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Montag, 30. Januar 2012

Nach Villasimius führt auch Pula, im Südwesten von Sardinien, eine Kurtaxe für 2012 ein


Nun hat auch Pula, die schmucke Gemeinde im Südwesten von Sardinien eine Touristenabgabe für die laufende Saison eingeführt. Wie schon in Villasimius im letzten Jahr wird die Steuer von den Hoteliers erhoben. Sie fällt für Aufenthalte in Ferienwohnungen bzw. -häuser, Hotels, aber auch in  Pensionen und auf Campingplätzen an.

Bezahlen müssen die Steuer alle Personen, die in Pula übernachten, aber nicht Einwohner der Gemeinde sind. Ausgenommen sind Kinder bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres, Studenten, Behinderte und deren Begleiter sowie Personen die im Gemeindegebiet arbeiten.

Die Touristensteuer beträgt 0,25 Euro pro Person und Nacht für Aufenthalte im Bed & Breakfast,  im 1-Sterne-Hotel und auf dem Campingplatz, 0,50 Euro pro Person und Nacht für Aufenthalte in Hotels bis 3 Sterne, 1 Euro pro Person und Nacht im 4-Sterne-Hotel sowie 1,50 Euro pro Person und Nacht im 5-Sterne-Hotel. Im Monat August erhöht sich die Abgabe in den 4 bis 5 Sterne Hotels um jeweils 0,50 Euro.
Die Kurtaxe tritt nur zur Saison, vom 1. April bis 31. Oktober in Kraft.

Bürgermeister Salvatore Sanna aus Villasimius bestätigte hingegen gegenüber der Tageszeitung „L'Unione Sarda“, dass er die Touristenabgabe im Städtchen an der Südostküste in diesem Jahr vom 1. Juni bis 30. September einführen will.

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Freitag, 1. Juli 2011

Villasimius führt überraschend Kurtaxe für 2011 ein

Villasimius, der kleine Ferienort an der Südostküste von Sardinien, führt die im letzten Jahr abgeschaffte Kurtaxe überraschend wieder ein.
Dies bestätigte Bürgermeister Salvatore Sanna gegenüber der neuen sardischen Tageszeitung „Sardegna 24“.
Die Kurtaxe tritt vom 1. Juli bis 31. August 2011 in Kraft und betrifft das gesamte Gemeindegebiet von Villasimius.
Sie wird auf Ferienwohnungen bzw. -häuser, Hotels, aber auch auf Pensionen und andere Beherbergungsformen erhoben. Von der Kurtaxe enthoben sind Freiluft-Anlagen wie beispielsweise Campingplätze.
Bezahlen müssen die Steuer alle Personen, die in Villasimius übernachten, aber nicht Einwohner der Gemeinde sind. Ausgenommen sind Kinder bis zur Vollendung des 10. Lebensjahres und Personen die im Gemeindegebiet arbeiten.
Die Kurtaxe beträgt 0,50 Euro pro Person und Nacht für Aufenthalte in Ferienhäusern, Agriturismi, Residencen, Pensionen und Privatunterkünften, 1 Euro pro Person und Nacht für Aufenthalte in Hotels bis 3 Sterne sowie 2 Euro pro Person und Nacht in 4 bis 5 Sterne Hotels und muss direkt vor Ort im Hotel oder beim Gastgeber entrichtet werden.

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Mittwoch, 26. Januar 2011

Der sardische Oldtimer-Club „S.C.Q. Circolo Sardo Automoto d’Epoca“ feiert 2011 sein 30-jähriges Bestehen

Nach drei Jahrzehnten Engagement, Traditions- und Rennsportveranstaltungen feiert der sardische Oldtimer-Club „S.C.Q. Circolo Sardo Automoto d’Epoca“ 2011 diesen Meilenstein seiner Geschichte mit mehreren Historique-Rennen in den verschiedensten Fahrzeugklassen.

