Das Sardinien-Wetter Anfang März: Regen und Schnee - Sonne erst wieder zum Karnevals-Wochenende
Der März startet mit Niederschlägen auf Sardinien. Nach einem Februar mit vielen Sonnenstunden hat der Regen die Insel die nächsten Tage im Griff. In den Bergen der zentralsardischen Provinz Nuoro kann es auch schneien. Dazu weht ein kräftiger Wind, vor allem in der Meerenge zwischen Sardinien und Korsika, der Straße von Bonifacio. Die Temperaturen steigen nur im äußersten Süden Sardiniens über zehn Grad Celsius.
Doch Karneval ist gesichert: Ab dem Schmutzigen Donnerstag, wenn Gruselgestalten mit Tierfellen, Schellen und Holzmasken mit viel Geschrei, Gebimmel und Gerassel durch die sardischen Dörfer ziehen, kann es zwar noch vereinzelt regnen, aber rechtzeitig zum Wochenende soll es wieder besser werden. Die klassischen Fasnachtsumzüge in den KarnevalshochburgenTempio Pausania, Bosa, Ovodda, San Gavino und etwa 40 weiteren Gemeinden Sardiniens fallen also nicht ins Wasser – am Sonntag gibt es sogar strahlenden Sonnenschein und Temperaturen um die 15 Grad!
Das Wetter auf Sardinien Ende Januar, Anfang Februar: Viel Sonne, aber kalt
Unerwartet frisch ist das Wetter in den nächsten Tagen auf Sardinien. Lange sonnige Abschnitte und der wolkenlose Himmel sorgen nachts für kräftige Abkühlung – selbst in der wärmeverwöhnten sardischen Inselhauptstadt Cagliari wurden am Wochenende nachts Temperaturen um den Gefrierpunkt erreicht. Minustemperaturen auf Sardinien sind im Januar vor allem in den Bergen nichts Ungewöhnliches: Auf dem Dach der Insel, im Gennargentu-Massiv, wurden am Wochenende Tiefsttemperaturen von neun Grad unter Null gemessen. Schnee liegt dort übrigens schon seit vergangener Woche. Dafür sorgt die helle Wintersonne für beste Stimmung, und es ist ein ideales Wetter für Wanderungen und lange Strandspaziergänge in der Natur, die so langsam aber sicher zu blühen beginnt: Mandel- und Mimosenbäume sowie Weißdornbüsche und viele Heil- und Küchenkräuter der Macchia stehen in weiten Teilen der Insel bereits in voller Blüte.
Noch bis 27. Januar soll es an den Küsten so schön bleiben, in den Bergen wird weiter Neuschnee erwartet. Die Temperaturen bewegen sich an den Küsten tagsüber um die 8 Grad, im zentralsardischen Nuoro um den Gefrierpunkt. Rechtzeitig zum kommenden Wochenende sorgt aber kalter Wind aus Norden für dicke Wolken und Regenfälle auf ganz Sardinien. Der Februar startet dann wieder mit viel Sonne: ab dem 01.02.2011 werden wieder ein wolkenloser Himmel, knackig kalte Temperaturen und Morgennebel erwartet.
Der Oktober verabschiedet sich sonnig und macht einem regnerischen November-Anfang Platz
Wer noch die letzten Sardinien-Flüge von Deutschland auf die italienische Mittelmeerinsel ergattert hat (viele Fluggesellschaften stellen an diesem Wochenende ihre Flugpläne von der Sommer- auf die Wintersaison um und Airlines wie Ryanair und Air Berlin setzen zum Winter zahlreiche Sardinien-Verbindungen aus), hatte Glück in den letzten Tagen: Strahlender Sonnenschein und tolle Fernsicht, aber auch ein frischer Wind und kalte Nächte lassen den Oktober mit gutem Wetter ausklingen.
