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Warte, bis es dunkel wird: ARTE zeigt am Freitag eine Doku über die nächtliche Welt der Fledermäuse
 Am kommenden Freitag, den 18. November 2011 stellt der deutsch-französische Fernsehsender ARTE eine Tierdokumentation vor, die dem Zuschauer die nächtliche Welt der Fledermäuse näher bringt. „Warte, bis es dunkel wird“ heißt die 45-minütige Dokumentation, die um 19.30 Uhr von Jagderfolgen und Fehlschlägen, Streitereien und Balzritualen dieser seltsamen Flattertiere berichtet. Mit viel Geduld und hohem technischen Aufwand gelangen dem Filmteam um Dietmar Nill auf Sardinien überraschende, bislang nie gesehene Bilder. Die Dokumentation erhielt 2011 den zweiten Preis für die beste Kamera auf dem diesjährigen Dokumentarfilmfestival Naturvision. Aus dem Sendungstext: „Fledermäuse gehören nicht unbedingt zu den Kuscheltieren. Manche halten sie für abstoßend und unheimlich und fürchten sich vor den nächtlichen Flattertieren, die pfeilschnell durch die Dunkelheit jagen. Trotzdem gewinnen Fledermäuse immer mehr an Fans und Fürsprechern. Jahrelang war Tierfotograf und Tierfilmer Dietmar Nill mit seinen Kollegen Brian McClatchy und Karlheinz Baumann unterwegs, um die liebenswerten Seiten der Fledermäuse im Bild festzuhalten. Die faszinierende Dokumentation beginnt im Dachstuhl einer Dorfkirche, in dem sich Fledermausweibchen jedes Frühjahr zusammenfinden, um ihren Nachwuchs auf die Welt bringen; jeweils ein einziges Junges. Wie Schimpansen oder Menschen nehmen sie ihre Säuglinge an die Brust, um sie zu stillen. Sie pflegen und säubern sie geradezu liebevoll und leisten Hilfestellung beim Flugtraining. Fledermäuse sind lichtscheu und werden erst im Dunkeln aktiv. Dann sind sie so schnell, dass man ihnen mit dem Auge nicht folgen kann. Erst hochempfindliche Zeitlupenkameras lassen die Jagd der Fledermäuse auf Nachtfalter zu einer Kette artistischer Flugmanöver werden. Was sich im Bruchteil einer Sekunde und in tiefer Nacht abspielt, wird zum atemberaubenden Drama: der Einsatz der Flughaut als Käscher in der Luft, der präzise Anflug auf eine Wasseroberfläche oder der zielgenaue Sturzflug auf Laufkäfer am Boden. Ein Höhepunkt im Leben der Fledermäuse ist zweifellos das Werben der Männchen um die Gunst der Weibchen. An besonderen Balzplätzen stellen sich die Freier zur Schau und hoffen darauf, auserwählt zu werden. Doch da das Schauspiel in dunklen, verborgenen Balzrevieren stattfindet, konnte es bislang nicht in freier Natur gefilmt werden.“ Fledermäuse. Warte, bis es dunkel wird (Deutschland 2011) Regie: Volker Arzt Sendetermin: Freitag, 18. November 2011, 19.30 Uhr, 43 Min., ARTE Wiederholungen: Freitag, 25. November 2011, 14:00 Uhr, 43 Min., ARTE >> Mehr Informationen auf der Website von ARTE>> Hier nisten Fledermäuse auf SardinienLabels: arte, dokumentarfilm, dokumentation, film, Fledermaus, Fledermäuse, Naturvision, sardinien, Spielfilm, Tierdokumentation, TV, Volker Arzt
