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Freitag, 11. Mai 2012

Mondo Ichnusa: Zwei Tage Rock- und Pop-Konzerte am Poetto-Strand bei Cagliari mit Francesco enga, Negrita und Litfiba


Alle Jahre wieder sponsort der sardische Bierbrauer Ichnusa den Cagliaritanern ein Wochenende voller Open-Air Konzerte der Spitzenklasse – und das auf dem Poetto-Strand am Rande der Inselhauptstadt. In diesem Jahr feiert die sardische Biermarke ihr hundertjähriges Bestehen und spendiert den Cagliaritanern in diesem Jahr eine besonders große Konzertbühne, Promo-Stände und natürlich jede Menge (gebührenpflichtigen) Gerstensaft. Das Programm von Mondo Ichnusa beginnt bereits am Vormittag mit Strandparty und Beachvolley, und bereits jetzt steht aber das kostenlose Konzertprogramm am Abend fest. Die Headliner des Mondo Ichnusa-Festivals 2012 am Freitag, den 20. Juli 2012 sind der Liedermacher Francesco Renga und die Pop-Rocker Negrita sowie am Sonnabend Simone Cristicchi und Litfiba sowie das neu zusammengewürfelte Musikduo Pero Pelù und Ghigo Renzulli. Nach den Konzerten wird dank Konserven-Mucke von DJs noch bis 2 Uhr nachts durch die laue sardische Sommernacht getanzt.

Alle Veranstaltungen in Cagliari und Süd-Sardinien
Der Poetto: Hausstrand von Cagliari

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Freitag, 15. Juli 2011

„Arena Beach“ – Bunte Sommer-Konzertreihe am langen Stadtstrand der Inselhauptstadt von Sardinien

„Arena Beach“ steht für Openair am hellen Sandstrand!
In diesem Sommer treten die Stars der sardischen und italienischen Musikszene vom 27. Juli bis 21. August 2011 am Strand von Quartu Sant’Elena statt.
Der richtige Rahmen für großartige Konzerterlebnisse während siebzehn lauen Sommernächte.
Am wunderschönen langen Badestrand vor den Toren der Inselhauptstadt von Sardinien bieten die Veranstalter ein einmaliges Festival-Ambiente mit schattigen Plätzen, Leseecken, Verkaufs- und Essständen.

Neben DJ-Sets und Freizeitaktivitäten gibt es vor allem Musik zu hören. Den Anfang macht der italienische Rapper Fabri Fibra, gefolgt vom Liedermacher Daniele Silvestri, dem populären Hip-Hopper Caparezza, der berühmten Punk-Band Punkreas, der Dance- und Electro-Gruppe Planet Funk sowie vielen anderen.
Doch die Bühne am Margine Rosso ist kein Ort für Veteranentreffen. Es gibt auch das Neuste aus Sardinien zu hören: Beispielsweise mit der Band aus Cagliari AlmaMeditterranea oder der Gruppe KNA aus Siniscola. Mittelmeerromantik und Entspannung am Meer gibt es inklusive, denn die Arena Beach befindet sich direkt auf dem Sandstrand.

Das Konzert-Programm im Überblick
27. Juli – Fabri Fibra
29. Juli - Blues Night (Eintritt frei)
30. Juli – Tribulia & KNA (Einritt frei)
31. Juli – Daniele Silvestri
2. August – Reggae Night – Train To Roots & Zaman
3. August – 24 Grana (Eintritt frei)
4. August – Luca Madonna (Einritt frei)
5. August – Punkeas (Einritt frei)
8. August – Radici Nel Cemento (Einritt frei)
10. August – Caparezza
13. August - Bandabardò.
15. August – Park Avenue (Einritt frei)
16. August – Swedish House Mafia
18. August – Planet Funk
19. August – Sud Sound System
20. August – No Relax
21. August - Gianluca Grignani

Achtung in rot gekennzeichnete Konzerte wurden gecancelled (Stand 29.07.2011)

Standort
Die "Arena- Beach" befindet sich am Strandabschnitt Margine Rosso. Das Gelände ist vom 27. Juli bis 21. August 2011 von morgens bis abends geöffnet.