Den Anfang macht im Frühjahr die 9. Coppa delle Dame. Die Oldtimer-Rallye bei der überwiegend Pilotinnen am Steuer sitzen, gilt für viele Fans des Oldtimer-Motorsports als inoffizieller Saisonauftakt. Am 26. März 2011 erkunden die Teams mit ihren polierten Limousinen aus den Jahren 1920 bis 1970 die frühlingshafte Inselhauptstadt von Sardinien. Die genau ausgemessene und in einem Bordbuch dokumentierte Route führt durch das Verkehrschaos Cagliaris. Es sind mehrere Streckenposten vorgesehen, die von Zeitmessungen und Geschicklichkeitsprüfungen unterbrochen werden und bei denen es Punkte für die Wertung zu sammeln gilt.
Ende April bringen die Oldtimerfans des sardischen Clubs ihre automobilen Schmuckstücke dann auf die internationale Bühne. Vom 25. bis 29. April 2011 geht es auf der „Tour delle 2 Isole“ auf die Nachbarinsel Korsika.
Das Rennwochenende vom 27. bis 29. Mai 2011 steht hingegen ganz im Zeichen kurvenreicher Strecken, denn die „16. Grand Tour del Sarrabus“ führt auf einer der schönsten Panoramastrecken an die Südostküste Sardiniens bis nach Villasimius. Hier geht es dann vor allem darum, Spaß zu haben und mit den betagten Fahrzeugen durch das atemberaubende Umland des Sarrabus zu fahren. Die schönen, automobilen Raritäten können dann am späten Nachmittag bzw. am frühen Abend in Villasimius bestaunt werden.
Zu den abschließenden Rennsportveranstaltungen gehört am 10. und 11. September 2011 dann noch das 23. Oldtimertreffen „Auto e Moto d’Epoca“ in Macomer.

Weitere Informationen auf der Homepage des sardischen Oldtimer-Clubs

Weitere Veranstaltungen auf Sardinien

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Dienstag, 16. November 2010

Das Wetter auf Sardinien: Die warme Sonne verabschiedet sich und macht einem trüben November mit Regen platz

Nach den vergangenen sonnigen Tagen mit Temperaturen um die 24 Grad macht der November auch auf Sardinien seinem Namen wieder alle Ehre.
Unter dem Einfluss atlantischer Luftmassen gewinnt in den nächsten Tagen ein kühleres Klima mit zum Teil kräftigen Niederschlägen und Gewitter die Oberhand.
Zusätzlich beschert ein Tief aus Norwegen kalte Luft und dichte Wolkenfelder.
Die Temperaturen rutschen ab und das Quecksilber klettert gerade mal auf maximal zehn bis fünfzehn Grad.
Die Schneefallgrenze sinkt auf 1200 bis 1400 Meter und in den Hochlagen des Gennargentu-Gebirge ist Schnee möglich.
Außerdem prägen starker Wind und ein entsprechend hoher Wellengang die kommenden Tage.

Aktuelle Wettervorhersage für Sardinien
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Freitag, 4. Juni 2010

Bars, Diskos und Kneipen: Nachtleben unter den Sternen in Cagliari. Die Freiluftsaison hat begonnen!

Die Zeit der Freiluft-Clubs ist gekommen: Sommer-Bars und Open-Air-Diskotheken haben seit dieser Woche ihre Pforten geöffnet. Party-Metropole ist im Frühsommer zweifellos die sardische Inselhauptstadt. Nach einem Tag am Meer (Meteorologen sehen für dieses Wochenende bestes Strandwetter voraus) trifft man sich zum Vorglühen auf den Plätzen der Stadt, auf der Panoramaterrasse der Kneipe Libarium Nostrum oder auf der Bastion San Remy im Caffè degli Spiriti - immer mit fantastischem Panoramablick auf die sardische Hauptstadt. Besonders angesagt zum Plaudern und Flanieren ist das Castello-Viertel, der Burgberg der Inselhauptstadt sowie das Stadtviertel Marina rund um die Piazzetta Savoya, das sich an jedem Wochenende bis September in eine lebendige Fußgängerzone wandelt.
Alternativen sind die zahllosen Beachbars am Poetto-Strand. Das Neptune Beach hat dieses Jahr einen neuen Betreiber und bietet Beachbar und Disco in einem. Für Gays & Friends ist das Chiringuito mit Drag-Queen-Shows am Start. Nach ein paar Bier oder einem Eis strömen die Nachtschwärmer in die Diskotheken im Umland - und nehmen dafür sogar die einstündige, kurvenreiche Fahrt bis nach Villasimius oder Pula auf sich.
An diesem Wochenende sind besonders angesagt: Der Lido am Stadtstrand von Cagliari mit 80-er Jahre Animation (Achtung, Türsteher sieben kräftig!), das Buddha in Flumini di Quartu, das Fuori Luna in Chia, der G-Club am Sant’Elmo Beach (Costa Rei) sowie das Sciabecco (House, Commercial & Privé) in Villasimius.