Das ändert sich allerdings in den nächsten Tagen: Ergiebige Regenfälle werden für Sonntag, den 31. Oktober und Allerheiligen vorhergesagt. Kalt soll es dabei aber nicht werden: In Olbia und Tortolí werden 17 Grad und selbst in den Bergen von Nuoro noch 14 Grad erwartet. Die schlechte Witterung soll aber nicht lange anhalten, denn schon im Laufe der nächsten Woche soll das Wetter wieder besser werden: Sonnenschein und nur ein paar Schönwetterwolken sollen erst Mitte November einem Tief aus Mitteleuropa weichen, so die Langzeit-Prognose des italienischen Wetterdienstes Ilmeteo.it.
Das Wetter soll weitgehend so bleiben: Rechtzeitig zum Beginn der Sommerferien sagen Meteorologen Sonne und Tagestemperaturen weit über 25 Grad Celsius voraus. Und das beste: Die Wetterlage soll sich im gesamten westlichen Mittelmeer im Jnuli und August undnoch bis Mitte September halten.
Wetter zu Pfingsten auf Sardinien: Meteorologen sagen ab Mitte der Woche Sonne voraus
Nach einem weitgehend verregneten April und erster Mai-Hälfte 2010 sagen die Meteorologen für Sardinien in den nächsten Tagen eine Wetterbesserung voraus. In den nächsten Tagen sollen Wind und Böen aus Nord-Ost noch für eine frische Brise, aber für klaren Himmel und Sonnenschein sorgen. Am vergangenen Wochenende hatten noch Stürme und Regenschauer auf der Insel für schlechtes Wetter gesorgt. Ab dem Donnerstag, den 20. Mai soll es nun endlich besser werden: Ein Azoren-Hoch sorgt über der Insel für Sonne und angenehme Temperaturen um die 20 Grad. Die 14-Tage-Aussicht: Das schöne Wetter soll nach Angeben des Wetterdienstes Ilmeteo.it über das Pfingstwochenende und noch bis Mitte nächster Woche anhalten. Erst ab Donnerstag, den 27. Mai 2010 kann es wieder zu Wolken und Niederschlag kommen.
Das Wetter auf Sardinien: Sonnenschein und milde Temperaturen bis Mitte März
Der Frühling auf Sardinien zeigt sich in den nächsten Tagen und Wochen von der sonnigen Seite: Meteorologen sagen bis Mitte März lange, sonnige Abschnitte und nur vereinzelte Regentage voraus.
Ideales Wetter für lange Strandspaziergänge, so wie hier am Poetto-Strand von Cagliari am vergangenen Wochenende
Für die letzte Februarwoche ist Sonne angesagt, lediglich am kommenden Sonntag ziehen ein paar Regenwolken über die Insel, die sich aber bis Montag, den 1. März wieder verziehen sollen. Während kalte Polarluft Mitte März in Norditalien erneut Schnee bis in niedrige Lagen bringen soll, bleibt Sardinien von diesem Tiefdruckgebiet weitgehend verschont. Es soll zwar wieder kälter, aber sonnig werden, so die 14-Tage-Wettervorhersage des italienischen Wetterprtals Ilmeteo.it. Ideales Wetter also zum Seele baumeln lassen bei langen Strandspaziergängen, zum Klettern, Wandern und Radfahren!