Der Arena Beach wurde nicht für Konzerte freigegeben. Aktuelle Konzertlocations unter www.sardegnaconcerti.it und soweit bekannt unter www.twitter.com/sardinien_com

Konzertbeginn
Sardische Gruppen 21.00 Uhr, Head Line 22.30 Uhr, danach DJ-Sets bis spät in die Nacht.

Tickets
Je nach Konzert zwischen 10,00 und 25,00 Euro

Karten-Vorverkauf
Tickets gibt es im Vorverkauf bei http://www.greenticket.it/

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Donnerstag, 12. Mai 2011

Bandiera Blu 2011: Auf Sardinien wehen an fünf Stränden blaue Flaggen

Fünf blaue Flaggen für Sardinien: Zu den schönsten sardischen Badezielen hat die Fee-Umweltstiftung die Strände Rena Bianca in Santa Teresa di Gallura, Punta Tegge Spalmatore auf La Maddalena, Ampurias in Castelsardo, Torre Grande in Oristano und nach fünf Jahren nun auch wieder Poetto in Quartu Sant'Elena gekürt. Bewertet wurden die Wasserqualität, Parkmöglichkeiten, sanitäre Anlagen, Strandbewachung und weitere verfügbare Einrichtungen.

Nach einer Meldung der italienischen Nachrichtenagentur Ansa vom 10. Mai 2011 konnte die Zahl der vergebenen „Bandiere Blu“ im Vergleich zum Vorjahr in diesem Jahr erhöht werden: 2011 erhielten 233Badestrände in 117 italienischen Gemeinden die begehrte blaue Flagge. 2010 waren es nur 231 Badestellen.

Die meisten Fahnen wehen in der Region Ligurien, die mit ihren 17 Blauen Flaggen auch in diesem Jahr der Toskana den Rang abgelaufen hat.

Die „Blaue Flagge“ ist ein internationales Umwelt-Label, das von der europäischen Umweltstiftung Fee (Foundation for Environmental Education) jede Saison an die schönsten und saubersten Strände und Marinas in 41 Ländern in Europa, Marokko, Tunesien, Südafrika, Neuseeland, Brasilien, Kanada und der Karibik vergeben wird.

Website der Foundation for Environmental Education
Die Blaue Flagge bei Wikipedia

Die schönsten Strände auf Sardinien

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Montag, 13. September 2010

Isola Mal di Ventre: Kleine, einsame Insel im Westen von Sardinien

Helle Strände, felsige, lauschige Buchten, türkisblaues Wasser, völlige Einsamkeit: Die Isola Mal di Ventre westlich des Capo Mannu ist ein Paradies für Baderatten und Sonnenanbeter auf der Suche nach Abgeschiedenheit in der Natur.
Das kleine Eiland im Westen von Sardinien ist unbewohnt und ein Refugium für Kaninchen und Vögel, die hier überall ihre Spuren hinterlassen haben.
Im Sommer schippern zahlreiche Ausflugsboote ab dem Strand von Putzu Idu auf das knapp drei Kilometer lange und ca. 1000 m breite Paradies. Die Überfahrt dauert eine knappe halbe Stunde.
Die Isola Mal di Ventre gehört zum Meerschutzgebiet Area Marina Protetta Penisola del Sinis. Auf der Insel sind keine Serviceeinrichtung vorhanden, es empfiehlt sich deshalb Sonnenschirm und eigene Verpflegung mitzunehmen.

Lesen Sie mehr über die Isola Mal di Ventre

Mehr Strände im Westen von Sardinien

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Donnerstag, 9. September 2010

Is Arutas, Mari Ermi, Sa Mesalonga, Su Pallosu und Is Arenas: Traumstrände auf der Sinis-Halbinsel im Westen von Sardinien