>> Nightlife in Cagliari
>> Nachtleben, Bars und Diskotheken auf Sardinien
>> Gay-Guide für Discos, Kneipen, Bars, und Strände für Schwule und Lesben auf Sardinien

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Montag, 17. Mai 2010

Ein weiterer Abschnitt der neuen Staatsstraße 125 zwischen Cagliari und Tortolì im Südosten von Sardinien ist fertig

Sardinien feiert die Eröffnung eines weiteren Abschnittes der neuen SS 125 „Orientale Sarda“.
Am 25. Mai 2010 wird Gouverneur Ugo Cappellacci, zusammen mit Pietro Ciucci, dem Präsidenten des nationalen Straßenbauamtes Anas, in einer offiziellen Feierstunde das Band zur Eröffnung der knapp 9 Kilometer langen Strecke durchtrennen.
Der neue, leistungsfähige Abschnitt ermöglicht eine direkte Verbindung zwischen Is Canaleddus (Cala Regina) und Santa Barbara (Solanas).
AutofahrerInnen, die von der Inselhauptstadt Cagliari kommend nach Tortolì unterwegs waren, konnten die Ogliastra bisher nur über die alte, panoramareiche, aber sehr kurvig SS 125 erreichen, die durch die Monti dei Sette Fratelli und die einsame Landschaft des Sarrabus führt. Lange Fahrzeiten und Autoschlangen zur Saison waren die Folge, denen man künftig über die neue SS 125 ausweichen kann.
Die nagelneue Teilstrecke wird aber auch für die Provinzstraße SP 17 von Cagliari nach Villasimius eine segensreiche Wirkung entfalten. Die, in der Saison immer hoffnungslos verstopfte, kurvige Panoramastrecke wird durch den zu eröffnenden Abschnitt entlastet und AutofahrerInnen umgehen auf der langen Geraden die verwinkelten Kurven von Baccu Mandara, Torre delle Stelle und Solanas.

Das neue Beton-Bauwerk mit seinen vier Tunneln und fünf Viadukten wurde, einem Faustschlag aufs Auge gleich, in die bezaubernde Natur des Sarrabus gebaut. Gutachter gehen davon aus, dass die neue Straße bis zu 1200 Autos pro Stunde standhalten kann. Der Startschuss für den Bau fiel vor knapp fünf Jahren. Die Kosten beliefen sich auf 63,70 Millionen Euro.

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Freitag, 14. Mai 2010

Grand Tour del Sarrabus: Oldtimer-Ausfahrt nach Villsaimius im Südosten von Sardinien

Die 15. Grand Tour del Sarrabus 2010 wird vom 28. bis 30. Mai etwa 40 Oldtimer verschiedener Baujahre durch Villasimius und das wunderschöne Umland des Sarrabus führen.
Bei der Ausfahrt am letzten Mai-Wochenende geht es vor allem darum, Spaß zu haben mit den betagten Fahrzeugen durch die atemberaubende Küstenlandschaft im Südosten von Sardinien zu fahren.
Am Samstag, den 29. Mai werden die schönen, automobilen Raritäten dann auch präsentiert: Von 18.00 bis 20.00 Uhr in der Via Umberto in Villasimius.
Die Veranstaltung wurde bereits vierzehn Mal vom Oldtimer-Club „Circolo Sardo Automoto d’Epoca S.C.Q.“ ausgerichtet. Wie jedes Jahr übernimmt Nello Alfano, der Präsident des sardischen Clubs, die Regie.

Die Region Sarrabus im Südosten von Sardinien ist ein echtes Hideaway: Weiße feine Sandstrände, lauschige felsige Buchten prägen den Küstenstrich, endlos weite Ebenen und eine verwunschene Bergwelt überzogen von Macchia-Sträuchern und Steineichenwäldern formen das Inland.

Weitere Informationen auf der Homepage des sardischen Oldtimer-Clubs
Mehr über die Region Sarrabus

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Dienstag, 9. März 2010

Sardinien: Trüber Märzanfang mit Regen

Hatten die letzten Februartage auf Sardinien schon tiefblauen Himmel, gleißenden Sonnenschein und Temperaturen um die 18 Grad gebracht, bestimmt in diesen Tagen kalte Luft aus Westen das Wetter auf der italienischen Mittelmeerinsel.
Seit Montag Abend, dem 8. März 2010 bringen dichte Wolken starke Regenfälle, wobei es in den höheren Lagen im Inland auch zu leichten Schneefällen kommen kann.
Wie die Online-Ausgabe der italienischen Tageszeitung „Il Corriere della Sera“ mitteilte, gibt es am heutigen Dienstag im Süden von Sardinien die größte Chance auf etwas Sonne zwischendurch. Im Norden der Insel kommt es hingegen zu starken Niederschlägen. Vereinzelt sind auch starker Wind, Gewitter und hoher Seegang nicht ausgeschlossen.
Die Tageshöchstwerte liegen nördlich von Nuoro zwischen 8 und 10 Grad, südlich von Oristano und Arbatax bei 12 Grad.
Eine deutliche Verbesserung der Wetterverhältnisse ist erst für den kommenden Donnerstag vorgesehen.

