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„Viel Geschrei um schwarze Vögel“: 3sat zeigt einen Film über die Situation der Kormorane auf Sardinien
 Über 150 Vogelarten leben in den Lagunenseen von Sardinien. Einige überwintern in dem etwa 13.000 ha großen Naturparadies der Insel, viele andere sind nur auf dem Durchzug. Vor allem im Winter ist es ein atemberaubendes Schauspiel den schnatternden, piepsenden und zwitschernden Enten, Blässhühnern, Flamingos, Meerschwalben und Kormoranen zuzuschauen. Die Sendung Netz Natur beleuchtet am morgigen Mittwoch die Situation der einst fast ausgestorben, heute wieder weit verbreiteten Kormorane und zeigt, welche weitreichenden Konsequenzen menschliche Eingriffe in die Natur haben. Aus dem Sendungstext: „Der Himmel wird schwarz, Vögel soweit das Auge reicht. Männer feuern Petarden ab und ballern mit der Flinte. Was nach einem Hitchcock-Film klingt, ist in Sardinien Realität. Zu Tausenden und Abertausenden ziehen dort die schwarzen Kormorane jeden Morgen von ihren Schlafplätzen zur nahe gelegenen Lagune, um sich ihre Bäuche mit Tonnen von Fischen voll zuschlagen. Einst fast ausgestorben, haben sich die geschickten Wasservögel in Europa wieder verbreitet. Auch in der Schweiz sorgen Kormorane für Ärger. Fischer regen sich auf, schießen in die Luft oder auf die Vögel, und wollen sie auch in Schutzgebieten am liebsten dezimieren - mit Schützenhilfe des zuständigen Bundesamtes. Sobald es kalt wird, ziehen die Vögel aus den nördlichen Küstengebieten von Holland, Deutschland oder Dänemark bis Russland südwärts, in wärmere Zonen. In den nördlichen Brutgebieten wurden die schwarz gefiederten Konkurrenten der Fischer seit dem Mittelalter verfolgt und ihre Eier verzehrt. Mit dem Aufkommen des Insektizids DDT waren die Restbestände der Kormorane stark gefährdet, da die Aufnahme des Insektenvernichtungsmittels über die Nahrungskette zu instabilen, dünnen Eierschalen führte. Resultat: zerstörte Bruten, zerdrückt von den eigenen Eltern. Das Verbot von DDT in den 1970er Jahren und ihr Schutzstatus rettete die Vögel vor dem endgültigen Aus. Seit 1980 schnellte ihre Population in die Höhe ...“ Netz Natur: Kormorane – Viel Geschrei um schwarze Vögel Moderation: Andreas Moser Sendetermin: Mittwoch, 26. Mai 2010, 20.15 Uhr, 50 Min., 3sat >> Mehr Informationen auf der Website von 3sat>> Mehr zur Fauna auf der InselLabels: 3sat, film, Kormoran, Magazin, Natur, Netz Natur, sardinien, Tier, TV, umwelt, Vögel Sardinien
Lina Braake oder die Interessen der Bank ...: ARD-Tragikomödie mit Happy End auf Sardinien
Windige Grundstücksgeschäfte einer Bank bringen das Leben der rüstigen Rentnerin Lina Braake (Lina Carstens) ins Trudeln. Sie verliert die Wohnung, die ihr ein verstorbenen Eigentümer lebenslänglich zu Wohnzwecken überlassen hat und wird ins Altersheim abgeschoben. Hier trifft sie auf den tatkräftigen Pensionär Gustaf Härtlein (Fritz Rasp), der sich in der Finanzwelt bestens auskennt. Gemeinsam schmieden sie Pläne, um der Bank eins auszuwischen und betrügen sie um 20.000 DM. Mit dieser Summe kaufen sie für eine befreundete Gastarbeiterfamilie ein Haus auf Sardinien. Obgleich der Betrug auffliegt, hat die Bank das Nachsehen. Dieser erste große Publikumserfolg des Neuen Deutschen Films aus dem Jahr 1974 überzeugt auch nach über 30 Jahren noch. Aus dem Sendungstext: „Die 81-jährige Lina Braake (Lina Carstens) hat sich stets auf das lebenslange Wohnrecht verlassen, das der Vermieter ihr schriftlich garantiert hat. Doch nach dem Tod des Hausbesitzers gehört der