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Streik von Tirrenia und Saremar am 6. und 7. Juli 2010: Tirrenia steht zum Verkauf und wird warscheinlich von der Region Sizilien übernommen.
Die halbstaatliche Fährgesellschaft Tirrenia steht seit September letzten Jahres zum Verkauf. Die Reederei mit Sitz in Neapel soll, ähnlich wie schon vor zwei Jahren die Fluggesellschaft Alitalia, in einem Bieterverfahren verkauft werden. Obwohl die Konkurrenten Moby Lines und Grandi Navi Veloci zunächst Interesse an der Fährgesellschaft zeigten, nahmen sie bisher nicht an dem Bieterverfahren teil. Einziger ernsthafter Interessent ist zur Zeit die Region Sizilien, die mit einer eher symbolischen Summe von 10 Millionen Euro die 44 Langstrecken-Schiffe mit einem Bilanzwert von 855 Millionen Euro, das Personal, Streckenmonopole und garantierte staatliche Zuwendungen von 72,6 Millionen Euro pro Jahr bis 2022 übernehmen will. Da dies den Mitarbeitern und Gewerkschaften schwer auf den Magen schlägt, haben sie zuerst einmal einen Streik angekündigt: vom 6. Juli 2010 an fahren ab 16.00 für 24 Stunden keine Tirrenia-Schiffe; auf Sardinien werden die Saremar-Verbindungen von und nach Carloforte, La Maddalena und Korsika ab 6. Juli, 0 Uhr, für 24 Stunden ausgesetzt. Garantiert werden nur die Überfahrten, die in den Fährplänen mit dem Hinweis „collegamento garantito in caso di sciopero“ gekennzeichent sind.  Die Tirrenia betreibt ganzjährig staatlich subventionierte Verbindungen von Genua nach Olbia und Porto Torres sowie von Civitavecchia nach Olbia, Arbatax und Cagliari. Außerdem gehören zu der Aktiengesellschaft die regionalen Fährgesellschaften Toremar (Toskana), Caremar (Kampanien), Siremar (Sizilien) und die sardische Saremar, die die Fähren von Sardinien nach Carloforte, La Maddalena und nach Korsika betreibt. Diese Regionalgesellschaften sollen an die Regionen gehen. Sardinien hat bereits Interesse geäußert, Personal und Schiffe an den Standorten Portovesme, Palau und Santa Teresa Gallura zu übernehmen. Die bis zu vierzig Jahre alten Schiffe könnten künftig unter der Flagge der sardischen Transportgesellschaft Arst fahren. Dem Transportkoloss aus Cagliari wurden erst zu Beginn des Jahres 2009 alle regionalen Verkehrsgesellschaften der Insel einverleibt. Die "arst TRASPORTI REGIONALI DELLA SARDEGNA" wäre damit erstmals auch im Schiffsverkehr tätig. Die Tirrenia, die seit 1936 Verbindungen vom Festland nach Sizilien, Sardinien und nach Albanien anbietet, gilt als marode und hochverschuldet. Den knapp 360 Millionen Euro Nettovermögen der Firmengruppe stehen nach Angaben von Reuters Italia mehr als 752 Millionen Euro Schulden gegenüber. In den letzten Jahren haben die Napoletaner vor allem auf den Sardinien-Strecken starke private Konkurrenz von Moby Lines, Sardinia Ferries, GNV, Snav und Grimaldi Lines bekommen. Lediglich die wenig attraktiven Verbindungen nach Arbatax und Cagliari und von Sardinien nach Sizilien stehen noch unter dem Monopol der Tirrenia. Was mit den Sardinien-Strecken der Tirrenia geschieht, sollte die Fährgesellschaft tatsächlich von Sizilien aufgekauft werden, ist ungewiss. Auf der einen Seite gehören die Strecken von Genua und Livorno nach Olbia und Porto Torres zu den profitabelsten Fährstrecken im Mittelmeer und wären deshalb für Investoren interessant. Auf der anderen Seite hat die Region Sizilien ein Interesse an der Tirrenia-Holding vornehmlich