Aktuelle Wettervorhersage für Sardinien

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Montag, 11. Januar 2010

Tief Daisy hat auch Sardinien mit Schneefall und Regen erreicht

Am vergangenen Wochenende hat der Schneefall den Gennargentu im Inland von Sardinien erreicht.
Wohin das Auge reicht, blickt man im Marghine und in der Barbagia auf eine weiße Winterlandschaft. Dörfer wie Macomer, Tonara, Bitti, Gavoi, Aritzo, Fonni, Ogosolo, Desulo und Isili liegen unter einer hellen Schneedecke. In der sardischen Käsestadt Macomer und im Honignougat-Dorf Tonara fielen bis zu 20 cm Neuschnee.
Die großen Verbindungsstraßen der Insel sind alle geräumt, nur auf der Staatsstraße 389 Nuoro-Lanusei kam es auf Grund von Eisglätte und schwierigen Fahrbahnverhältnissen am Wochenende zu kleineren Staus.
Wer im Inland von Sardinien mit dem Auto unterwegs ist, sollte auf jeden Fall Schneeketten dabei haben und mehr Zeit für seine Fahrten einplanen.
Schneefall, Regen und Temperaturen unter 10 Grad haben zu keiner Behinderung im Bahn- und Flugverkehr geführt.
Für Mittwoch, den 13. Januar 2010 rechnen die Meteorologen allerdings inselweit mit einer Verschlechterung der Wetterverhältnisse.

Aktuelle Wettervorhersage für Sardinien

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Dienstag, 13. Oktober 2009

Costa Day 2009: Sardinien feiert den internationalen Tag des Mittelmeeres

Klimawandel, andauernde Bebauung der Küsten, Verschmutzung und Überfischung gefährden das Ökosystem des Mittelmeeres.
Vom 24. bis 25. Oktober 2009 machen die Teilnehmerstaaten des dritten internationalen „Costa Day“ deshalb mit zahlreichen Veranstaltungen auf die entscheidende Rolle der Küsten und des Meeres aufmerksam.
Im gesamten Mittelmeerraum sollen Sport, Spiel, Regatten, Kurzfilme, Fotowettbewerbe und ein wissenschaftlicher Austausch die Bedeutung des Meeres für das tägliche Leben stärker ins Bewusstsein rücken. Mit seinen traumhaft, hellen Sandstränden, seinem azurblau, glasklaren Wasser und seinen zahlreichen Wassersportmöglichkeiten ist das Mittelmeer nämlich eines der attraktivsten Meere der Welt.

Auch Sardinien, stellvertretend für Italien, trägt dazu bei, die bedrohte Meeresumwelt des mittelländischen Meeres zu schützen. Am vorletzten Oktoberwochenende wird neben zahlreichen Aktionen in den Schutzgebieten der Insel und im Kreuzfahrt-Terminal der Inselhauptstadt Cagliari über eine gemeinsame zukünftigen Meerespolitik konferiert. Die Initiative wird von vielen Prominenten, wie den sardischen Schriftstellern Marcello Fois, Michela Murgia und Milena Agus sowie von Chiara Vigo, der Muschelseide-Spinnerin aus Sant'Antioco im Südwesten von Sardinien, unterstützt.
Ein Highlight der Veranstaltung ist am Samstag Abend das Konzert von Eugenio Bennato, Liedermacher aus Neapel, und seiner Tanzgruppe Tarantapower am Molo Ichnusa in Cagliari.
In den vergangenen Jahren hatten neben Italien, Marokko, Algerien, Zypern, Kroatien, Ägypten, Frankreich, Griechenland, Jordanien, Montenegro, Libanon, Spanien, Syrien, Tunesien und die Türkei an der Initiative teilgenommen.