Altbau der Bank, die das Haus abreißen lassen will. Der windige Prokurist Wenzel (Wilfried Klaus) informiert Lina nicht über das Kleingedruckte ihres Mietvertrages, woraufhin die alte Frau die Wohnung verliert und gegen ihren Willen ins Altersheim abgeschoben wird. Die Einweisung ist ein Schock für Lina, die in der verhassten neuen Umgebung schnell apathisch wird. Doch der charmante 84-jährige Gustaf Härtlein (Fritz Rasp) schafft es, ihre Lebensgeister wieder zu wecken. Gustaf ist ein entmündigter Ex-Geschäftsmann, der sich in der Finanzwelt noch immer bestens auskennt. Mit seiner tatkräftigen Unterstützung heckt Lina einen raffinierten Plan aus und betrügt die Bank, die sie um ihre Wohnung brachte, um 20.000 Mark. Mit dem ergaunerten Geld reist Lina nach Sardinien, um einer befreundeten Gastarbeiterfamilie dort ein Bauernhaus zu kaufen - wofür sie im Gegenzug das lebenslange Wohnrecht erhält. Zwar kommt die Polizei der Betrügerin bald auf die Spur und bringt sie ins Altersheim zurück, doch dank Gustafs Vorausschau ist der Coup geglückt: Die Bank kann das Geld nicht zurückfordern, da das Haus nach italienischem Recht Linas Freunden gehört. Und Lina und Gustaf schmieden eifrig Reisepläne ...“ Lina Braake oder die Interessen der Bank ... Spielfilm Deutschland 1974 Sendetermin: Freitag, 30. April 2010, 10.35 Uhr, 85 Min., ARD >> Mehr Informationen auf der Website von ARDFoto: © ARD Labels: ARD, Comedy, film, Fritz Rasp, Lina Braake, Lina Carstens, Neuer Deutscher Film, sardinien, Spielfilm, TV
Kochgeschichten Sardinien: Ein Film über die kulinarischen Genüsse auf Sardinien
 Mitte des vorigen Jahrhunderts prägten Inselbeschreibungen das Bild einer primitiven Esskultur, wo sich die Bewohner Sardiniens ausschließlich von Brot, Käse, Zwiebeln und Gemüse ernährten. Heute werden die inseleigenen Produkte weltweit geschätzt. Das Brot war und ist das Grundnahrungsmittel der Hirten und Bauern. Sehr beliebt unter den etwa hundert verschiedenen Brotsorten ist das " pane carasau", ein papierdünnes, knackiges Fladenbrot. Auch der Käse gilt als Grundnahrungsmittel: Zu allem was die Sarden essen, tischen sie auch Pecorino auf. Er wird heute noch nach alten Rezepten hergestellt. Die Wahrung traditioneller Verarbeitungsmethoden unterstützt durch eine moderne Kellertechnik gilt auch für die Weinerzeugung. In seinem Film stellt Martin Lippl die sardische Küche und die sardischen Weine vor. Ausstrahlung ist Mittwoch Mittag. Aus dem Sendungstext: Im Inneren Sardiniens gibt es schroffe Gebirge. Diese wilde und waldige Gegend im Herzen der Mittelmeerinsel heißt Barbagia. Die Schafe der Hirten geben die Milch für den typischen Käse, die Schweine der Bauern liefern würzigen Schinken, Speck und Wurst. Kleine Ristoranti und Trattorien zaubern daraus Spezialitäten der sardischen Küche. Kochgeschichten - Sardinien Film von Martin Lippl (Erstsendung 27.4.2007) Labels: Ernährung, film, Gesellschaft, Kochgeschichten, Küche, Rezepte, sardinien, sardinien im fernsehen, Serie, TV
„Recital“: Der bekannte italienische Satiriker Corrado Guzzanti gastierte mit seinem jüngsten Programm im Amphitheater von Cagliari
