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Donnerstag, 28. Mai 2009

Guida Blu 2009: Drei Badestrände Sardiniens unter den Top Dreizehn der besten Strände Italiens

In Zusammenarbeit mit dem Touring Club, dem Verein zur Förderung eines kulturellen und qualitativen Tourismus, veröffentlichte die Umweltorganisation Legambiente heute in Rom die Ergebnisse ihrer aktuellen Studie zur Qualität der italienischen Badestrände: In der neunten Ausgabe des Badeführers „Guida Blu“ sind insgesamt dreizehn Strände in ganz Italien mit den Fünf Segeln („Cinque Vele“) ausgezeichnet worden.
Wie bereits 2008 konnten sich drei Badestrände auf Sardinien bei der groß angelegten Studie gegen andere Strände der Halbinsel durchsetzen. Neben Posada in der Provinz Nuoro und Baunei in der Provinz Ogliastra gehört auch Domus de Maria in der Provinz Cagliari zu den Gemeinden auf Sardinien mit dem schönsten Strand.
Neben der Wasserqualität wurden auch die umweltpolitischen Maßnahmen in der Region und das Serviceangebot für Touristen berücksichtigt.
Die Fünf Segel sind ein italienisches Umwelt-Label, das jedes Jahr an die schönsten und saubersten Strände sowie Badeorte des Landes vergeben wird. Die Anzahl der Segel auf der Flagge (von 1 bis 5) sind Zeichen für eine hohe Umweltverträglichkeit, attraktive kulturelle Angebote sowie gute Fremdenverkehrsseinrichtungen.
Neben Sardinien wurden jeweils auch drei Strände in der Toskana und Sizilien mit den Fünf Segeln ausgezeichnet.
Das Tyrrhenische Meer und das Meer vor Sardinien und Sizilien hat also nicht nur das sauberste Wasser, sondern dort liegen auch die schönsten Strände Italiens.





Cinque Vele für Sardinien: sardische Badestrände ausgezeichnet auf einer größeren Karte anzeigen

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Mittwoch, 13. Mai 2009

Mit dem Auto bis Cala Sisine? Baunei baut den Weg zur Kieselbucht im Golf von Orosei aus

Die Gemeinde Baunei, zu der große Teile des Golfo di Orosei gehören, hat in den letzten Wochen die Zufahrtsstraße zu der Bucht von Cala Sisine ausgebaut. Bisher ist Cala Sisine wie alle Buchten im südlichen Teil des Golfs nur per Schiff oder Wanderung zu erreichen.
Wie die Tageszeitung Il Sardegna heute berichtet, soll die Gemeinde Baunei die Straße bis kurz vor die Bucht weitgehend erschlossen haben. Ursprünglich sollte der Eingriff nur die Flurschäden beseitigen, die eine Überschwemmung vom November letzten Jahres verursacht hatte.

Die Kieselbucht von Cala Sisine: Bisher nur per Boot oder Wanderung zu erreichen. Bald auch mit dem Auto?

Nur Mutige Autobesitzer und Offroad-Fahrer kamen bisher auf dem kleinen Parkplatz, der etwa 35 Wanderminuten von der Bucht entfernt liegt, heil an. Die unbefestigte Straße in Richtung der großen, breiten Kieselbucht gilt als großsteinig und teilweise schwer befahrbar. Wer die Straße seinem Fahrzeug nicht zumuten wollte, parkte am Wegesrand und ging bisher den Rest der Strecke zu Fuß.Bleibt abzuwarten, ob die Gemeinde die Straße wieder zurückbaut oder nicht – sie wäre damit die einzige Straße auf mehr als 30 Kilometern Küstenlänge, die fast bis ans Meer führt.

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Freitag, 12. Dezember 2008

Der erste Schnee auf Sardinien: Verkehrsbehinderungen in Zentralsardinien

Ein Tiefdruckgebiet über dem Mittelmeer sorgte auf Sardinien für Schneefälle bis auf 800 Meter über Normalnull. Besonders betroffen von der weißen Pracht war das Nuorese in Zentralsardinien rund um Fonni und Tonara. Zahlreiche Bergstraßen waren zeitweise blockiert und auf einigen Passstraßen in der Barbagia wie der Staatsstraße 389 von Nuoro nach Lanusei sind Schneeketten Pflicht. Vorsicht auch auf der Orientale Sarda, der Hauptverbindungsstraße an der sardischen Ostküste, hier kann es zwischen Dorgali und Baunei zu Behinderungen kommen. Im Flug- und Fährverkehr kam es hingegen zu keinen nennenswerten Störungen.

>> L’Unione Sarda: Nevica in tutto il nuorese. Disagi per gli automobilisti
>> Live-Webcam aus Tonara
>> Bilder und Videos: Weiße Wege in der Barbagia: Der Monte Spada, oder wo Schnee und Skifahren auch auf Sardinien zum Vergnügen wird

(Foto: Archiv)

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