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Montag, 17. August 2009

Hochsaison auf Sardinien: Volles Haus rund um den Feiertag Ferragosto

Ferragosto, der Feiertag zu Ehren derMariä Himmelfahrt am 15. August ein Hochfest der römisch-katholischen Kirche und gleichzeitig Dreh- und Angelpunkt der Hochsaison auf Sardinien: Ferienhäuser und Hotels sind bis auf das letzte Bett belegt, Restaurants, Strandbars und Pizzerien haben die geschäftigste Zeit des Jahres und an zahlreichen Stränden muss man nach einem Platz für handtuch und Sonnenschirm suchen. Wer in dieser Zeit in Alghero, Castelsardo, Porto Cervo, San Teodoro, Villasimius, Pula oder Carloforte unterwegs ist, kann über Nightmarkets schlendern, in den besten Diskos und Strandbars der Insel bis spät in die Nacht Tanzen, Abhotten, Flirten und Feiern: Sardinien ist zur Hochsaison Mitte August bunt und ausgelassen, aber auch gut besucht und wer weniger auf Trubel und Party steht, ist auf der Insel besser nach der dritten Augustwoche aufgehoben. Denn am Wochenende nach dem 15. August reisen viele der vornehmlich italienischen Touristen wieder ab. Allein an diesem Wochenende arbeiteten die sardischen Fähr- und Flughäfen schon an der Kapazitätsgrenze: Mehr als 300.000 Urlauber reisten an den nordsardischen Häfen Olbia, Golfo Aranci und Porto Torres ab und ab, am wichtigsten Fährhafen der Insel, der Isola Bianca von Olbia, waren es an diesem Wochenende 30 randvolle Autofähren. Der Flughafen Olbia-Costa Smeralda zählte am Sonnabend und Sonntag 50.000 Fluggäste, in Cagliari waren es 20.000 und in Alghero 7000.

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Mittwoch, 8. Juli 2009

26 Reservate schützen die schönsten Meeresgebiete Italiens – allein sechs davon auf Sardinien

Am Strand liegen, das glasklare Wasser genießen, den Blick über den Horizont streifen lassen und einen unbeschwerten Urlaub am Meer verbringen: Dieses ungetrübte Vergnügen will Italiens Umweltministerium seinen Besuchern auch für die Zukunft erhalten.

Um die schönsten Meeresgebiete von Portofino bis Lampedusa vor verschiedenen Bedrohungen nachhaltig zu schützen, setzt sich das Ministerium deshalb für die Einrichtung streng kontrollierter Reservate ein.
Von den insgesamt 26 Schutzgebieten der Adria, des Ionischen, Tyrrhenischen und Ligurischen Meeres sowie des Mar di Sardegna gehören allein sechs Reservate zu Sardinien, vermeldete die sardische Tageszeitung „Unione Sarda“ am vergangenen Dienstag, dem 30. Juni 2009. Damit hält die zweitgrößte Insel im Mittelmeer gemeinsam mit Sizilien die Führung. Dicht gefolgt werden Sardinien und Sizilien von den Regionen Kampanien und Ligurien mit jeweils vier, Apulien mit drei, Latium mit zwei, Kalabrien, die Toskana und Friaul-Julisch-Venetien jeweils mit einem Schutzgebiet. Wobei sich drei Regionen, nämlich Sardinien, Ligurien und die Toskana, das von Frankreich, Italien und dem Fürstentum Monaco im Bereich des internationalen, grenzüberschreitenden Meeresschutzes eingerichteten Reservates zum Schutz von Meeressäugern (Santuario per i Mammiferi Marini) teilen.

Auf Sardinien wurden folgende Schutzgebiete eingerichtet: Das “Area Marina Protetta della Penisola del Sinis -Isola di Mal di Ventre” in der Provinz Oristano an der Westküste, das “Area Marina Protetta Tavolata - Punta Coda Cavallo” in der Provinz Olbia Tempio an der Nordostküste, das “Area Marina Protetta Capo Carbonara” bei Villasimius in der Provinz Cagliari an der Südküste, das “Area Marina Protetta Capo Caccia Isola Piana”, das “Area Marina Protetta Isola dell'Asinara” in der Provinz von Sassari an der Nordwestküste und das “Santuario Internazionale per i Mammiferi Marini” an der Nordküste.


