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Freitag, 12. August 2011

Erholung, relaxen, Urlaubszeit

Liebe Sardinien.com-Leser,
die Sonne scheint vom blauen Himmel, das glasklare Wasser schimmert in einer unglaublichen Farbenpracht, die hellen Strände locken zum Badeurlaub: Wir gehen für eine Woche auf Reisen.

Wir wünschen Ihnen allen einen schönen August und viele sonnige Tage!

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Montag, 27. September 2010

Auto stürzt von Fähre - Zwei deutsche Touristen kamen gestern in Genua bei tragischem Unfall ums Leben

Beim Sturz eines Autos von der Laderampe einer Fähre sind am Sonntag morgen in der ligurischen Hafenstadt Genua zwei Sardinien-Urlauber ums Leben gekommen. Bei den Opfern handelt es sich um zwei 28- bzw. 29-Jährige aus Stuttgart, die mitsamt ihrem Wagen bei der Abfahrt von der Fähre ins Hafenbecken rutschten, weil das Schiff während des Entladens unerwartet in Fahrt kam. Die Fähre MOBY Otta hatte nach ihrer Fahrt von Olbia in Genua angelegt.
Der deutsche Tourist konnte sich noch selbst aus dem Fahrzeug befreien, starb aber wenig später an der Unfallstelle. Die Frau war im Auto eingeklemmt und konnte sich nicht mehr retten. Die Behörden suchen inzwischen fieberhaft nach den Ursachen des dramatischen Zwischenfalls. Noch ist völlig unklar, warum das Schiff, das bereits angelegt und das mehrere Fahrzeuge über die Fahrzeugrampe verlassen hatten, in Fahrt kommen konnte. Nachdem ein technischer Fehler weitgehend ausgeschlossen werden kann, sei ein menschlicher Fehler wahrscheinlich. Obwohl das Schiff angelegt hatte, war der Hauptmotor der Fähre nicht ausgekuppelt, wie es die Vorschriften vorsehen, so MOBY Lines-Eigner Vincenzo Onorato gegenüber der Genuaer Tagszeitung Il Secolo IXX. Weitgehend ausgeschlossen werden könne laut Onorato, dass beim Be- und Entladevorgang der Fähre mit Eile gehandelt worden sei, denn die Fähre sollte den Tag über in Genua angelegt bleiben. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen den Kapitän des Schiffes wegen fahrlässiger Tötung und Gefahr von Schiffbruch aufgenommen. Die Fährgesellschaft und ihr Eigner Vincenzo Onorato zeigten sich bestürzt über das dramatische Unglück in Genua und sprachen den Angehörigen ihr Beileid aus.
Die 24 Jahre alte Fähre Moby Otta, die erst seit 2007 für die MOBY Lines im Dienst steht, wurde bei dem Unglück nicht beschädigt und fährt bereits wieder, so dass keine Störungen im Fährverkehr zu erwarten sind.

(Foto: Das Schwesterschiff der Moby Otta, die Moby Drea, beim Anlegemanöver in Genua.)

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Freitag, 27. November 2009

Sardinien-Video für Japan: Atemberaubender Werbespot „Sardegna – A Myth in the Mediterranean Sea“

Für den japanischen Markt hat das sardische Tourismus-Assesorat einen einminütigen Werbespot für Sardinien erstellen lassen. Der Spot von Regisseur Mario Giua Marassi, untermalt mit Fimmusik von Andrea Saponaro und Gabriele Valdès aus Cagliari, wurde erstmals Anfang November auf einer Handelsmesse in der japanischen Hauptstadt Tokio gezeigt.



Der beeindruckende Kurzfilm besticht durch einmalige Landschaftsaufnahmen, atemberaubende Kamerafahrten und mystische Motive. Szenen von den Ankleidevorbereitungen der Karnevalsprozessionen Sartiglia in Oristano fehlen ebenso wenig wie Bilder der kleinen Wildpferde der Giara di Gesturi. Atemberaubende Luftaufnahmen der Traumstrände der Costa Rei und Villasimius, den Steilküsten des Golf von Orosei, kurze Aufnahmen aus der Vogelperspektive über die Kornfelder des Campidano, die fruchtbare Marmilla, die unendlichen Dünenlandschaften der Costa Verde, die verlassenen Bergminen des Sulcis und das Nuraghendorf Barumini bilden einen spannenden Werbefilm, der die schönsten Seiten der Insel zeigt. Untermalt werden die fesselnden Sardinien-Bilder von einer mystischen Filmmusik – denn der Slogan für die Werbung für den japanischen Markt lautet: Sardegna – A Myth in the Mediterranean Sea.

Das sardische Fremdenverkehrs-Assessorat will mit Werbeaktionen im Land der aufgehenden Sonne für die Insel als Ferienziel werben. Besonders in den 1990-er Jahren war Sardinien als Reiseziel für Urlauber aus Japan beliebt – bis zu 22.000 Gäste pro Jahr kamen bis vor zehn Jahren nach Sardinien. Diese Zahl ging in den letzten Jahren aber stark zurück. Neben Tourismus soll mit den Werbemaßnahmen auch der Außenhandel angekurbelt werden. Sardinien exportiert zahlreiche, vor allem hochwertige landwirtschaftliche Produkte in das Land der aufgehenden Sonne. Besonders exklusive Olivenöle und der bekannte Gelbflossenthunfisch aus Carloforte sind in Japan gefragte Spezialitäten.

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