wegen der von ihr garantierten Verbindungen in die eigene Region. Die weiß-blauen Ozeanriesen der Tirrenia betreiben die profitable Strecke Neapel-Palermo sowie mit der Tochtergesellschaft Siremar Strecken auf die Pegalischen und Äolischen Inseln. >> Übersicht über alle Fähren und Strecken nach Sardinien>> Übersicht alle Fährverbindungen nach Sardinien (nach Fährgesellschaften)>> Alle Fährhäfen im ÜberblickLabels: Arbatax, Arst Sardinien, fähre nach Korsika, fähre nach sardinien, Fähre Olbia, Mittelmeer, moby, porto torres, Sardinia Ferries, saremar, sizilien, streik, Streik Sardinien, tirrenia
Sonderangebote bei MOBY Lines: Sonderangebote für Juli, August und September für Überfahrten nach Sardinien
 Für alle, die es in letzter Minute in den Mittelmeerraum nach Sardinien, Korsika oder Elba zieht, hat die italienische Fährgesellschaft MOBY Lines noch Sonderangebote für die Sommermonate parat. Zu allen drei Inseln hält MOBY Lines an ausgewählten Terminen noch die günstigen „Best Offer“-Tarife bereit. Auf der Internetseite http://www.mobylines.de/ gibt es eine Übersicht der aktuell verfügbaren Preise und Termine. Nach Angaben der Reederei findet man dort Sardinien-Überfahrten, zum Beispiel von Livorno nach Olbia, bereits ab 26,71 Euro. Die weiß-blauen MOBY-Fähren mit der Comic-Bemalung fahren von gleich drei italienischen Häfen aus nach Sardinien: Ganzjährig verkehren die Schiffe von Livorno nach Olbia. Von Genua geht es zur Saison Richtung Olbia und Porto Torres und im Sommer von Civitavecchia bei Rom nach Olbia in Nordostsardinien. Labels: Fähre Genua Olbia, livorno, moby, moby lines
Segelregatta auf La Maddalena: Es läuft nicht alles rund bei der internationalen Louis Vuitton Trophy in Nordsardinien
 Der Segelwettbewerb Louis Vuitton Trophy auf La Maddalenda scheint vom Pech verfolgt zu sein. Schwierige Wetterbedingungen sorgen für einen erheblichen Rennrückstand – meist herrscht Flaute in der sonst von ablandigen Winden verwöhnten Bucht von Arzachena. Gibt es denn mal Wind, sorgen zu starke Stürme und Böen dafür, dass die millionenschweren High-Tech-Segler nicht auslaufen oder gegeneinander antreten können. Außerdem brachte letzte Woche ein schwerer Crash das Rennkonzept ins Wanken. Zwei Segler waren in der Vorstartphase ineinander gefahren und haben dabei zwei Boote beschädigt, so dass der Rest des Wettbewerbs mit nur zwei Booten gefahren werden kann, was zu zusätzlichen Verzögerungen führt.  Da viele Teams also einen erheblichen Rennrückstand haben, ist der bisherige Zwischenstand auch wenig aussagekräftig. Zur Zeit liegen das schwedische Artemis-Team punktgleich mit dem Emirates Team New Zealand und dem russischen Synergie-Team an der Spitze.  Die Trophy, bei der die zehn stärksten Segelteams der Welt noch bis zum 6. Juni 2010 in Nordsardinien gegeneinander antreten, geht also in eine schwierige letzte und entscheidende Woche. Für die letzten Renntage sind zahlreiche Veranstaltungshighlights und ein buntes Rahmenprogramm auf dem ehemaligen Waffenarsenal auf der sardischen Insel La Maddalena geplant. Auf dem Hafenvorplatz kann man die spannenden Segelrennen auf einer Großbildleinwand verfolgen, ausgestellte Luxusautos der Sponsoren können bestaunt und diverse Merchandise-Produkte erworben werden. Mehrere Ausstellungen runden das Rahmenprogramm ab.  