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Freitag, 5. Juni 2009

Bars, Diskos und Kneipen: Nachtleben unter den Sternen in Cagliari

Die Zeit der Freiluft-Clubs ist gekommen: Sommer-Bars und Open-Air-Diskotheken haben seit dieser Woche ihre Pforten geöffnet. Party-Metropole ist im Frühsommer zweifellos die sardische Inselhauptstadt. Zum Vorglühen trifft man sich auf den Plätzen der Stadt, auf der Panoramaterrasse der Kneipe Libarium Nostrum oder auf der Bastion San Remy im Caffè degli Spiriti - immer mit fantastischem Panoramablick auf die sardische Hauptstadt. Besonders angesagt zum Plaudern und Flanieren ist das Castello-Viertel, der Burgberg der Inselhauptstadt und in diesem ajhr erstmals auch das Stadtviertel Marina, das sich an jedem Wochenende bis September in eine lebendige Fußgängerzone wandelt. Alternativen sind die zahllosen Beachbars am Poetto-Strand.
Nach ein paar Bier oder einem Eis strömen die Nachtschwärmer in die Diskotheken im Umland - und nehmen dafür sogar die einstündige, kurvenreiche Fahrt bis nach Villasimius oder Pula auf sich. An diesem Wochenende sind besonders angesagt: Caffè degli Spiriti, Calypso am Poetto, die Strandbar Passaggio al Nord Ovest am Poetto di Quartu, das Corte Noa in Pula, Fuori Luna in Chia, der G-Club am Sant’Elmo Beach (Costa Rei) sowie das Sciabecco in Villasimius.

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Freitag, 29. Mai 2009

Sagra delle Ciliegie – großes Kirschfest in Burcei

Endlos weite Ebenen und eine verwunschene Bergwelt überzogen von Macchia-Sträuchern und Steineichenwäldern prägen die Region Sarrabus Gerrei im Südosten von Sardinien. Die Bergwelt in der Provinz Cagliari ist ein echtes Hideaway: Entfernt man sich von den Küstenorten Villasimius, Costa Rei, Muravera ist man mit sich und der Welt allein. Das einzige größere Bergdorf in dieser einsamen Landschaft ist Burcei.
Anfang Juni ist es heiß in Burcei. Und! Es ist Kirschfestzeit. Die Sagra della Ciliegia („Kirschfest“) am 7. Juni 2009 hat eine lange Tradition und wird alljährlich mit dem Fest zu Ehren der Santa Barbara verbunden.

Die Prozession zu Ehren der Heiligen, deren Gedenktag in der katholischen Kirche am 4. Dezember, in Burcei aber alljährlich Anfang Juni begangen wird, bildet den traditionellen Kern der Feierlichkeiten. Sie startet am Sonntagmorgen in der Pfarrkirche Nostra Signora di Monserrato und führt zur etwa drei km entfernt liegenden kleinen Feldkirche Santa Barbara.

Am Nachmittag lockt das Bergdorf dann auf dem Piazza del Popolo mit einem bunten Programm rund um die fast schwarzen, zuckersüßen Kirschen, für die Burcei auf der ganzen Insel berühmt ist.
Neben einer leckeren Kostprobe gibt es sardische Musik von Franco Madau zu hören. Um 22:00 Uhr beschließt ein Konzert des italienischen Liedermachers Povia das Fest.
Giuseppe Povia landete 2005 mit seinem Lied I Bambini Fanno „Oh“ („Die Kinder sagen ‚oh‘“) einen absoluten Sommerhit in Italien und war insgesamt 20 Wochen auf Platz 1 der italienischen Charts.

Wer sich auch einmal von dieser wunderschönen Region und den köstlichen, roten Früchten verzaubern lassen möchte, sollte unbedingt vorbeischauen.

Weitere Feste auf Sardinien



Foto: Urgent necessity
Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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Montag, 11. Mai 2009

Haushalt 2009: Keine Luxussteuer und Kurtaxe auf Sardinien

Das Regionalparlament hat am 7. Mai 2009 seinen Haushalt 2009 endgültig verabschiedet. Nach den Beratungen der letzten Wochen stimmten die Abgeordneten am vergangenen Donnerstag auch den Anträgen zu, die die Abschaffung der Luxussteuer und der Kurtaxe auf Sardinien zum Inhalt hatten. Damit werden für Yacht- und Jetbesitzer in Zukunft keine Abgaben bei Ankunft im sardischen Hafen bzw. Flughafen mehr fällig. Auch Erholungsorte auf Sardinien werden künftig keine „Tassa di Soggiorno“ (Aufenthaltssteuer) mehr erheben.

Letztes Jahr hatte Villasimius, der kleine Küstenort an der Südostküste, als erste Gemeinde auf Sardinien die ungeliebte Steuer eingeführt. Ende Mai 2008 hatte dann auch die Gemeinde Sorso, bei Sassari, beschlossen dem Beispiel von Villasimius zu folgen.
Die im Regionalhaushalt 2007 der Vorgängerregierung beschlossene Kurtaxe sollte helfen Unterhalt, Verwaltung und Anschaffung von Erholungseinrichtungen der einzelnen Gemeinden zu finanzieren. Dabei stand es den Gemeinden der Insel frei eine Kurtaxe zu erheben oder nicht.