„Verboten“: ARD zeigt am kommenden Sonntag die Verfilmung eines Romans der sardischen Literatur-Nobelpreisträgerin Grazia Deledda
 Am kommenden Sonntag, den 10. Juli 2011 zeigt die ARD Mario Monticellis Spielfilm „Verboten“ um 01.00 Uhr. Der italienisch-französische Streifen, dessen Grundlage ein Roman der Literatur-Nobelpreisträgerin Grazia Deledda ist, erzählt von der Sippenfehde zweier Großfamilien auf Sardinien und den Bemühungen eines Priesters, dem Streit Einhalt zu gebieten. In den Hauptrollen Hollywoodstar Mel Ferrer und Schauspielerin Lea Massari. Aus dem Sendungstext: „Voller Idealismus kehrt der Priester Don Paolo (Mel Ferrer) nach Jahren auf dem italienischen Festland in sein entlegenes Heimatdorf auf Sardinien zurück. Dort hat sich einiges verändert: Zwischen den beiden mächtigsten Familien der Gegend, den Corraines und den Barras, tobt eine blutige Fehde. Niemand weiß mehr so recht, wie der Streit einst begann, dennoch führen beide Seiten ihn unerbittlich fort - und da jeder im Dorf mit einer der Familien verwandt oder verschwägert ist, sind alle Bewohner davon betroffen. Zunächst ahnt Paolo nichts von dem Familienkrieg. Als ein Mitglied des Corraine-Clans ums Leben kommt, sprechen aus Angst alle von einem Unfall. Sehr schnell aber deckt Paolo die wahren Hintergründe der Tat auf. Um weiteres Blutvergießen zu verhindern, versucht er, zwischen den Patriarchen der beiden Familien zu vermitteln - ohne Erfolg. Nicht einmal die Polizei kann dem Treiben Einhalt gebieten: In der kargen sardischen Provinz leben und handeln die Menschen nach ihren eigenen, archaischen Gesetzten. Schließlich treten die Clan-Oberhäupter Constantino Corraine (Amedeo Nazzari) und Niccodemo Barras (Henri Vilbert) in einem Zweikampf gegeneinander an, bei dem der alte Barras getötet wird. Nun endlich will dessen Tochter Agnese (Lea Massari) den Kreislauf der Gewalt durchbrechen. Auf Paolos Zuspruch hin erklärt sie sich bereit, als Symbol des Friedens einen Neffen Corraines zu heiraten - obwohl sie in Wahrheit in Don Paolo selbst verliebt ist. Da auch Paolo sich immer stärker zu der schönen jungen Frau hingezogen fühlt, verlässt er das Dorf, um Abstand zu gewinnen. Die Folgen sind fatal: Als die Corraines sich wenig später von Agnese zurückgewiesen und in ihrer Ehre verletzt fühlen, eskaliert die Situation im Dorf.“ Verboten (Proibito) Spielfilm Italien/Frankreich 1954 Regie: Mario Monicelli Sendetermin: Sonntag, 10. Juli 2011, 01:00 Uhr, 85 Min., ARD >> Mehr Informationen auf der Website von ARDFoto: © ARD Labels: ARD, Drama, film, Grazia Deledda, Lea Massari, Mario Monticelli, Mel Ferrer, Proibito, sardinien, Spielfilm, TV, Verboten
Die ARD zeigt am Freitag eine Tragikomödie mit Happy End auf Sardinien: Lina Braake oder die Interessen der Bank ...