Die Sinis-Halbinsel bei Oristano, im Westen von Sardinien, lockt mit herrlich langen, hellen und naturbelassener Stränden.
Auf einer Reise im Land der Lagunenseen haben Urlauber die Qual der Wahl: Der knapp 4 Kilometer lange, feine Sandstrand San Giovanni di Sinis wird im Norden vom Spiaggia Funtana Meiga und im Süden von den Ruinen der phönizisch-punischen Stadt Tharros begrenzt. Der durch Erosion entstandene Sandstrand Is Arutas besteht aus klitzekleinen, quarzhaltigen Reiskörnern, die in zahlreichen Farben schimmern. Die kleine, der Sinis-Halbinsel vorgelagerte Isola Mal di Ventre lockt mit Traumstränden und lauschigen felsigen Buchten. Abgeriebene Muschelfragmente und Sanddünen kennzeichnen hingegen den langen Is Arenas Strand.
Wegen der kräftigen Winde gehören die Strände auf der Sinis-Halbinsel zudem zu den beliebtesten Surf-Spots der Insel.

Mehr zu den Stränden der Sinis-Halbinsel bei Oristano an der Westküste Sardiniens
Die antike Stadt Tharros auf der Sinis-Halbinsel
Mehr zur Sinis-Halbinsel - dem Land der Lagunenseen
Mehr zur Provinzhauptstadt Oristano

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Montag, 14. Juni 2010

“Cinque Vele“ für Bosa, Baunei und Posada: Drei Strände auf Sardinien in der Top Vierzehn der besten Strände Italiens

Am vergangenen Freitag, den 11. Juni 2010, hat die Umweltorganisation Legambiente in Rom in Zusammenarbeit mit dem Touring Club (Verein zur Förderung eines kulturellen und qualitativen Tourismus) die Ergebnisse der aktuellen Strand-Studien im Badeführer „Guida Blu“ vorgestellt.

Die höchste Auszeichnung Cinque Vele („fünf Segel“) ging an vierzehn Strände in ganz Italien. Drei davon auf Sardinien!
Neben Posada in der Provinz Nuoro und Baunei in der Provinz Ogliastra gehört in diesem Jahr auch Bosa in der Provinz Oristano zu den Top Vierzehn.

Die „Fünf Segel sind ein italienisches Umwelt-Label, welches jede Saison an die schönsten und saubersten Strände und Badeorte des Landes vergeben wird. Die Anzahl der Segel auf der Flagge (von 1 bis 5) werden als Symbol für einen hohen Umweltstandard, attraktive kulturelle Angebote sowie gute Fremdenverkehrsseinrichtungen Italienweit anerkannt. Die Grundlagen der Verleihung seitens der Umweltorganisation Legambiente und dem Touring Club bauen auf der Übereinstimmung mit vier Hauptaspekten auf: Wasserqualität, Umweltverträglichkeit, kulturelle Kommunikation und Serviceleistungen für den Touristen.

Dicht gefolgt wurde Sardinien in diesem Jahr von Apulien, der in Südost-Italien gelegenen Region am Adriatischen und des Ionischen Meer.

Weitere Informationen zum Thema: http://www.legambienteonline.it/




Cinque Vele für Sardinien: sardische Badestrände ausgezeichnet auf einer größeren Karte anzeigen

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Donnerstag, 13. Mai 2010

Ligurien hat die schönsten Strände, auf Sardinien wehen zwei blaue Flaggen

Zwei blaue Flaggen für Sardinien: Zu den schönsten sardischen Badezielen hat die Fee-Umweltstiftung die Strände Rena Bianca in Santa Teresa di Gallura und Punta Tegge Spalmatore auf La Maddalena gekürt.
Bewertet wurden die Wasserqualität, Parkmöglichkeiten, sanitäre Anlagen, Strandbewachung und weitere verfügbare Einrichtungen.

Nach einer Meldung der italienischen Nachrichtenagentur Ansa vom 11. Mai 2010, wurden Strände in 16 italienischen Regionen beurteilt. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Zahl der vergebenen „Bandiere Blu“ in diesem Jahr erhöht werden: 2010 erhielten 231 Badestrände in 117 italienischen Gemeinden die begehrte blaue Flagge. 2009 waren es nur 227 Badestellen.
Die meisten Fahnen wehen in der Region Ligurien, die mit ihren 17 Blauen Flaggen der Toskana seit Jahren zum ersten Mal den Rang abgelaufen hat.