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Dienstag, 21. April 2009

Nach der Luxussteuer schafft Cappellacci auch die Kurtaxe auf Sardinien ab

Nach Abschaffung der Luxussteuer plant der neugewählte Inselgouverneur Ugo Cappellacci für den Haushalt 2009 nun auch das Aus für die Kurtaxe. Dies berichtete Tourismus-Referent Sebastiano Sannitu am vergangenen Donnerstag der sardischen Tageszeitung „Unione Sarda“. Künftig sollen Erholungsorte auf Sardinien keine „Tassa di Soggiorno“ (Aufenthaltssteuer) mehr erheben dürfen. "Die Position der Region ist eindeutig: Wir sind keine Freunde der Kurabgabe und wir sehen keine Notwendigkeit für eine Kurtaxe. In Zeiten genereller Krise soll der Tourismus auf Sardinien nicht noch benachteiligt werden“, meint Sannitu.
Als erste Gemeinde auf Sardinien hatte Villasimius, der kleine Küstenort an der Südostküste, die ungeliebte Steuer eingeführt. Ende Mai 2008 hatte dann auch die Gemeinde Sorso, bei Sassari, beschlossen dem Beispiel von Villasimius zu folgen.
Die im Regionalhaushalt 2007 der Vorgängerregierung beschlossene Kurtaxe sollte helfen Unterhalt, Verwaltung und Anschaffung von Erholungseinrichtungen der einzelnen Gemeinden zu finanzieren. Dabei stand es den Gemeinden der Insel frei eine Kurtaxe zu erheben oder nicht.

Nur ein Jahr nach Einführung der Kurtaxe fordern die neugewählte Regierung und der Hotelverband der Provinzen Sassari und Olbia Tempio nun wieder freie Gemeinden und Erholungsorte auf Sardinien.
Der regionale Städte- und Gemeindetag Anci sieht allerdings keinen Anlass, die bisherige Linie der Vorgängerregierung von Renato Soru in Sachen Kurtaxe zu verändern: „In einer Zeit, in der die Gemeinden immer auf der Suche nach Einnahmequellen sind, sollte die Wahlfreiheit der Kommunen, eine Abgabe einzunehmen oder nicht, bestehen bleiben.“
Auch Salvatore Sanna, Bürgermeister von Villasimius, sprach sich gegen den Verzicht auf die Abgabe aus. „Im Gemeindehaushalt, der im Januar 2009 verabschiedet wurde, sind die veranschlagten Einnahmen aus der Kurtaxe schon enthalten. Was tun? Ein Verzicht ist unrealistisch. Die befürchtete Flucht der Touristen hat 2008 nicht stattgefunden. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir zur Saison 14,1% mehr Gäste verzeichnet“, sagt Sanna.

Heute wurde der Haushaltsentwurf 2009 in erster Lesung dem Regionalparlament zugeleitet. Es bleibt also abzuwarten, höchstwahrscheinlich wird er aber so verabschiedet.

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Donnerstag, 26. März 2009

Villasimius bestätigt Kurtaxe für 2009

Die im letzten Jahr eingeführte Kurtaxe soll auch in der Saison 2009 beibehalten werden. Dies bestätigte Bürgermeister Salvatore Sanna vor zwei Wochen gegenüber der sardischen Zeitung „La Nuova Sardegna“.
Die Kurtaxe tritt vom 15. Juni bis 15. September in Kraft und betrifft das gesamte Gemeindegebiet von Villasimius. Sie wird auf Ferienwohnungen bzw. -häuser, Hotels, Apartmenthotels aber auch auf Campingplätze, Pensionen und andere Beherbergungsformen erhoben.

Das im Südosten der Insel liegende Villasimius hatte letztes Jahr als erste Gemeinde auf Sardinien die „Tassa di Soggiorno“ eingeführt. Kurze Zeit später hatte auch die im Nordwesten gelegene Gemeinde Sorso, bei Sassari, ihre Gäste zur Kasse gebeten. Ob Sorso die Kurtaxe in dieser Saison abschafft oder beibehält, hat Bürgermeister Antonio Spano noch nichts offizielles verlauten lassen.

Weitere Informationen zur Kurtaxe auf Sardinien: http://www.sardinien.com/vonabisz/datenfakten/kurtaxe.cfm

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Montag, 28. Juli 2008

Musiksommer auf Sardinien: Festivals, Konzerte und Parties auf der ganzen Insel

Wer in diesen Tagen in Alghero, Villasimius, Santa Teresa Gallura, Palau, Muravera oder Arbatax unterwegs ist, der kann was erleben: Musik, Stände, Straßenkünstler und Konzerte. Die musikalischen Highlights an diesem Wochenende sind die Konzerte des Gitarren-Akrobats Johnny Winter im Rahmen des Rocce Rosse Blues Festivals in Arbatax und des italienischen Schmuse-Poppers Max Pezzali im Amphitheater von Cagliari. Beide Konzerte finden jeweils am 01. August statt. Weitere Festivals an diesel Wochenende sind La Notte dei Poeti in Cagliari, sowie "Mare e Miniere" im Sulcis Iglesiente.