Wetter-Chaos zu den Feiertagen: Von Sonnenschein bis hin zu Sturmböen auf Sardinien zwischen Weihnachten und Neujahr, Regen und Schnee zu Dreikönig
Am wärmsten war es am Heiligabend in Cagliari: 25 Grad und strahlender Sonnenschein, Frühlingswetter auf der ganzen Insel: Zu Weihnachten war einem auf Sardinien so gar nicht nach Tannenbaum und Schneegestöber zu Mute, sondern eher nach Sonnenbaden und in das kühle Meer springen. Anders dann das Wetter zu Neujahr: Schwere Sturmböen haben für ein wahres Wetterchaos auf der Insel gesorgt. Starke Mistral-Winde trafen bis zu 130 Stundenkilometern auf die sardische Küste. Am schlimmsten hat es den Nordwesten zwischen Bosa und Alghero getroffen. An der Korallenriviera haben die Stürme schwere Schäden angerichtet: Die beliebten BadezieleLe Bombarde und Maria Pia sowie den Stadtstrand „Lido“ von Alghero wurden bei einer Sturmflut in großen Teilen abgetragen. Noch ist unklar, ob die Stranderosion in Alghero nur zeitweilig ist und Wetter und Wellen die Sandstreifen im Laufe des Frühjahrs wieder anschwemmen. Stranderosion ist ein natürliches Phänomen der allmählich fortschreitenden Veränderung der Küsten. Das Phänomen kennt jeder Sardinien-Urlauber, der über mehrere Jahre denselben Strand besucht und beobachten kann, wie das Meer die Küste von Winter zu Winter verändert: Sand wird anschwemmt oder weggespült, der Wind trägt Dünen ab oder türmt neue Sandhügel auf, Bachläufe verändern ganze Strandlinien, wenn es in der kalten Jahreszeit ergiebig geregnet hat. Dennoch will Alghero seine beliebten Badeziele gegen unvorhergesehene Ereignisse schützen: In den nächsten Jahren soll massiv in Wellenbrecher, Sandvorspülungen und Wiederaufschüttungsmaßnahmen investiert werden. Nach Sonne und Wind an Weihnachten und Neujahr hat der Wettergott für das Dreikönigsfest das nächste Wetterphänomen für die Insel parat: Für den 6. Januar 2010 sind ergiebige Regenfälle für die ganze Insel vorhergesagt, ab Donnerstag kann es in Teilen der Insel schneien, am Wochenende sogar bis zu einer Höhe von 300 bis 400 Metern über Normalnull.
Sardinien-Wetter Mitte November: Sonnenschein und Temperaturen bis 25 Grad
Strahlender Sonnenschein, wolkenloser Himmel, Temperaturen um die 19 Grad in Alghero, 22 Grad in Arzachena und Spitzenreiter Cagliari mit 25 Grad am Wochenende: Mitte November 2009 gibt es noch sommerliche Temperaturen auf Sardinien. Lediglich wird es empfindlich frisch werden und an den Küsten sinken die Nachttemperaturen auf um die sechs bis acht Grad. In den Bergen Sardiniens kann das Quecksilber hingegen nachts auf kühle vier bis sechs Grad Celsius sinken. Mitten im Herbst also ideales Wetter zum Wandern oder Entspannen am Meer!
Die 14-Tage-Aussicht des italienischen Wetterportals Ilmeteo.it verspricht außerdem Sonnenschein und milde Temperaturen bis in den Dezember. Ein paar neblig-trübe Aussichten, aber kaum Regen oder Schnee sagen die Wetterfrösche für Norditalien voraus. Über Sardinien und Süditalien hingegen liegt ein beharrliches Hoch, das bis zum ersten Adventswochenende für klaren Himmel, Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen sorgt!
Der Oktober auf Sardinien verabschiedet sich mit frühlingshaften Temperaturen
Strahlender Sonnenschein, nur ein paar Schönwetterwolken, Temperaturen um die 20 Grad in Olbia und Cagliari: So präsentiert sich Sardinien Ende Oktober den Sarden und den wenigen noch auf der Insel verbliebenen Urlaubern. An den Küsten sinken die Nachttemperaturen kaum unter zwölf Grad, nur in den Bergen der Insel rund um Nuoro kann das Quecksilber nachts schon mal frische sechs Grad Celsius sinken. Ideales Wetter also zum Wandern oder Entspannen am Meer!