Enttäuschung bei Giuliano Uras, dem Umweltreferenten der Region Sardinien. „Die Analyse der Küstengebiete unserer Insel, die für ihre Traumstrände berühmt ist, aber nur zwei Flaggen erhalten hat, beruht nicht auf objektiven Kriterien“, machte er gestern seinem Unmut gegenüber dem Online-Magazin Sardegna Oggi Luft.
Noch schlechter schnitten allerdings Basilikata und Molise ab. Aber auch auf Sizilien, in Kampanien und im Latium wurden nur wenige Badeziele ausgezeichnet.

Nicht berücksichtigt wurden die Regionen Lombardei, Trentino Alto Adige, Umbrien und Aostatal, da sie über keine Küstengebiete bzw. Strände verfügen.

Die „Blaue Flagge“ ist ein internationales Umwelt-Label, das von der europäischen Umweltstiftung Fee (Foundation for Environmental Education) jede Saison an die schönsten und saubersten Strände und Marinas in 41 Ländern in Europa, Marokko, Tunesien, Südafrika, Neuseeland, Brasilien, Kanada und der Karibik vergeben wird.

Website der Foundation for Environmental Education

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Montag, 1. Februar 2010

Stintino Windsurf & Kitesurf Contest 2010 – Surf-Wettbewerb an der Nordwestküste von Sardinien

Während der Osterfeiertage wird es heiß in Stintino: In dem alten Fischerdorf an der Nordwestküste von Sardinien trifft sich vom 3. bis 5. April 2010 die sardische Kite- und Windsurfszene, um den Besten Racer zu küren.
Das erste Treffen der Kitesurf- und Wellenreit-Community soll Windsurfer und Partybegeisterte aus der ganzen Insel in den Golf von Asinara und an den Bilderbuchstrand La Pelosa ziehen. Drei Tage haben Surfer und Kiter dann Zeit für Materialtests, viel Spaß auf dem Wasser und einen regen Erfahrungsaustausch.

Für gute Windbedingungen und bestes Wetter bietet Sardinien optimale Voraussetzungen, denn die Insel gehört zu den sonnenscheinreichsten Regionen Italiens, die regelmäßig von starken Winden heimgesucht wird.

La Pelosa, weit über Sardinien hinaus bekannt, lockt mit feinsandigen, von Schieferfelsen und Macchiabüschen durchbrochenen Badestränden. Vor ihnen liegt die Asinara Insel und die winzige, flache Isola Piana.

Weitere Veranstaltungen auf Sardinien

Weitere Informationen zu Surfen auf Sardinien

Weiter Informationen zum Wetter auf Sardinien


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Montag, 3. August 2009

Naturpark Biderosa - traumhafte Strände und ein einzigartiges Landschafts-Kaleidoskop im Nordosten von Sardinien

Rosaschimmernde Granithügel, tiefblaue Lagunenseen, wunderschöne Täler, herrliche Ausblicke und fünf helle, feinsandige Buchten am glasklaren, azurblauen Meer - Willkommen an der Nordostküste von Sardinien, in der unerschöpflichen Vielfalt des Schutzgebietes Biderosa.

Im Golf von Orosei, zwischen der Cala Ginepro und dem Strand von Berchida liegt der ca. 530 Hektar große Naturpark Biderosa. Die Hügel, Täler und naturbelassenen Strände sind von einer unvergleichbaren Schönheit und haben das ganze Jahr über, insbesondere für Wanderer und Radfahrer, reizvolle Ziele zu bieten. Entlang der knapp 7 km langen, geschotterten Hauptstraße führt der Weg zu den Lagunenseen Sa Curcurica und Biderosa, um den 125 Meter hohen Monte Urcatu herum sowie zu fünf traumhaften, hellen Sandstränden.
Die Täler, Feuchtgebiete und Strände des Schutzgebietes schaffen einen bedeutenden Lebensraum für Flora und Fauna: Neben Stelzenläufern, Kormoranen, Seidenreihern und Flamingos kann man auch die seltene Sumpfschildkröte beobachten, während Wachholder, Pinien, Eukalyptus, Myrthe, Zwergpalmen sowie wilde Lilien die Landschaft kennzeichnen und die puderweißen Strände einrahmen. Wer den Monte Urcatu zu Fuß oder per Rad erkundet, wird mit einem herrlichen Blick auf den Golf sowie die Küste von Berchida bis zur Cala Liberotto belohnt.