Cagliari 30.09.2009: Gelächter über Gelächter gab es gestern Abend im Publikum, das dichtgedrängt im fast ausverkauften Amphitheater der Inselhauptstadt unter den Sternen saß und sich zweieinhalb Stunden lang keine Silbe vom neuen, köstlich politisch korrektem Programm des berühmten italienischen Kabarettisten Corrado Guzzanti entgehen ließ. Gemeinsam mit seiner Schwester Caterina Guzzanti und Freund Marco Marzocca bewies der aus Rom stammende Komiker in seinem grandiosem Programm „Recital“, dass die italienische Satire noch lebt.  Fast drei Stunden lang boten die drei Bühnenkünstler prima Unterhaltung und lieferten reichlich Stoff zum Nachdenken über Italien im Großen und Kleinen. Beim gestrigen Auftritt auf Sardinien wurden nicht nur die Mächtigen wie der amtierende italienische Finanz- und Wirtschaftsminister Giulio Tremonti, der ehemalige Minister für Infrastruktur sowie leitender Ermittler im Tangentopoli-Skandal Antonio di Pietro, der ehemalige kommunistische Parlamentspräsident Fausto Bertinotti und die derzeitige Ministerin für Bildung, Hochschule und Forschung Mariastella Gelmini durch den Reißwolf gedreht. In der Maske der blonden TV-Ansagerin Vulvia , des Sektenführers Quèlo und eines geistlichen Würdenträgers zog Guzzanti mit seinem Team auch über die alltäglichen Zustände in der Republik her.  Geboten wurde politische und gesellschaftliche Satire vom Feinsten, die vor keinem Thema kniff und keinen Politiker, auch nicht Ministerpräsident Silvio Berlusconi, ungeschoren ließ. Scharfzüngig und perfekt gespielt, handelte Guzzanti Themen wie die Finanzkrise, Steuererhöhung und –hinterziehung, schwache Opposition, Armut, Abtreibung, mangelhaftes Bildungswesen und die Rolle der katholischen Kirche in Italien ab. Für den wortgewaltigen, scharfzüngigen Auftritt, der keine Minute Langeweile aufkommen ließ, gab es am Ende vom sichtlich zufriedenen Publikum dann auch rhythmischen Applaus, großen Jubel und Standing Ovations.  Corrado Guzzanti (44) gehört zu den Superstars des italienischen Kabaretts. Seine Karriere begann Anfang der 1980er Jahre als Autor. Neben Theaterfassungen schrieb er auch mehrere Texte für die satirische „Rai Uno“-Sendung Non-stop III und die „Italia 1“-Sendung l’Araba Fenice. Erst 1989 wurde Corrado Guzzanti auch als Darsteller im Fernsehen erfolgreich. Mit Showmasterin Serena Dandini spielte er in zahlreichen politisch-satirischen TV-Serien wie „Scusate l’interruzione”, „Avanzi“, „Tunnel“ und „L’Ottavo nano“. Beim Filmfestival in Rom stelle er 2006 seinen ersten Film vor: „Fascisti su Marte” (Faschisten auf dem Mars). Seit 1993 veröffentlichte er sechs Bücher in verschiedenen Verlagen. Copyright Fotos: Paolo Succu Labels: cagliari, Caterina Guzzanti, Corrado Guzzanti, film, Kabarett, Komiker, Marco Marzocco, Parodie, politisches Kabarett, Recital, Sabina Guzzanti, sardinien, Satire, Serena Dandini, TV
Tra Sogno, Magia e Realtà: Dolce Vita à la Federico Fellini - Ausstellung über den italienischen Filmemacher in Olbia auf Sardinien
 Vom 10. Juli bis zum 1. August 2009 ist in den Räumen des Kultur- und Kongresszentrums OlbiaExpo eine Ausstellung über den großen, italienischen Filmemacher Federico Fellini in Olbia zu sehen. Es ist das erste Mal, dass persönliche Gegenstände und berufliches Zubehör zusammen mit anderen Ausstellungsstücken aus dem Nachlass des 1993 in Rom verstorbenen Regisseurs in einer Ausstellung auf Sardinien gezeigt werden, sagt Benedetta Trocini, von Nuove Strategie. Bisher konnten diese Exponate nur im Teatro 5 von Cinecittà in Rom bewundert werden. Die Ausstellung mit dem Titel “Tra sogno, magia e realtà“ (Zwischen Traum, Zauberkunst und Wirklichkeit) führt wie in einer Bilderfolge durch den Lebensweg des Künstlers aus Rimini. Zu sehen gibt es Zeichnungen, Fotos und Plakate, aber auch Kostüm- und Ausstattungsentwürfe. Abgerundet wird das Ausstellungsprogramm mit den Kompositionen Nicola Piovanis, Nino Rotas, Fellinis bevorzugtem Filmmusikkomponisten, und