Alle aktuellen Veranstaltungen auf Sardinien finden Sie im Veranstaltungskalender von sardinien.com

Tipps zum Ausgehen: Der sardinien.com Nightlife-Guide

Nightlife und Unterhaltung speziell für Schwule und Lesben bei sardinien.com/gay



Johnny Winter: Der Gitarren-Akrobat ist an diesem Wochenende in Arbatax zu Gast

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Donnerstag, 3. Juli 2008

Sardinien: Nach Villasimius erhebt nun auch Sorso eine Kurtaxe

Zur Saison, vom 15. Juni bis 15. September, unterscheiden sich die 377 Gemeinden auf Sardinien: Neben dem beliebten Urlaubsort Villasimius, im Südosten der Insel verlangt nun auch das knapp 13.000 Einwohner zählende Städtchen Sorso, bei Sassari, für die Saison 2008 eine Kurtaxe. Die Gemeinde im Nordwesten der Insel verlangt für nicht ansässige Personen ab 18 Jahren zwischen 1 und 2 Euro pro Nacht. Bei den anderen Gemeinden ist die Einführung der Steuer umstritten. Antonio Spano, Bürgermeister von Sorso, verteidigt hingegen die Kurtaxe: „Das eingenommene Geld wird für den Tourismus und andere Serviceleistungen ausgegeben. Die Gemeinde investiert in einen Bustransfer von Sorso zum Strand, in die Sauberkeit der Strände und Plätze allgemein sowie in ein anspruchvolles Animationsprogramm für Gäste und Urlauber.“ Es bleibt abzuwarten, ob beide Gemeinden der Pflicht nachkommen, das Geld für örtliche Angebote anzuwenden.

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Freitag, 14. März 2008

Sardinien: Ab 2008 steht es den Gemeinden der Insel frei eine Kurtaxe zu erheben oder nicht

Im Jahr 2008 können Fremdenverkehrsgemeinden und Erholungsorte auf Sardinien erstmals eine Kurtaxe erheben. Die im Regionalhaushalt 2007 beschlossene „Tassa di Soggiorno“ (Aufenthaltssteuer) soll helfen, Unterhalt, Verwaltung und Anschaffung von Erholungseinrichtungen zu finanzieren. Erhoben werden kann die Kurtaxe vom 15. Juni bis 15. September, von allen Personen, die in der jeweiligen Gemeinde wohnen, aber nicht Einwohner der Gemeinde sind. Ausgenommen sind Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 17. Lebensjahres und Personen die sich aus dienstlichen Gründen im Gemeindegebiet aufhalten.
Als erste Gemeinde auf Sardinien hat das im Südosten der Insel liegende Villasimius die „Tassa di Soggiorno“ eingeführt. „Die Kurtaxe“, erklärt Bürgermeister Salvatore Sanna, „soll der Pflege unseres Gebietes dienen“. „Fünfzig Prozent der eingenommenen Summe werden in die Pflege und Unterhaltung öffentlicher Anlagen und die Säuberung der Strände investiert, dreißig Prozent sollen für breitgefächerte Veranstaltungsangebote angewendet werden und mit den restlichen zwanzig Prozent wollen wir Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Außerdem sieht die Kurtaxe einen Solidaritätsbeitrag für die Entwicklung benachteiligter Inlandsgemeinden vor“, beteuert Herr Sanna gegenüber der Unione Sarda. Demgegenüber erklärte Marco Tedde, Bürgermeister von Alghero gegenüber Sardinien.com, dass im Städtchen an der Nordwestküste keine Kurtaxe erhoben wird. Auch Tourismusreferent Cristiano Carrus von der Provinz Oristano, versichert, dass die Küstenortschaften in seinem Einzugsgebiet auf die Erhebung der Steuer verzichten. Auch das Küstenstädtchen San Teodoro sieht von einer Besteuerung ab. Andere Gemeinden, wie Olbia, Pula oder Muravera haben sich noch nicht geäußert. Weitere Kommunen überlegen ob eine Kurtaxe gerechtfertigt sei und sie dem Beispiel Villasimius folgen.

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