Die fünf puderzuckerfeinen, weißen Sandstrände des Naturparks werden im Süden vom großen Lagunensee Sa Curcurica und im Norden vom Berchida-Strand abgegrenzt. Rosaschimmernde Felsvorsprünge, kleine, mit wilden Lilien bewachsene Sanddünen, Wacholderbäume und Pinien rahmen die traumhaften, unterschiedlich langen Strandabschnitte ein. Das türkisblau schimmernde, glasklare Wasser hebt sich von den rosafarbenen Felsen und dem Weiß des Sandes ab. Da die Strände flach ins Meer fallen, werden sie gerne von Familien mit Kindern besucht. Parkmöglichkeit und Picknick-Plätze in Strandnähe vorhanden. Eine Bar mit Getränkeverkauf gibt es am zweiten Strandabschnitt (Oasi n. 2).

Foto Copyright: Paolo Succu








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Mittwoch, 22. Juli 2009

Die Westküste von Sardinien - die schönsten Strände zwischen bizarren Felsbögen und offenen Steilwänden

Goldgelber, feiner Sand, hellgrauer Kiesel oder weißer Kalkfelsen, spiegelglattes, azurblaues Meer oder von tosender Brandung umspielte Trachyklippen, schönster Sonnenschein oder rauer Wind – die Strände des Margine Planargia, an der Westküste von Sardinien, zwischen Torre del Pozzo und Capo Maragiu bieten wilde Naturstrände, berauschende Ausblicke auf smaragdblaues Wasser und eine großartige Felsenkulisse.











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Freitag, 10. Juli 2009

Giftige Algen an der Nordwestküste von Sardinien aufgetaucht

Bei einer routinemäßigen Überprüfung der Küstengewässer im Nordwesten der Insel sind giftige Algen am Strand unterhalb der Befestigungsmauern an der Promenade Valencia in Alghero entdeckt worden.
Die Hauptstrände des katalanischen Städtchens an der Nordwestküste wie der lange Hausstrand Lido San Giovanni, Baja di Conte, Le Bombare, Lazaretto und Maria Pia sind nicht betroffen.
Nach einem Bericht der sardischen Tageszeitung „Unione Sarda“ handelt es sich um die mikroskopisch kleine Alge Ostreopsis ovata, die bei unabsichtlicher Einatmung Atmungsbeschwerden, Fieber, Unwohlsein, Brechreiz und Schnupfen hervorrufen kann.
Erste Spuren seien nur am kleinen Il-Riservato-Strand südlich der Hauptstrände Algheros nachgewiesen worden. Sollte sich die Alge hier ausbreiten, werden die verantwortlichen Stellen das Baden an diesem Küstenstreifen verbieten.
Die Ostreopsis ovata war bis vor kurzem fast ausschließlich in tropischen Meeren zu Hause. Nach Meinung der Wissenschaftler der regionalen Agentur für Umweltschutz ARPAS (Azienda Regionale di Protezione Ambientale della Sardegna), sind die steigenden Wassertemperaturen (25° C) sowie das Hoch der letzten Tage die Ursachen für die Ausbreitung.
Vor drei Jahren war die Toxische Alge vor allem in der Adria aufgetaucht, das Jahr drauf an der ligurischen Küste südlich der Stadt Genua.

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Mittwoch, 13. Mai 2009

Mit dem Auto bis Cala Sisine? Baunei baut den Weg zur Kieselbucht im Golf von Orosei aus

Die Gemeinde Baunei, zu der große Teile des Golfo di Orosei gehören, hat in den letzten Wochen die Zufahrtsstraße zu der Bucht von Cala Sisine ausgebaut. Bisher ist Cala Sisine wie alle Buchten im südlichen Teil des Golfs nur per Schiff oder Wanderung zu erreichen.
Wie die Tageszeitung Il Sardegna heute berichtet, soll die Gemeinde Baunei die Straße bis kurz vor die Bucht weitgehend erschlossen haben. Ursprünglich sollte der Eingriff nur die Flurschäden beseitigen, die eine Überschwemmung vom November letzten Jahres verursacht hatte.