Das ehemalige Militärgelände auf La Maddalena wurde für den geplanten G8-Gipfel 2009 zum Kongresszentrum und Luxushafen umgebaut. Das Spitzentreffen der Vereinigung der sieben führenden Industrienationen und Russlands wurde kurzfristig in das von einem Erdbeben erschütterte L’Aquila in Mittelitalien verlagert, das Kongresszentrum aber dennoch fertiggestellt und steht seither für Großveranstaltungen zur Verfügung. Die Louis Vouitton Trophy ist allerdings seither das erste nennenswerte Event, das auf La Maddalena stattfindet. Wer mit der Fährgesellschaft Moby anreist, für den ist die Überfahrt von Palau nach La Maddalena übrigens kostenlos: Wer beim Ticketkauf in Palau bei der Fährgesellschaft Enermar sein Moby-Ticket vorlegt, bekommt die Fahrt nach La Maddalena, inklusive Fahrzeugüberführung, geschenkt. Dasselbe gilt für alle, die ihren Erstwohnsitz auf Sardinien haben. Alternativ kann man die Wettbewerbe auch vom sardischen Festland aus beobachten: Je nach Rennstrecke bieten zum Beispiel die Bucht von Baia Sardinia oder der Aussichtspunkt am Capo d’Orso einen wunderbaren Blick auf die Kohlefaser-Hightech-Yachten der America’s Cup Klasse, die rund um La Maddalena und Caprera ihre Kreise ziehen. >> Videos, Live-Streams, Fotos und Informationen auf der offiziellen Website der Louis Vouitton Trophy >> Mehr Fotos bei FacebookLabels: americas cup, enermar, La Maddalena Archipel, Louis Vuitton Trophy, moby, Segelregatta, Segelyacht, Sport-Event, Sportschiffe
Günstige Fährpreise für Sardinien-Überfahrten an Pfingsten mit Moby Lines
Die Fährgesellschaft Moby Lines bietet jetzt noch günstige Sardinien-Überfahrten für die Pfingstferien an. Wie die Fährgesellschaft heute in Wiesbaden mitteilte, sind selbst zu begehrten Eckterminen noch günstige Preise zu den drei Destinationen Sardinien, Korsika und Elba verfügbar. Sonderpreise gibt es sowohl für Überfahrten mit dem Auto als auch mit dem Wohnmobil. Hier einige Preisbeispiele für die Pfingstferien (inkl. Steuern und Gebühren, Angaben von Moby Lines): Sardinien: 23.5. - 4.6.2010 Livorno – Olbia 295 Euro für zwei Erwachsene und ein Kind (10 Jahre) mit Wohnmobil (unter 6 Metern Länge und ohne Überhöhe) Korsika: 22.5. - 5.6.2010 Livorno – Bastia 265 Euro für zwei Erwachsene und zwei Kinder (8 + 11 Jahre) mit dem Auto (bis 5 Metern Länge)  Mehr Informationen und Links zur Anreise mit der Fähre nach Sardinien finden Sie auf unserer Anreise-Seite. Labels: billige fähre, Flughafen Olbia, fähre nach Korsika, fähren nach sardinien, mai 2010, moby, moby lines, pfingsten 2010, pfingstferien, porto torres, sonderangebot
MOBY Lines: Saisonstart Genua – Olbia bereits am 15. März 2010
MOBY Lines startet früh in die Sardinien-Saison und fährt im kommenden Jahr bereits ab dem 15. März 2010 von Genua nach Olbia. Per Nachtfahrt geht es in der Vorsaison drei Mal pro Woche nach Nordsardinien. Zum Einsatz kommen die komfortablen Fast Cruise Ferries der privaten Reederei. Nach Angaben der Fährgesellschaft gibt es Tickets für eine Person mit Auto schon ab 35,20 Euro. Die Strecke von Ligurien nach Sardinien wird im Winter nur von der staatlichen Fährgesellschaft Tirrenia angeboten. Zuletzt war die Genua-Olbia-Verbindung in die Schlagzeilen geraten, da die Tirrenia die Strecke für mehrere Wochen ausgesetzt hatte, angeblich aufgrund nicht aufschiebbarer Wartungsarbeiten in der Tirrenia-Flotte. Jetzt reagiert die private Konkurrenz mit einem Zusatzangebot und fährt die bei Deutschen, Schweizern und Österreichern besonders beliebten Strecke von Genua nach Olbia schon ab März statt, wie in den letzten Jahren, erst ab Mai. Labels: Fähre Genua Olbia, Genua, moby, moby lines