Der Poetto, der Stadtstrand von Cagliari, am vergangenen Sonntag
Zumindest bis zum Wochenende soll das gute Wetter noch anhalten, an den Küsten zieht lediglich ein kräftiger Wind auf. Erst für Mitte der ersten Novemberwoche werden etwas kühlere Temperaturen und vereinzelte Schauer an der Südwestküste vorhergesagt. Alles in allem steht uns also ein milder November bevor!
Rätselhafter Frachtcontainer vor Siniscola enthielt nur Baumaterial – Zum Wochenbeginn Sonnenschein auf Sardinien
Ein blauer Übersee-Schiffscontainer, der am vergangenen Samstagmorgen im ostsardischen La Caletta (Gemeinde von Sinicola) an den Strand geschwemmt wurde, enthält nur harmlose Ladung. Das berichten übereinstimmend mehrere italienische Nachrichtenagenturen. Zunächst war befürchtet worden, es könnte sich bei dem blauen Frachtcontainer um einen Behälter mit gefährlicher Ladung handeln, der bei den Unwettern der letzten Tage über Bord eines Schiffes gegangen sein könnte. Wie Feuerwehr und Küstenwache jetzt mitteilten, enthielt er aber nur Baustoffe und stamme vermutlich von einer Baustelle in Budoni. Möglicherweise sei der Container zwölf Meter lange Container von einem Bach ins Meer betrieben worden, berichtet die sardische Tageszeitung L’Unione Sarda.
Die Unwetter und Regenfälle der vergangenen Woche hatten rund um Olbia, Padru, Budoni, San Teodoro und Loiri Porto San Paolo schwere Schäden angerichtet. Bei Posada wurde eine Brücke der Staatsstraße 125 Orientale Sarda von dem plötzlich angestiegenen Fluss mitgerissen. Inzwischen sei die Situation an der sardischen Ostküste aber wieder unter Kontrolle, berichten Polizei und Zivilschutz. Lediglich rund um Posada werde der Verkehr von der SS125 auf die Schnellstraße SS131DCN umgeleitet, berichtet das Straßenbauamt ANAS.
Nach einem weitgehend freundlichen Wochenende können sich die Sarden und Urlauber an ein paar sonnigen Tage auf Sardinien erfreuen. Noch bis Mittwoch werden angenehme Temperaturen jenseits der 25 Grad und nur einzelne Wolken vorhergesagt. Lediglich am Donnerstag und Freitag soll es kurzfristig schlechter werden, Schauer und Gewitter sind an den beiden Tagen vor allem an der sardischen Ostküste angekündigt. Zum Wochenende hin soll es dann wieder weitgehend sonnig werden.
Schwere Regenfälle mit einem Todesopfer auf Sardinien – Wetterbesserung in Sicht
Auf Sardinien sind am Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag schwere Regenfälle niedergegangen. Besonders betroffen war die Gegend zwischen San Teodoro und Siniscola im Nordosten der Insel. Bei Padru kam ein 28-jähriger Landwirt ums Leben, der mit mitsamt seinem Traktor von dem Fluss Lerno erfasst wurde und in den Fluten ertrank. Der sonst harmlose Bach hatte sich innerhalb weniger Minuten in einen Sturzbach verwandelt. In den Gemeinden Olbia, Budoni, San Teodoro, Padru und Loiri Porto San Paolo traten Bäche über die Ufer und richteten Schäden an. In Agrustos und Budoni mussten 650 Touristen aus Sicherheitsgründen von ihren Campingplätzen evakuiert werden. Bei Ottiolu wurden einige Autos von einem Fluss ins Meer gespült. Die Nord-Süd-Hauptverbindungsstraßen SS 125 und 131 (Nuoro-Olbia) mussten zeitweise gesperrt werden. Für den heutigen Freitag, den 25. September 2009 sind noch Schauer und Gewitter in Nordost-Sardinien angekündigt, für Sonnabend und Sonntag ist aber Wetterbesserung in Sicht. Am Wochenende soll es bei zeitweise leichter Bewölkung auch wieder warm werden: 25 Grad in Olbia und Orosei, 27 Grad in Alghero und 28 Grad in Cagliari. Spitzenreiter wird am Samstag Oristano in Westsardinien sein, wo das Quecksilber bis zu 30 Grad anzeigen soll. Surfer und Kiter dürfte das Wetter besonders freuen: An den Küsten wird es windig und kräftige Wellen sorgen für jede Menge Surfspass.