 Am kommenden Freitag, den 13. Mai 2011 strahlt die ARD am Vormittag einen der ersten großen Publikumserfolge des neuen Deutschen Films aus: „Lina Braake oder die Interessen der Bank ...“ In der Comedy aus dem Jahr 1974 bringen windige Grundstücksgeschäfte einer Bank das Leben der rüstigen Rentnerin Lina Braake (Lina Carstens) ins Trudeln. Sie verliert die Wohnung, die ihr ein verstorbenen Eigentümer lebenslänglich zu Wohnzwecken überlassen hatte und wird ins Altersheim abgeschoben. Hier trifft sie auf den tatkräftigen Pensionär Gustaf Härtlein (Fritz Rasp), der sich in der Finanzwelt bestens auskennt. Sie schmieden gemeinsam Pläne, um der Bank eins auszuwischen und betrügen sie um 20.000 DM. Mit dieser Summe kaufen sie für eine befreundete Gastarbeiterfamilie ein Haus auf Sardinien. Obgleich der Betrug auffliegt, hat die Bank das Nachsehen. Der Film überzeugt auch noch nach über 30 Jahren. Aus dem Sendungstext: „Die 81-jährige Lina Braake (Lina Carstens) hat sich stets auf das lebenslange Wohnrecht verlassen, das der Vermieter ihr schriftlich garantiert hat. Doch nach dem Tod des Hausbesitzers gehört der Altbau der Bank, die das Haus abreißen lassen will. Der windige Prokurist Wenzel (Wilfried Klaus) informiert Lina nicht über das Kleingedruckte ihres Mietvertrages, woraufhin die alte Frau die Wohnung verliert und gegen ihren Willen ins Altersheim abgeschoben wird. Die Einweisung ist ein Schock für Lina, die in der verhassten neuen Umgebung schnell apathisch wird. Doch der charmante 84-jährige Gustaf Härtlein (Fritz Rasp) schafft es, ihre Lebensgeister wieder zu wecken. Gustaf ist ein entmündigter Ex-Geschäftsmann, der sich in der Finanzwelt noch immer bestens auskennt. Mit seiner tatkräftigen Unterstützung heckt Lina einen raffinierten Plan aus und betrügt die Bank, die sie um ihre Wohnung brachte, um 20.000 Mark. Mit dem ergaunerten Geld reist Lina nach Sardinien, um einer befreundeten Gastarbeiterfamilie dort ein Bauernhaus zu kaufen - wofür sie im Gegenzug das lebenslange Wohnrecht erhält. Zwar kommt die Polizei der Betrügerin bald auf die Spur und bringt sie ins Altersheim zurück, doch dank Gustafs Vorausschau ist der Coup geglückt: Die Bank kann das Geld nicht zurückfordern, da das Haus nach italienischem Recht Linas Freunden gehört. Und Lina und Gustaf schmieden eifrig Reisepläne ...“ Lina Braake oder die Interessen der Bank ... Spielfilm Deutschland 1974 Sendetermin: Freitag, 13. Mai 2011, 10.35 Uhr, 85 Min., ARD >> Mehr Informationen auf der Website von ARDFoto: © ARD Labels: 2011, ARD, Comedy, film, Fritz Rasp, Lina Braake, Lina Carstens, Neuer Deutscher Film, sardinien, Spielfilm, TV
Lina Braake oder die Interessen der Bank ...: ARD-Tragikomödie mit Happy End auf Sardinien
Windige Grundstücksgeschäfte einer Bank bringen das Leben der rüstigen Rentnerin Lina Braake (Lina Carstens) ins Trudeln. Sie verliert die Wohnung, die ihr ein verstorbenen Eigentümer lebenslänglich zu Wohnzwecken überlassen hat und wird ins Altersheim abgeschoben. Hier trifft sie auf den tatkräftigen Pensionär Gustaf Härtlein (Fritz Rasp), der sich in der Finanzwelt bestens auskennt. Gemeinsam schmieden sie Pläne, um der Bank eins auszuwischen und betrügen sie um 20.000 DM. Mit dieser Summe kaufen sie für eine befreundete Gastarbeiterfamilie ein Haus auf Sardinien. Obgleich der Betrug auffliegt, hat die Bank das Nachsehen. Dieser erste große Publikumserfolg des Neuen Deutschen Films aus dem Jahr 1974 überzeugt auch nach über 30 Jahren noch. Aus dem Sendungstext: „Die 81-jährige Lina Braake (Lina Carstens) hat sich stets auf das lebenslange Wohnrecht verlassen, das der Vermieter ihr schriftlich garantiert hat. Doch nach dem Tod des Hausbesitzers gehört der Altbau der Bank, die das Haus abreißen