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Streikkalender Italien und Sardinien für Mai und Juni 2012
Im Mai und Juni sind einige Streiks angekündigt, die teilweise auch Sardinien und damit Inselurlauber betreffen. Bei allen Transportmitteln in Italien gilt aber: Eine Streikgesetzgebung garantiert eine Grundversorgung mit Transportdienstleistungen, die die Arbeitnehmer trotz Ausstand leisten müssen. In Fahrplänen sind diese garantierten Bus-, Fähr- und Flugverbindungen meist mit dem Vermerk “Prestazioni indispensabili nel servizio trasporto passeggeri” oder “Corse garantite in caso di sciopero” gekennzeichnet.
13. Mai 2012: Streik des Personals der Fährgesellschaft Tirrenia
04. Juni 2012: In ganz Italien Streik im öffentlichen Personen-Nah und Fernverkehr. Die Streikzeiten variieren und die Arbeitsniederlegung dauert jeweils vier Stunden.
06. Juni 2012: Von 10 bis 14 Uhr legen an diesem tag die Flugbegleiter der Gesellschaft Meridiana die Arbeit nieder.
Quelle: Italienisches Transportministerium, Stand 7. Mai 2012Labels: Flug Sardinien 2012, fähren 2012, fähren nach sardinien, Italien, juni 2012, landesweiter Streik, mai 2012, meridiana, streik, Streik Sardinien, tirrenia, transport
Sommer-Fähren nach Sardinien: Saremar-Überfahrten von Savona Vado Ligure nach Porto Torres und zurück ab sofort buchbar
Saremar, eine Fährgesellschaft im Besitz der Region Sardinien, bietet wie im vergangenen Jahr auch für die Sommersaison 2012 wieder Sardinien-Überfahrten an.
Die Fracht- und Personenfähren, die bereits seit dem 1. Mai im Sommerfahrplan von Civitavecchia (bei Rom) nach Olbia an die Costa Smeralda fahren, sind ab sofort auch ab dem Hafen Vado Ligure bei Savona buchbar.
Die vor allem für Urlauber aus Mitteleuropa attraktive Strecke wird ab 1. Juni 2012 und vorerst nur bis Mitte September angeboten. Auf den Schiffen wird voraussichtlich auch der Service Camping an Bord angeboten, allerdings sind Details darüber weder auf der offiziellen Website noch über das Call Center verfügbar.
Die Tickets der Saremar sind derzeit ausschließlich über die Website der Region Sardinien buchbar (nur Italienisch).
Übersicht über alle Sardinien-Fähren
Die wichtigsten Verbindungen von Nord- und Mittelitalien nach Sardinien im praktischen ÜberblickLabels: billige fähren, camping an bord, flotta sarda, Fährverbindung nach Porto Torres, saremar, tirrenia, vado ligure
Tirrenia startet mit Angeboten für Familien und Paaren in die Sommersaison 2012
 Die italienische Fährgesellschaft Tirrenia startet mit neuen Angeboten und verbesserten Serviceleistungen in die Saison 2012. Die erst im letzten Jahr privatisierte Tirrenia‑Gruppe nimmt kurz vor Ostern die tägliche Verbindung von Genua über Olbia nach Arbatax wieder ins Programm.
Außerdem gibt es Angebote für Familien: Wer von Juni bis September von Genua nach Porto Torres oder von Civitavecchia reist, kann die Viererkabinen bei Belegung mit zwei Erwachsenen und bis zu zwei Kindern plus Auto zum Sonderpreis buchen. Das Angebot ist allerdings auf wenige Kabinen pro Überfahrt begrenzt. Eine ähnliche Offerte für Paare gibt es auf den Strecken Genua-Porto Torres und Civitavecchia- Olbia für eine Zweierkabine und PKW. Wer im April oder Mai auf diesen Strecken reist, hat außerdem die Möglichkeit, einen Skonto für Überfahrten auf denselben Strecken vom 1. Juni bis 30. September 2012 zu ergattern. Künftig kann man bei der Fährbuchung einen Gutschein für das Essen an Bord erwerben und so ein paar Euro sparen. Außerdem will Tirrenia seinen Service verbessern: Ab April dürfen Gäste und Fahrzeuge eine Stunde früher als zuvor an Bord, so sollen lange Schlangen vermieden und Wartezeiten verkürzt werden.
Die Tickets der Tirrenia, die bis 31.12.2012 buchbar sind, können auf www.tirrenia.it reserviert werden, allerdings nur in italienischer und englischer Sprache.