Wechselhaftes Wetter mit abwechselnd Sonne und Gewittern zum Herbstbeginn auf Sardinien
Zum astronomischen Herbstbeginn am heutigen 22. September 2009 zeigt sich das Wetter der Jahreszeit entsprechend. Mit langen sonnigen Abschnitten ist es in den nächsten Tagen leider erst einmal vorbei, Bewölkung und einzelne Schauer, lokal auch kräftige Gewitter sorgen für Abwechslung am sardischen Himmel. Besonders in Zentralsardinien soll es in dieser Woche kräftig regnen: keine guten Vorzeichen also für die Herbstfeste Cortes Apertas in Austis und Sorgono. Die gute Nachricht: Es bleibt auf der ganzen Insel bei angenehmen Temperaturen. Mit um die 23 Grad in Olbia und 26 Grad in Alghero und Cagliari kann auch in den nächsten Tagen die dicke Jacke zu Hause bleiben. Bei angenehmen Wassertemperaturen um die 25 Grad kann man außerdem noch wunderbar baden, auch wenn die Sonne mal nicht scheint. Für Anfang Oktober sind dann wieder längere sonnige Abschnitte angekündigt: Ein Hochdruckgebiet, dass sich vom Atlantik bis nach Russland zieht, sorgt auch im westlichen Mittelmeer für stabileres Wetter.
Schlechtwetterwoche auf Sardinien: Mitte September klopft der Herbst an
Der Rückzug eines Azorenhochs und damit einziehende Tiefdruckgebiete aus Nordeuropa sorgen in dieser Woche für reichlich Abkühlung, Gewitter und Regen auf Sardinien. Bis Donnerstag sind Schirm und Windjacke angesagt. Vor allem für den Norden der Insel hat der sardische Wetterdienst Arpas ergiebige Schauer angekündigt, die Temperaturen sollen beispielsweise in Alghero auf 20 Grad am Tag und 16 Grad in der Nacht sinken. Am kältesten wird es am Dienstag und Mittwoch in Lanusei mit 19 Grad am Tag und kühlen 11 Grad in der Nacht. Am wärmsten bleibt es im Süden: Für die Inselhauptstadt Cagliari werden 20 bis 27 Grad erwartet. Besser soll es am Donnerstag werden. Für das Wochenende sind aber wieder herbstliche Temperaturen, Schauer und Gewitter vorhergesagt. Wie der Wetterservice Ilmeteo.it berichtet, sollen hingegen vorüberziehende Hochdruckgebiete in den darauffolgenden zwei Wochen wieder für stabiles Wetter und Sonnenschein auf der Insel sorgen. Die Chancen für Badewetter und angenehme Temperaturen bis in den Oktober stehen also weiterhin gut!
Sommerlicher Start in den September: Sardinien auch im Spätsommer ideales Badeziel
Der September 2009 startet, wie der August aufgehört hat: Strahlender Sonnenschein, Temperaturen in weiten Teilen über 30 Grad. Ein angenehmer Mistral-Wind aus Nordwesten sorgt für ein wenig Erfrischung. Und so soll es in den nächsten Tagen bleiben: Wie der Wetterservice Ilmeteo.it berichtet, sollen vorüberziehende Hochdruckgebiete in ganz Italien auch die nächsten 14 Tage für strahlenden Sonnenschein und Temperaturen um die 25 bis 30 Grad sorgen. Erst Mitte des Monats sollen einige Schauer und Gewitter ein wenig Abkühlung bringen. Man kann in diesem Jahr also mit Badewetter und angenehmen Temperaturen bis in den Oktober hinein hoffen!
