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Montag, 17. Mai 2010

Wetter zu Pfingsten auf Sardinien: Meteorologen sagen ab Mitte der Woche Sonne voraus


Nach einem weitgehend verregneten April und erster Mai-Hälfte 2010 sagen die Meteorologen für Sardinien in den nächsten Tagen eine Wetterbesserung voraus. In den nächsten Tagen sollen Wind und Böen aus Nord-Ost noch für eine frische Brise, aber für klaren Himmel und Sonnenschein sorgen. Am vergangenen Wochenende hatten noch Stürme und Regenschauer auf der Insel für schlechtes Wetter gesorgt. Ab dem Donnerstag, den 20. Mai soll es nun endlich besser werden: Ein Azoren-Hoch sorgt über der Insel für Sonne und angenehme Temperaturen um die 20 Grad.
Die 14-Tage-Aussicht: Das schöne Wetter soll nach Angeben des Wetterdienstes Ilmeteo.it über das Pfingstwochenende und noch bis Mitte nächster Woche anhalten. Erst ab Donnerstag, den 27. Mai 2010 kann es wieder zu Wolken und Niederschlag kommen.

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Dienstag, 24. März 2009

Sonne, Wind und Einsamkeit: Ein Ausflug am Rande des Sulcis Iglesiente



Wenn Ende März noch Wind und Wetter auf Sardinien regieren, die Sonne aber langsam die Übermacht gewinnt, ist ein Ausflug an die wilde Südwestküste Sardiniens am Rande des Sulcis Iglesiente besonders schön. Schroffe Küsten, saftig grüne Büsche und duftende Sträucher, einsame Buchten und Strände und herrliche Ausblicke: Zeit zum Durchatmen und Alltag vergessen. Auch wenn der Wind noch so pfeift und das Meer tobt, lohnt sich ein Ausflug an die Küste. Der Frühling lässt in diesem Jahr ein wenig auf sich warten und nur ganz Mutige stürzen sich jetzt schon in die Fluten.

Wind und Wellen in Cala Domestica: Baden ist noch nicht angesagt

Gerade an der wilden Westküste Sardiniens sind Wellengang und Wind um diese Zeit noch gefährlich. Dafür hat man den Küstenabschnitt von Nebida bis Portixieddu, die Traumbucht Cala Domestica und das windumtoste Capo Pecora fast für sich allein!



Blick von Capo Pecora in Richtung Portixieddu

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Montag, 26. Januar 2009

Unwetter und Sturm auf Sardinien: Der Januar verabschiedet sich stürmisch

Rekordverdächtige Windstärken und meterhohe Wellen hatten Sardinien am letzten Januarwoche im Griff. Mit bis zu 160 Stundenkilometern pfiff ein kräftiger Libeccio und Mastral-Wind um das Capo Carbonara im Süden der Insel, im nordwest-sardischen Alghero wühlte der Wind das Meer so sehr auf, dass sich ein Sprühregen aus Meerwasser über die Küstenstadt legte. Auf offener See sorgten bis zu 20 Meter hohe Wellen dafür, dass die meisten Sardinien-Fähren in den Häfen liegen blieben. Vor allem die Verbindungen zu den Inseln Carloforte und La Maddalena sowie die Strecke zwischen Korsika und Sardinien waren betroffen. Im Flugverkehr kam es zu zahlreichen Störungen: Viele Flüge nach Cagliari und Alghero wurden nach Olbia umgeleitet, auch die München-Cagliari-Maschine der TUIfly musste aufgrund starker Windböen zunächst auf dem Flughafen Olbia-Costa Smeralda landen.
Große Schäden hat das Unwetter aber nicht angerichtet: Während dasselbe Tief in Spanien und Südfrankreich für schwere Schäden und mehrere Todesopfer sorgte, kam Sardinien mit einigen umgefallenen Bäumen und niedergewehten Straßenschildern glimpflich davon.
Für die kommende Woche ist schon wieder Wetterbesserung vorhergesagt.

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