lassen will. Der windige Prokurist Wenzel (Wilfried Klaus) informiert Lina nicht über das Kleingedruckte ihres Mietvertrages, woraufhin die alte Frau die Wohnung verliert und gegen ihren Willen ins Altersheim abgeschoben wird. Die Einweisung ist ein Schock für Lina, die in der verhassten neuen Umgebung schnell apathisch wird. Doch der charmante 84-jährige Gustaf Härtlein (Fritz Rasp) schafft es, ihre Lebensgeister wieder zu wecken. Gustaf ist ein entmündigter Ex-Geschäftsmann, der sich in der Finanzwelt noch immer bestens auskennt. Mit seiner tatkräftigen Unterstützung heckt Lina einen raffinierten Plan aus und betrügt die Bank, die sie um ihre Wohnung brachte, um 20.000 Mark. Mit dem ergaunerten Geld reist Lina nach Sardinien, um einer befreundeten Gastarbeiterfamilie dort ein Bauernhaus zu kaufen - wofür sie im Gegenzug das lebenslange Wohnrecht erhält. Zwar kommt die Polizei der Betrügerin bald auf die Spur und bringt sie ins Altersheim zurück, doch dank Gustafs Vorausschau ist der Coup geglückt: Die Bank kann das Geld nicht zurückfordern, da das Haus nach italienischem Recht Linas Freunden gehört. Und Lina und Gustaf schmieden eifrig Reisepläne ...“ Lina Braake oder die Interessen der Bank ... Spielfilm Deutschland 1974 Sendetermin: Freitag, 30. April 2010, 10.35 Uhr, 85 Min., ARD >> Mehr Informationen auf der Website von ARDFoto: © ARD Labels: ARD, Comedy, film, Fritz Rasp, Lina Braake, Lina Carstens, Neuer Deutscher Film, sardinien, Spielfilm, TV
Rauchzeichen - Die malerische Kulisse der sardischen Landschaft im Rudolf-Thome-Film lädt zum Träumen ein
 Zum 70. Geburtstag von Rudolf Thome setzt Das Erste mit dem Spielfilm „Rauchzeichen“ die 2003 begonnen Zeitreise-Trilogie des deutschen Regisseurs fort. Na ch „Rot und Blau" und „Frau fährt, Mann schläft" feiert Thome in „Rauchzeichen“ die späte Liebe zweier 60-Jähriger, die über den Tod triumphiert. Der Film, mit Hannelore Elsner und Karl Kranzkowski in den Hauptrollen, ist der Zukunft gewidmet: Ein erfolgreicher Geschäftsmann reist von den USA nach Sardinien, wo seine ehemalige Frau eine Pension betreibt. Die Freundin und Geschäftspartnerin der Exfrau verliebt sich in den deutsch-amerikanischen Herzensbrecher, der das verschlafene Idyll mächtig durcheinanderwirbelt. Doch die Liebe des Paares wird von zwei Todesfällen überschattet. Aus dem Sendungstext: Annabella Silberstein (Hannelore Elsner), Meteorologin und Liebhaberin von Hölderlin-Gedichten, hat sich nach Sardinien zurückgezogen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Isabella Goldberg (Adriana Altaras) betreibt sie ein malerisch verwildertes Gästehaus fernab der Touristenströme. In dieses kleine Paradies, in dem zudem der selbst ernannten „Filmgott" Hans (Cornelius Schwalm), die „arabische Prinzessin" Leila (Serpil Turhan) und Anabellas Sohn Michael (Nicolai Thome) leben, verirrt sich Jonathan Fischer (Karl Kranzkowski), ein erfolgreicher Geschäftsmann aus Florida. Der forsche Deutsch-Amerikaner, der sich Joe nennt, ist zunächst nicht willkommen. Anabella lässt ihn stundenlang warten und dann noch einen ungewöhnlich ausführlichen Fragebogen ausfüllen - in dem er sogar seine „sexuelle Orientierung" eintragen muss. Doch der Frauenheld besteht alle Tests mit Bravour, und Anabella verliebt sich in den siegessicheren Charmeur, der sich als Isabellas Exmann und Vater von deren Tochter Jade (Joya Thome) erweist. Rauchzeichen Spielfilm Deutschland 2005 Buch und Regie: Rudolf Thome Sendungstermin: Sonntag, 15.11.2009, 00:30 Uhr, 120 Min., ARD. >> Mehr Informationen zum Film auf Das ErsteLabels: ARD, Das Erste, die Zukunft, Rauchzeichen, Rudolf Thome, sardinien, sardinien im fernsehen, Spielfilm, TV, Zeitreisen
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