einer Reihe von Filmvorführungen, die den italienischen Filmemacher und seine phantastische Welt zum Thema haben. Die neuen Ausstellungsräume des Kultur- und Kongresszentrums OlbiaExpo befinden sich in der Via Porto Romano 8, im ehemaligen Gebäude des Albergo Italia, im Stadtzentrum von Olbia. Ausstellung: “Federico Fellini: Tra sogno, magia e realtà” Ausstellungsort: Sala Avorio – OlbiaExpo Öffnungszeiten: Täglich von 18.00 bis 23.00 Uhr Mehr Ausstellungen auf SardinienLabels: Ausstellung, costa smeralda, Dolce Vita, Federico Fellini, film, Nino Rotas, olbia, Olbia Expo, OlbiaExpo, Regisseur Italien, sardinien
Bei Hirten und Höhlenforschern: ARD-Ratgeber-Sendung Reise über das Unbekannte Sardinien
 Sardinien, die zweitgrößte Insel im westlichen Mittelmeer, ist nicht nur ein beliebtes italienisches Badeziel sondern auch ein Paradies für Wanderer, Bergsteiger und Höhlenforscher: Davon handelt die ARD-Ratgeber-Sendung Reise am kommenden Sonntag, den 24. Mai 2009 um 16:30 Uhr. Das wahre Sardinien erlebt man erst, wenn man die Küste verlässt und ins gebirgige Inselinnere fährt: Stein-, Kork- und Flaumeichen, Kastanien- und Haselnussbäume, die Bergwelt von Gennargentu und Supramonte, Granit- und Kalksteinklippen - so erleben Urlauber die Barbagia im Herzen der Insel. Mittendrin charmante mittelalterliche Granitstädtchen und Luftkurorte, Ausgangspunkte für Touren durch das Gennargentu-Massiv, zur 1834 m hohen Punta La Marmora, zum "Villaggio di Tiscali" - den viereckigen Steinhütten im Inneren des Tiscali-Bergpalastes -, durchs Lanaittutal mit den Ruinen des Nuraghendorfes "Sa Sedda e Carros" oder einfach nach Orgosolo, das einst berüchtigte Banditendorf . Sendetermin: Sonntag, 24. Mai, 16.30 Uhr, ARD >> Link zum Sendungstext bei DasErste.deMehr zur BarbagiaLabels: ARD, ARD-Ratgeber Reise, barbagia, Bergsteigen, film, Höhlenforschen, Inselinnere, Ratgeber, Reise, sardinien, TV, wandern
Mark-Lewis-Ausstellung in Nuoro
 Das MAN in Nuoro zeigt noch vor dem Start der 53. Internationalen Kunstausstellung La Biennale di Venezia, bei der Mark Lewis Kanada vertritt, eine Ausstellung des im kanadischen Hamilton geborenen Künstlers. Vom 15. Mai bis 28. Juni 2009 gibt es im Museum in Nuoro mehrere Filmprojekte und Arbeiten des Fotografen und Filmemachers aus den Jahren von 1998 bis 2008 zu sehen. Der weltweit bekannte, heute in London lebende Künstler setzt sich in seinen Fotos und Filmen mit der filmischen Struktur und Bildsprache des Kinos auseinander. Sowohl in seinen Farbbildern, die meist zufällige Schauplätze des täglichen Lebens wiedergeben, als auch in seinen 35 mm Filmen nutzt er die formalen Ausdrucksmittel der Filmindustrie und die vielen filmtechnischen Erfindungen Hollywoods. Zu sehen gibt es folgende Arbeiten des Künstlers: The Pitch 1998, Central 1999, Smithfield 2000, North Circular 2000, Algonquin Park September 2001, Algonquin park Early March 2002, Children’s Games 2002, Harper Road 2003, Downtown, Tilt, Zoom, Pan 2005, Rush Hour 2005, Quesnay: Pan and Zoom, 2005, Spadina, Reverse Dolly, Zoom, Nude 2006, Golden Rod 2006, Rear Projection (Molly Parker) 2006, 5262 Washington Boulevard 2008, Brichlayers Arms 2008. Mehr Ausstellungen auf SardinienLabels: 53. Internationalen Kunstausstellung La Biennale di Venezia, film, Filmausstellung, Foto, Fotoausstellung, Kanada, MAN, Mark Lewis, Nuoro
Berlinale: Silberner Bär für „Alle Anderen“ mit Drehort Sardinien
Pans Erbe - Dokumentarfilm über einen Ziegenhirten auf Sardinien
