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Wald- und Buschbrände auf Sardinien am Wochenende
Bei mehreren Wald- und Buschbränden auf Sardinien sind am vergangenen Wochenende mehrere Hundert Hektar Land und Wald den Flammen zum Opfer gefallen. Nach einer Hitzewelle fachten starke Mistral-Winde die Flammen immer wieder an. Betroffen war vor allem der Süden der Insel. Canadair-Löschflugzeuge, Helitanker und Löschhubschrauber sowie unzählige Feuerwehrmänner waren pausenlos im Einsatz, um schlimme Schäden zu verhindern.
Besonders betroffen war die Ogliastra, die Gegend um Buggeru im westlichen Iglesiente sowie die Costa Rei im Süden der Insel. In der Bucht von Cala Domestica mussten Badegäste aufgrund eines Buschfeuers evakuiert werden, es kamen aber keine Menschen zu Schaden. An der Costa Rei brannten 500 Hektar Buschland von Olia Speciosa bis Piscina Rei. Einige Bauernhöfe wurden beschädigt und mehrere Urlaubsdörfer wurden auf eine Evakuierung vorbereitet, die dann aber nicht notwendig war.
In der Ogliastra gingen über 1000 Hektar Olivenbäume, Weinberge und Buschland in Flammen auf. Während man bei den Bränden in der Ogliastra teilweise von absichtlich gelegten Bränden ausgeht, wurden bei den meisten anderen Bränden keine Hinweise auf Brandstiftung gefunden.
 Auf Sardinien herrscht in den Sommermonaten jedes Jahr Waldbrandgefahr. Die Polizei kommt nach den Bränden aber häufig auch Brandstiftern auf die Spur. Manchmal ist es aber einfach nur Fahrlässigkeit: Lagerfeuer im Freien, Funkenflug und achtlos weggeworfene Zigaretten sind häufige Brandursachen. Auch können durch intensive Sonneneinstrahlung und hohe Bodentemperaturen Brände auf natürliche Weise entstehen. Sollten Sie auf Sardinien einen Brand entdecken, seien Sie bitte vorsichtig und melden Sie den Vorfall sofort der Polizei oder der Forstbehörde unter der kostenfreien Notfallnummer 1515 (Forstverwaltung Corpo Forestale)! Foto: Archiv
Waldbrandgefahr auf Sardinien in den Sommermonaten. Bei Feuer Notrufnummer 1515!
Labels: Buggerru, cala domestica, Costa Rei, Ogliastra, waldbrandgefahr, waldbrände
Sulcis und Iglesiente - die schönsten Strände und Badeziele an der Südwestküste von Sardinien
 Das Gebiet des Sulcis Iglesiente bietet zahlreiche wunderschöne Strände mit feinem oder grobkörnigen Sand, duftenden Macchia-Sträuchern, glasklarem Wasser und mediterraner Landschaft. Kilometerlange Dünenstrände und einmalige Buchten aber auch imposante Industriedenkmäler, antike Stätten sowie menschenleere Bergregionen prägen diesen Küstenstrich, dem die beiden Inseln Sant’ Antioco und San Pietro vorgelagert sind. Frühen Eroberern bot sich das Sulcis Iglesiente als günstiger Ausgangspunkt für ein Vordringen auf die italienische Mittelmeerinsel. Die ersten, die über das Meer kamen, waren die Phönizier, dann kamen die Punier. Sie hatten es auf die verschiedenen Mineralien abgesehen, dessen Adern sich durch das gesamte Gebiet ziehen. Silber, Blei, Zink, Kupfer, Eisen und Kohle lockten später auch Römer, Pisaner und Spanier an. Deshalb sind auch heute noch die Ruinen von Lagerhallen, Förderanlagen sowie Bergschächten an oder in der Nähe vieler Strände zu sehen. Entdecken Sie die schönsten Badeziele entlang der Südwestküste Sardiniens. Mehr Informationen über das Sulcis Iglesiente und seine Strände gibt es bei Sardinien.com Größere KartenansichtLabels: Badeziele, Bucht, Buggerru, cala domestica, Calasetta, Fontanamare, Iglesiente, Masua, nebida, Pan di Zucchero, Portixeddu, Porto Flavia, San Pietro, Sant’ Antioco, sardinien, Strand, Sulcis
Frühling auf Sardinien: Wandern zwischen Traumbuchten und verwunschenen Bergen und Tälern
Labels: Arst Sardinien, cala domestica, cala goloritze, einsame strände, monte arcosu, monte sette fratelli, nebida, sette fratelli, Sport Expò, trekking, wandern
Sonne, Wind und Einsamkeit: Ein Ausflug am Rande des Sulcis Iglesiente
 Wenn Ende März noch Wind und Wetter auf Sardinien regieren, die Sonne aber langsam die Übermacht gewinnt, ist ein Ausflug an die wilde Südwestküste Sardiniens am Rande des Sulcis Iglesiente besonders schön. Schroffe Küsten, saftig grüne Büsche und duftende Sträucher, einsame Buchten und Strände und herrliche Ausblicke: Zeit zum Durchatmen und Alltag vergessen. Auch wenn der Wind noch so pfeift und das Meer tobt, lohnt sich ein Ausflug an die Küste. Der Frühling lässt in diesem Jahr ein wenig auf sich warten und nur ganz Mutige stürzen sich jetzt schon in die Fluten. Wind und Wellen in Cala Domestica: Baden ist noch nicht angesagt
Gerade an der wilden Westküste Sardiniens sind Wellengang und Wind um diese Zeit noch gefährlich. Dafür hat man den Küstenabschnitt von Nebida bis Portixieddu, die Traumbucht Cala Domestica und das windumtoste Capo Pecora fast für sich allein! Blick von Capo Pecora in Richtung Portixieddu Labels: cala domestica, capo pecora, frühling, Iglesiente, Klima, nebida, sturm, Sulcis, Westküste, wetter
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