Wetter auf Sardinien im Juli: Sonnenschein und Sommerhitze haben die Insel in diesem Jahr im Griff
Strahlender Sonnenschein und hohe Temperaturen haben die Insel in diesen Tagen im Griff. Dazu weht ein heißer Wind aus Afrika: Der so genannte Scirocco bringt heiße, trockene Luft auf die Insel und sorgt kaum für Abkühlung. In großen Teilen von Sardinien wird es also wieder heiß; in der Region um Sassari können es in den nächsten Tagen bis zu 45 Grad werden, berichtet das italienische Online-Wettermagazin MTG. Damit wäre der Norden Sardiniens die derzeit heißeste Region Italiens. Wem das zu warm ist, kann sich in die sardischen Berge zurückziehen: Im Gennargentu-Gebirge steigen die Temperaturen kaum über 35 Grad.
Das hochsommerliche Badewetter kann bei einigen Menschen zu Kreislaufproblemen führen. Die Medizin-Meteorologen raten deshalb dazu, viel zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust durch das Schwitzen auszugleichen. Wer auf sportliche Betätigung nicht verzichten will, sollte das Training in die späten Abend- oder frühen Morgenstunden verlegen. Sport in der prallen Sonne schadet dem Körper mehr als er nutzt.
Mit der großen Hitze und den starken Winden steigt leider auch die Wald- und Buschbrandgefahr auf der Insel. Ein Heer von Feuerwehrleuten, Forstverwaltern und Freiwilligen ist rund um die Uhr in der Brandbekämpfung im Einsatz. Ihnen ist es zu verdanken, dass Menschen und Gebäude bei den Waldbränden auf Sardinien bisher nur selten zu Schaden gekommen sind. Sollten vor Ort einen Brand entdecken, melden Sie den Vorfall sofort der Polizei oder der Forstbehörde unter der kostenfreien Notfallnummer 1515 (Forstverwaltung Corpo Forestale)!
Wetter auf Sardinien: Die leichte Abkühlung der letzten Tage dauert nicht an, schon nächste Woche wird es wieder hochsommerlich heiß
Nach den Hitzetagen Anfang Juli hoffte jedermann auf sinkende Temperaturen, doch diese kamen erst am Dienstag dieser Woche. Mit einem frischen Wind aus östlicher Richtung wurde kalte Luft aus dem Baltikum herangeführt. Die angenehmen Temperaturen sind allerdings nur von kurzer Dauer, denn der aus Südwesten wehende Scirocco soll schon nächste Woche die Wüstenhitze Afrikas auf die Insel bringen. Nicht nur auf Sardinien und Sizilien wird es dann wieder heiß; auf der ganzen Apenninhalbinsel steigen die Temperaturen und in vielen Regionen klettern diese sogar über die 38-Grad-Marke.
Das hochsommerliche Badewetter kann bei einigen Menschen zu Kreislaufproblemen führen. Die Medizin-Meteorologen raten deshalb dazu, viel zu trinken (zwei bis drei Liter am Tag), um den Flüssigkeitsverlust durch das Schwitzen auszugleichen. Am besten eignen sich Mineralwasser, Kräutertees oder verdünnte Fruchtsäfte. Alkohol oder koffeinhaltige Getränke sollten gemieden werden. Beim Essen sollten leichte Speisen, die auch nicht immer warm sein müssen, bevorzugt werden. Wer auf sportliche Betätigung nicht verzichten will, sollte das Training in die kühleren Tageszeiten verlegen. Sport in der prallen Sonne schadet dem Körper mehr als er nutzt.