 Die Erstausstrahlung des deutschen Dokumentarfilms " Pans Erbe - Ein Ziegenhirte auf Sardinien" versucht, anhand des sardischen Ziegenhirten Antonello Salis, das Hirtenleben von heute, in einer Zeit des Umbruchs und des Wertewandels zwischen Tradition und Zukunft, kennen zu lernen und die Lebenshaltung und Weltanschauung des Hauptdarstellers darzustellen. Der Film begleitet Antonello und beobachtet, wie er diesen Umbruch erlebt, dem er sich unter dem Einfluss von Politik und Gesetz nicht entziehen kann. Er besitzt in den Hügeln Südsardiniens einen einfachen Stall, der gemäß der gesetzlichen Vorschriften mit Melkmaschinen ausgestattet ist, die er jedoch nie benutzt. Er melkt seine 250 Ziegen von Hand und kennt sie sogar alle mit Namen. Seiner Meinung nach, können seiner Kollegen, die begonnen haben ihre Ziegen maschinell zu melken, diese gar nicht mehr auseinanderhalten. Antonellos besonders intensive Beziehung zu den Tieren - wie von den Vorfahren ererbt - färbt auf alle seine Tätigkeiten ab: auf die Art, wie er Käse macht, schlachtet oder bei der Geburt der Zicklein hilft. Nicht zuletzt spiegelt sich die Nähe zur Tradition auch in Antonello Steinfriesen und Skulpturen wider, die Hirtentum und mythologische Themen umkreisen. In ihnen lässt sich Pans Welt der Ziegen und Hirten noch einmal erahnen. Der 50jährige Antonello ist ausschließlich bei der Arbeit zu sehen. Für die ausgestrahlte Dokumentation ist seine Stimme untertitelt. Sendetermin: Sonntag, 16.11., Dokumentation 00:00 - 01:00 Uhr, arte >> Link zum Sendungstext bei arte.tv>> Mehr zum Melken und zur Käseherstellung auf Sardinien>> Informationen zur SchafschurLabels: arte, arte.tv, film, Hirte, Hirtenleben, Hirtentum, Käseherstellung, sardinien, schaf, Schafe Melken, Schafschur, Schäfer, TV, tv sendung, Ziegen, Ziegenhirte
Der Spion, der mich liebte: James Bond-Film mit Sardinien als Kulisse
 Die Welt steht am Rande eines Weltkrieges: Ein sowjetisches und ein britisches Atom-U-Boot sind spurlos verschwunden und beide Großmächte bezichtigen sich gegenseitig des Diebstahls. Wer, wenn nicht 007 kann den Fall lösen? James Bond soll nichts geringeres tun als den Krieg zu verhindern. Auch die Sowjets beauftragen die Spionin Triple X mit der Untersuchung des Vorfalls. Nachdem beide anfänglich gegeneinander arbeiten, raufen sie sich schließlich zusammen, um den Fall gemeinsam zu lösen. Hinter den U-Boot-Entführungen steckt der Reeder Karl Stromberg, ein milliardenschwerer Sonderling und Außenseiter, der in seinem spinnenartigen Unterwasserpalast residiert - und das an keinem geringeren Ort als im glasklaren Wasser vor Sardinien. Während Bond und Triple X sich rund um die Costa Smeralda wilde Verfolgungsfahrten und Rennen mit Acquabikes liefern, im Nobelhotel Cala di Volpe residieren und die obligatorischen Bond-Acts zelebrieren, plant der Bösewicht vor der Insel sein Weltuntergangsszenario: er will die Welt in einen Atomkrieg stürzen, um nach der Katastrophe eine neue Zivilisation im Schoße der Ozeane zu schaffen. Tolle Insel-Szenen und Stunts sind also garantiert - und tolle Ausblicke auf Sardinien aus den Jahren 1976 und 1977, als der heute so berühmte Küstenstreifen noch den Stars und Sternchen rund um Aga Khan vorbehalten war. Sendetermin: Samstag, 01. November, 22.25 Uhr, ARD >> Link zum Sendungstext bei daserste.de>> Der Spion, der mich liebte bei Wikipedia>> Mehr zur Costa Smeralda>> mehr zu Porto Cervo(Foto: ARD) Labels: 007, costa smeralda, der spion der mich liebte, film, Hotel Cala di Volpe, james bond, location, sardinien
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