Moby Lines: Buchungen für 2010 sind ab sofort möglich
Die Fährgesellschaft Moby Lines hat heute ihren Fahrplan 2010 zur Buchung freigegeben. Für Insel-Freunde besonders interessant: Wer rechtzeitig bucht, kann viel Geld sparen! Denn für alle Strecken nach Sardinien, Korsika und Elba gibt es wieder Best-Price-Plätze ab 1 Euro für das Auto. Bereits Ende letzten Monats hat der Reeder Sardinia Ferries/ Corsica Ferries seine Fahrpläne für die Saison 2010 veröffentlicht. Für Schnäppchenjäger und Frühbucher kann es sich also lohnen, ihre Sardinien-Fähre für 2010 bereits jetzt zu buchen und Preise zu vergleichen! Moby Lines und Sardinia Ferries gehören zu den wichtigsten privaten Fährgesellschaften für Überfahrten nach Sardinien. Konkurrenz machen sich die beiden Reedereien vor allem auf den Strecken von Livorno nach Nordost-Sardinien: Die blau-weißen Schiffe der Moby legen in Olbia an, die gelb-schwarzen Sardinia Corsica Ferries im wenige Kilometer weiter nördlich gelegenen Fährhafen Golfo Aranci. Moby bietet zusätzlich Überfahrten ab Genua an: Von Ligurien aus stechen die Autofähren Richtung Olbia und Porto Torres in See. Mehr Informationen und Links zur Anreise mit der Fähre nach Sardinien finden Sie auf unserer Anreise-Seite. Labels: anreise per fähre, camping on board, Fahrpläne, fähre nach Korsika, fähre nach sardinien, Fährfahrplan, Fährverbindung nach Olbia, Genua, golfo aranci, livorno, moby, moby lines, saison 2010
Generalstreik im Transportwesen in Italien: Am 23. Oktober bleiben Fähren im Hafen und Flugzeuge am Boden
Ein Generalstreik im Transportwesen setzt am morgigen Freitag, den 23. Oktober 2009 den öffentlichen Nah- und Fernverkehr in Italien in weiten Teilen aus. Angekündigt sind zahlreiche Flugstreichungen vor allem der Fluggesellschaften Alitalia und Air One. Der Streik im Flugverkehr ist nach einer Anordnung des Transportministeriums auf vier Stunden, von 12 bis 16 Uhr, begrenzt. Für 24 Stunden legen hingegen die Mitarbeiter der Fährgesellschaften Tirrenia und Saremar die Arbeit nieder; private Fährgesellschaften wie der Moby Lines sind von dem Streik allerdings nicht betroffen. Von Freitag, 8 Uhr bis Sonnabend, 8 Uhr werden nur die gesetzlich vorgeschriebenen Verbindungen garantiert. In Fahrplänen werden diese in der Regel mit „Servizio minimo garantito in caso di sciopero“ ausgewiesen. Vor allem, wer zwischen Sardinien und Korsika oder auf den sardischen Inseln Carloforte oder La Maddalena unterwegs ist, sollte deswegen die Fahrpläne genau studieren. Auf der Saremar-Strecke von Santa Teresa Gallura nach Bonifacio wird beispielsweise nur die morgendliche Verbindung garantiert, die beiden Routen am Nachmittag und Abend fallen dem Streik zum Opfer. Von Palau nach La Maddalena werden von geplanten 20 nur fünf Verbindungen angeboten. Im Zugverkehr soll der für morgen angekündigte, vierstündige Streik des Personals der Ferrovie dello Stato hingegen keine negativen Auswirkungen auf die Fahrgäste haben, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Labels: 2009, Alitalia, antikes Italien, fähre nach Korsika, fähre nach sardinien, la maddalena, landesweiter Streik, moby, Oktober, Palau, saremar, tirrenia, Zug Sardinien
Corsica Sardinia Ferries eröffnet den Sommerfahrplan 2010 für Fährüberfahrten nach Sardinien!