Die Kieselbucht von Cala Sisine: Bisher nur per Boot oder Wanderung zu erreichen. Bald auch mit dem Auto?

Nur Mutige Autobesitzer und Offroad-Fahrer kamen bisher auf dem kleinen Parkplatz, der etwa 35 Wanderminuten von der Bucht entfernt liegt, heil an. Die unbefestigte Straße in Richtung der großen, breiten Kieselbucht gilt als großsteinig und teilweise schwer befahrbar. Wer die Straße seinem Fahrzeug nicht zumuten wollte, parkte am Wegesrand und ging bisher den Rest der Strecke zu Fuß.Bleibt abzuwarten, ob die Gemeinde die Straße wieder zurückbaut oder nicht – sie wäre damit die einzige Straße auf mehr als 30 Kilometern Küstenlänge, die fast bis ans Meer führt.

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Dienstag, 7. April 2009

Sulcis und Iglesiente - die schönsten Strände und Badeziele an der Südwestküste von Sardinien

Das Gebiet des Sulcis Iglesiente bietet zahlreiche wunderschöne Strände mit feinem oder grobkörnigen Sand, duftenden Macchia-Sträuchern, glasklarem Wasser und mediterraner Landschaft.
Kilometerlange Dünenstrände und einmalige Buchten aber auch imposante Industriedenkmäler, antike Stätten sowie menschenleere Bergregionen prägen diesen Küstenstrich, dem die beiden Inseln Sant’ Antioco und San Pietro vorgelagert sind.
Frühen Eroberern bot sich das Sulcis Iglesiente als günstiger Ausgangspunkt für ein Vordringen auf die italienische Mittelmeerinsel. Die ersten, die über das Meer kamen, waren die Phönizier, dann kamen die Punier. Sie hatten es auf die verschiedenen Mineralien abgesehen, dessen Adern sich durch das gesamte Gebiet ziehen. Silber, Blei, Zink, Kupfer, Eisen und Kohle lockten später auch Römer, Pisaner und Spanier an. Deshalb sind auch heute noch die Ruinen von Lagerhallen, Förderanlagen sowie Bergschächten an oder in der Nähe vieler Strände zu sehen. Entdecken Sie die schönsten Badeziele entlang der Südwestküste Sardiniens.

Mehr Informationen über das Sulcis Iglesiente und seine Strände gibt es bei Sardinien.com



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Montag, 10. November 2008

Sardinien, Costa Day 2008: Internationaler Tag des Mittelmeeres - eine Schutzpolitik für Küsten und Meer

Klimawandel, andauernde Bebauung der Küsten, Verschmutzung und Überfischung gefährden das Ökosystem des Mittelmeeres. Vom 25. Oktober bis 2. November 2008 machen die Teilnehmerstaaten des zweiten internationalen „Costa Day“ deshalb mit zahlreichen Veranstaltungen auf die entscheidende Rolle der Küsten und des Meeres aufmerksam. Im gesamten Mittelmeerraum sollen Sport, Spiel, wissenschaftlicher Austausch, Kurzfilme und ein Fotowettbewerb die Bedeutung des Meeres für das tägliche Leben stärker ins Bewusstsein rufen. Mit seinen hellen Sandstränden, seinem azurblauen, glasklaren Wasser und seinen zahlreichen Wassersportmöglichkeiten ist das Mittelmeer nämlich eines der attraktivsten Meere der Welt. Auch Sardinien, stellvertretend für Italien, will dazu beizutragen, die bedrohte Meeresumwelt des mittelländischen Meeres zu schützen. Von Dienstag auf Dienstag wird neben zahlreichen Aktionen in den sechs Schutzgebieten der Insel, Sinis-Halbinsel, Villasimius, Tavolara, Capo Caccia, Asinara und La Maddalena über eine gemeinsame zukünftigen Meerespolitik konferiert.
Im letzten Jahr hatten neben Italien, Algerien, Ägypten, Jordanien, Libanon, Syrien, Tunesien und die Türkei an der Initiative teilgenommen.