Aktuelle Wettervorhersage für Sardinien vom Servizio Agrometerologico Regionale per la Sardegna sar.sardegna.it
Hitzerekord am Wochenende auf Sardinien: Alghero mit 38 Grad die heißeste Stadt Italiens
Alghero war am Wochenende die heißeste Stadt Italiens. Das Quecksilber zeigte am Sonntagnachmittag 38 Grad Celsius an, berichten mehrere italienische Medien. Damit war das katalanische Städtchen im Nordwesten der Insel Spitzenreiter bei den Höchsttemperaturen, gefolgt von Sassari und einigen Städten in Apulien und Kalabrien.Das westliche Mittelmeer liegt seit mehreren Tagen im Einflussgebiet eines afrikanischen Hochs, dass den Sarden noch bis Mittwoch Temperaturen weit über 30 Grad und strahlenden Sonnenschein beschert. Das Hochdruckgebiet soll noch bis Mitte der Woche für eine für Mai ungewöhnliche Hitze sorgen. Dann sagen Meterologen geringere Spitzentemperaturen, aber immer noch bestes Badwetter voraus. Ein leichter Mistralwind aus Norden soll außerdem für ein Abkühlung sorgen.
Die Ruhe nach dem Sturm: Nach dem schweren Unwetter der vergangenen Woche kehrt in Cagliari wieder Ruhe ein und der Sonnenschein kommt zurück
Das schöne Wetter ist wieder zurück in Cagliari: Am Wochenende strahlte die Sonne über die Inselhauptstadt und bei Temperaturen um die 25 Grad bevölkerten die Inselhauptstädter wieder ihren Stadtstrand Poetto. Fast vergessen scheint das Unwetter der vergangenen Woche. Mittlerweile haben die Behörden die ersten Bilanzen gezogen: fünf Tote, zahlreiche Verletzte, Schäden in Millionenhöhe. In der am schwersten betroffenen Gemeinde Capoterra im Süden von Cagliari, wo innerhalb von drei Stunden etwa 370 Liter Regen pro Quadratmeter fielen, sind die Aufräumarbeiten aber noch lange nicht abgeschlossen. Nach wie vor gilt der Notstand, lediglich die Hauptverbindungsstraße SS195 von Cagliari Richtung Pula ist wieder hergestellt. Inzwischen hat die Suche nach den Schuldigen für die zahlreichen Schäden begonnen. Im Gebiet von Capoterra wurde in den letzten dreißig Jahren fleißig an Flussbetten und in Hochwasser-Überschwemmungsgebieten gebaut. Seit 2004 gibt es aber auf Sardinien neue Baugesetze, die Bauvorhaben zumindest in Küstengebieten stark einschränken. Allein in Capoterra hat die Region seit 2006 in dreizehn Gemarkungen Baugenehmigungen verweigert.
Youtube-Video: Impressionen vom Poetto-Strand vom 26. Oktober 2008
Youtube-Video: Bilanz der Schäden in Capoterra vom Regionalsender Videolina
Sardinien, Sonnenwende im Nuraghen Aiga bei Abbasanta
Jedes Jahr zur Sonnenwende am 21. Juni, wenn die Sonne ihre größte Deklination erreicht hat, finden zahlreiche Menschen den Weg auf das Hochplateau von Abbasanta, um Energie zu tanken, sich der Erde und ihren Kräften nahe zu fühlen und den Nuraghern in grauer Vorzeit zu huldigen. Hier steht der Nuraghe Aiga aus der Zeit zwischen dem 15 Jahrhundert v. Chr. und dem 3. Jahrhundert n. Chr. Zur Mittsommerwende wirft die Sonne kurz vor 12.00 Uhr mittags für etwa eine Stunde ihre Strahlen gebündelt durch eine kleine dreieckige Öffnung in der Decke des Hauptturms. Dabei trifft sie eine eigens dafür eingerichtete Nische in den Felswand. Dieses Phänomen wiederholt sich zur Winterwende bei Sonnenaufgang. Am 21. Dezember treffen die Strahlen die Wandvertiefung dann nicht von der Öffnung in der Decke, sondern vom Eingang des Nuraghen.