Auf nach Sardinien! Der Reeder Corsica Ferries/ Sardinia Ferries hat seine Fahrpläne für die Sommersaison 2010 veröffentlicht. Schon jetzt sind die Fähren ab Livorno und Civitavecchia nach Golfo Aranci buchbar. Viele der Strecken gibt es zu richtigen Schnäppchenpreise, außerdem sind spezielle Tarife für Camper im Angebot. Der neue Tarif Viva Sardegna ist bis sieben Tage nach Buchung vollständig erstattbar – wer also in der Zwischenzeit ein anderes Schnäppchen findet, kann diese Tickets zurückgeben. Übrigens sind auch schon die Fährverbindungen auf die französiche Nachbarinsel Korsika buchbar – ab Savona, Livorno oder Piombino nach Bastia, Calvi und L'Île Rousse sowie ab Nizza und Toulon nach Ajaccio, Bastia, Calvi und L'Île Rousse. Corsica Ferries/ Sardinia Ferries ist die erste Fährgesellschaft, die Fahrpläne für die Sommersaison 2010 veröffentlicht hat. Moby Lines schaltet aller Voraussicht nach Mitte November die Überfahrten für 2010 frei. Grandi Navi Veloci ( GNV) hat den Buchungsstart für Januar angekündigt – beide Reeder überlegen aber nach Informationen von sardinien.com, in diesem Jahr die Freischaltung vorzuverlegen. Für Schnäppchenjäger und Frühbucher kann es sich also lohnen, sich mit der Buchung ihrer Sardinien-Fähre für 2010 noch ein wenig zu gedulden und Preise zu vergleichen. >> Übersicht über die wichtigsten Fährverbindungen nach Sardinien>> Alle Strecken ab Italien, Korsika und Frankreich sowie auf die sardischen Inseln auf einen Blick>> Mehr Informationen zur Fähr-Anreise nach KorsikaLabels: 2010, fähre nach Korsika, fähren nach sardinien, Fährfahrplan, Fährverbindung nach Olbia, GNV, livorno, moby, Sardinia Ferries, Sommerfahrplan
Sieben Verletzte bei Fährunglück in Santa Teresa di Gallura auf Sardinien
 Die Fähre "Bastia" der Moby Lines war gestern Morgen ungebremst auf einen Anlege-Kai des Fährhafens von Santa Teresa di Gallura im Nordwesten von Sardinien geprallt. Dabei wurden 7 Fahrgäste verletzt und ins Krankenhaus nach Tempio Pausania gebracht. Das Schiff kam den Angaben zufolge aus Bonifacio auf Korsika. Auslöser für das Unglück war nach den Ermittlungen des Hafenamtes ein menschlicher Fehler. Zeitungsberichten zufolge wurden die Motoren beim Anlegemanöver aufgrund eines Kommunikationsfehlers nicht wie vom Kapitän befohlen auf volle Kraft zurück gestellt, sondern abgeschaltet: Anstatt seine Geschwindigkeit zu drosseln, prallte die Fähre deshalb ungebremst auf den Anlege-Kai im sardischen Hafen. Nach den erfolgten Reparaturen hat die „Bastia“ heute Morgen den Fährbetrieb zwischen Sardinien und Korsika wieder aufgenommen. Die korsische Stadt Bonifacio wird ganzjährig von der halbstaatlichen Saremar angefahren, zur Saison nimmt aber auch immer der private Reeder Moby Lines die Verbindung auf die französische Nachbarinsel auf. Labels: bonifacio, Fähre, fähre nach Korsika, fähre nach sardinien, Führunglück, korsika, moby, moby lines, Santa Teresa di Gallura, sardinien
Porto Torres: Unzureichende Beschilderungen und neue Hafenmolen sorgen für Verwirrung
