrongianus erweitert werden, die vor allem in den Sommermonaten als Nadelöhr der SS 125 Richtung Porto San Paolo gilt und häufig für Staus und Behinderungen sorgt.
Der Flughafen Olbia war erst in den letzten Jahren massiv ausgebaut worden und gilt als der modernste Flughafen Sardiniens. Erst 2009 wurde die Start- und Landebahn verlängert und ein neues Terminal für Privatflugzeuge eröffnet. Auch für den Umweltschutz wird in Olbia einiges getan: In diesem Jahr hat Olbia die Umweltmanagementnorm ISO 14001 erhalten.

>> Mehr Informationen zum Flughafen Olbia bei sardinien.com

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Mittwoch, 25. März 2009

Cappellacci schafft Luxussteuer auf Sardinien ab

Der neugewählte Inselgouverneur Ugo Cappellacci plant für den Haushalt 2009 die Abschaffung der Luxussteuer. Dies berichtete Finanzsekretär Giorgio La Spisa am vergangenen Montag der sardischen Zeitung „Il Sardegna“.
Künftig sollen für Yacht- und Jetbesitzer keine Abgaben bei Ankunft im sardischen Hafen bzw. Flughafen mehr fällig werden. Auch soll keine Vorausschau bei den Steuereinnahmen in den Haushaltsplan 2009 mehr eingestellt werden dürfen.
Engpässe und fehlende Mittel im neuen Haushalt will Ugo Cappellacci mit neuen Staatsschulden decken. Der Antrag für eine Kreditaufnahme in Höhe von 500 Mio. Euro, der vom sardischen Parlamente noch verabschiedet werden muss, ist schon gestellt.

Die umstrittene Tassa sul Lusso (Luxussteuer) und die Steuerschätzung hatte die Vorgängerregierung von Renato Soru eingeführt, um Tourismus, Umweltschutz und Wachstum ins Lot zu bringen und einen ausgeglichenen Haushalt zu präsentieren.

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