Weitere Informationen unter: www.sardegnaambiente.it

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Dienstag, 3. Juni 2008

“Cinque Vele“ für Posada, Baunei und Domus de Maria: Drei Strände auf Sardinien In der Top Ten der besten Strände Italiens

In Zusammenarbeit mit dem Touring Club (Verein zur Förderung eines kulturellen und qualitativen Tourismus) veröffentlichte die Umweltorganisation Legambiente letzte Woche in Rom die Ergebnisse der aktuellen Studien im Badeführer „Guida Blu“. Die höchste Auszeichnung Cinque Vele („fünf Segel“) ging an nur zehn Bewerber in ganz Italien. Drei davon kommen aus Sardinien! Neben Posada und Baunei in der Provinz Nuoro und Arbus gehört in diesem Jahr auch Domus de Maria (Chia) in der Provinz Cagliari zu den Top Ten.
Die zweithöchste Auszeichnung, Quattro Vele, gingen an Alghero, Bosa, Cabras, Arbus, Sant’Anna Arresi, Teulada, Pula, Villasimius, Dorgali und Siniscola.
Die „Cinque Vele“ („fünf Segel“) sind ein italienisches Umwelt-Label, welches jede Saison an die schönsten und saubersten Strände und Badeorte des Landes vergeben wird. Die Anzahl der Segel auf der Flagge (von 1 bis 5) werden als Symbol für einen hohen Umweltstandard, attraktive kulturelle Angebote sowie gute Fremdenverkehrsseinrichtungen Italienweit anerkannt. Die Grundlagen der Verleihung seitens der Umweltorganisation Legambiente und dem Touring Club bauen auf der Übereinstimmung mit vier Hauptaspekten auf: Wasserqualität, Umweltverträglichkeit, kulturelle Kommunikation und Serviceleistungen für den Touristen. Stimmen diese Kriterien mit denen des Badeortes überein, wird ihm, je nach Übereinstimmung, die entsprechende Anzahl von Segeln verliehen.
Mit Auszeichnungen kann in Italien nur noch die Toskana mithalten: Die Region inklusive des toskanischen Archipels erhielt insgesamt elf Auszeichnungen. Meldungen über schlechte Wasserqualität in Italien treffen also nicht auf das Tyrrhenische Meer und das Meer von Sardinien zu.


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Links zum Thema:
Legambiente
Il Corriere: Sardegna e Toscana vanno a gonfie vele
Sardinien.com/blog: Blaue Flagge für Santa Teresa Gallura und La Maddalena: Zwei sardische Strände gehören zu den besten Badezielen der Welt
Mehr Karten von sardinien.com bei Google Maps

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Donnerstag, 8. Mai 2008

Blaue Flagge für Santa Teresa Gallura und La Maddalena: Zwei sardische Strände gehören zu den besten Badezielen der Welt

Die internationale Umweltorganisation Foundation for Environmental Education (FEE) hat mit ihrer Blue Flag Campaign in diesem Jahr zwei Strände auf Sardinien zu den am besten ausgestatteten Stränden der Welt gekürt. Das meldet die italienische Nachrichtenagentur ANSA. Die Blaue Flagge ging an die beiden Strände Rena Bianca in Santa Teresa Gallura und Spalmatore auf La Maddalena, jeweils im Norden Sardiniens.
Die „Blaue Flagge“ ist ein internationales Umwelt-Label, welches jede Saison an die schönsten und saubersten Strände und Badeorte aus mehr als 30 Ländern in Europa, Südafrika, Neuseeland, Kanada und der Karibik vergeben wird. Weitere Vergabekriterien sind ein hoher Umweltstandard, attraktive Fremdenverkehrsseinrichtungen sowie Infrastruktur wie Parkplätze, Toiletten, Telefonzellen sowie Sicherheitseinrichtungen.


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Links:
Website der Foundation for Environmental Education
Die Blaue Flagge bei Wikipedia

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