Wer derzeit mit der Fähre am nordwestsardischen Porto Torres an- oder abreist, sollte sich auf Verwirrung einstellen: Vor knapp einem Monat wurde eine neue Hafenmole eingeweiht, doch Infrastruktur und Hafenbüros stehen an der alten Stelle. In Porto Torres legen zahlreiche Genua-Fähren an: ganzjährig die täglichen Genua-Fähren von Tirrenia, mehrmals wöchentlich die Grandi Navi Veloci, und zur Saison außerdem die Moby. Hinzu kommen noch die Sncm-Fähren nach Frankreich und die Grimaldi mit Ziel Barcelona und Civitavecchia. Fast jede Fähre legt an einer anderen Mole an – und je nach Wind und Wetter kann der Kapitän und das Hafenamt den Anlegesteg kurzfristig ändern. Die neue Hafenmole in Porto Torres Zur Zeit sehen die Fährpläne folgende Anlegestege vor: - GNV Grandi Navi Veloci, Tirrenia und Moby, jeweils aus Genua: Molo Nuovo - Grimaldi Lines aus Barcelona und Civitavecchia: Industriehafen (Porto Industriale) - Sncm aus Marseille, Toulon, Ajaccio und Propriano: Handelshafen (Porto Commerciale) Fähren und Fährhäfen auf und nach Sardinien auf einer größeren Karte anzeigenDie Ticketbüros von Tirrenia, GNV und Moby befinden sich allerdings noch an der alten Anlegestelle im Industriehafen. Da die verschiedenen Molen zur Zeit noch nicht ausgeschildert sind, sollte man deshalb lieber eine Viertelstunde eher als sonst am Hafen auftauchen und von Weitem nach dem Schiff der Gesellschaft Ausschau halten, mit der man abfährt. >> Alle Informationen zum Fährhafen Porto Torres Labels: fähre nach barcelona, fähre nach Korsika, fähre nach sardinien, fähren nach sardinien, GNV, Hafen, moby, moby lines, porto torres, sncm, tirrenia
Camping an Bord nach Korsika: Mit Moby Lines von Livorno nach Bastia
Labels: anreise, camping, camping an bord, camping on board, fähre nach Korsika, fähre nach sardinien, hymer, moby, moby lines, rundreise sardinien korsika, Wohnmobilführer
Moby Lines: Buchungen für 2009 sind ab sofort möglich
Super Best Price: Neue Tarifvariante bei Moby Lines für Fährverbindungen nach Sardinien
 Der Reeder Moby Lines bietet ab sofort eine neue Preisvariante an. Der „Super Best Price“ gilt auf allen Strecken nach Sardinien und Korsika und kombiniert den Best Car Autotarif zusätzlich mit einem 20-prozentigen Sonderrabatt auf die Passagier-, Sessel- und Kabinenbuchung. Für den Sonderpreis gelten allerdings einige Einschränkungen: Für die Fahrzeuge gibt es eine Größen- und Höhenbeschränkung, außerdem hängt die Buchung des Super Best Price von der Verfügbarkeit ab. Außerdem ist der Tarif nur im Voraus und nicht direkt am Hafen verfügbar.Eine Überfahrt von Livorno nach Olbia und zurück kostet mit dem Super Best Price für ein Fahrzeug, zwei Personen und eine Doppelkabine der günstigsten Kategorie beispielsweise ab 183,70 Euro. Alle Routen und Tarife sind buchbar auf mobylines.de. Angezeigt wird jeweils der günstigste verfügbare Tarif. Labels: anreise per fähre, fähre nach sardinien, moby, moby lines, sardinien, sonderangebot, super best price
Moby Lines: Heute Buchungseröffnung für den Sommerfahrplan 2008
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