Übersicht über alle Sardinien-Fähren
Hintergrund-Informationen: EU-Komission untersucht Tirrenia-Verkauf: Brüssel prüft Beihilfen für die ehemalige staatliche Fährgesellschaft
Grandi Promozioni Tirrenia 2012Labels: Arbatax, civitavecchia, fähren 2012, Fährverbindung nach Porto Torres, Genua, olbia, sardinien fähren, sonderangebote, tirrenia
EU-Komission untersucht Tirrenia-Verkauf: Brüssel prüft Beihilfen für die ehemalige staatliche Fährgesellschaft
Die Komission der Europäischen Union hat ein Prüfverfahren gegen staatliche Fördermaßnahmen zugunsten der Fährgesellschaft Tirrenia eingeleitet. Die erst im letzten Jahr privatisierte Tirrenia‑Gruppe erhält für den Fährbetrieb unter anderem nach Sardinien staatliche Beihilfen, die zu einem unangemessenen Wettbewerbsvorteil führen könnten, so die EU-Komission in einer Pressemitteilung.
Tirrenia bietet vor allem Fährverbindungen nach Sardinien und Sizilien an, unter anderem von Genua nach Olbia und Porto Torres sowie von Civitavecchia nach Olbia und Cagliari sowie von Cagliari nach Palermo.
Nach mehreren gescheiterten Verkaufsversuchen wurde die marode "Tirrenia di Navigazione S.p.A. 2011 in A.S." von einem Bieterkonsortium privater Reedereien übernommen, zu denen unter anderem die d irekten Konkurrenten Grimaldi Group, Grandi Navi Veloci SNAV (Marinvest) und MOBY gehören. Die Anwälte der neuen Eigentümer haben jetzt elf Wochen Zeit, um zu den Vorwürfen aus Brüssel Stellung zu nehmen, meldet das italienische Wirtschaftsblatt Il Sole 24 Ore.
Der Verkauf der staatlichen Gesellschaft an die private Konkurrenz, die sich unter dem Namen „Compagnia italiana di navigazione“ (CIN) zusammengeschlossen hat, umfasst nicht nicht nur einen Großteil der Flotte, sondern auch die staatlichen Konzessionen und Fördermittel für Sardinienstrecken. Das Prüfverfahren der EU richtet sich nicht direkt gegen die Privatisierung und das Risiko der Monopolbildung im Sardinien-Fährverkehr, sondern in erster Linie gegen die Fördermaßnahmen in Millionenhöhe. Brüssel vermutet nämlich, dass sich auch andere Investoren am Bieterprozess für die Tirrenia beteiligt hätten, wären diese Fördermaßnahmen transparenter gemacht worden.
Der Verkauf der staatlichen Gesellschaft an die private Konkurrenz hatte auf Sardinien massive Proteste ausgelöst. Der Vertragsabschluss erfolgte ohne Mitwirkung der Region, die gegen den Verkauf vor Verwaltungs- und Zivilgerichten und bei der Europäischen Union Einspruch eingelegt hat. Die Inselregierung hatte eine Beteiligung von mindestens 25 Prozent an der Tirrenia und besondere Rechte im Verwaltungsrat der Reederei verlangt.
Die Region Sardinien, die im Rahmen der Umstrukturierung der Tirrenia‑Gruppe Eigentümerin der ehemaligen Tirrenia-Regionaltochter Saremar wurde, hatte 2011 deshalb kurzerhand selbst den Fährbetrieb von Sardinien auf den italienischen Kontinent aufgenommen. N ach einer Winterpause fahren die Saremar-Fähren derzeit täglich außer sonnabends von Civitavecchia bei Rom nach Olbia und zurück, und das zum Festpreis. Für die Sommersaison ist der Betrieb weiter Sardinienstrecken, unter anderem nach Nord- und Süditalien, geplant. Weitergehende Details sind aber noch nicht bekannt.
Die Pressemitteilung der EU-Komission in deutscher Sprache: Staatliche Beihilfen: Kommission prüft italienische Unterstützung für ehemalige Tirrenia-Gruppe
Il Sole 24 Ore: Bruxelles blocca la cessione Tirrenia
Mehr aktuelle Informationen zu Saremar
Sardinien-Fähren im Überblick
Labels: beihilfen, Brüssel, eu komission, fähren nach sardinien, konkurrenz, monopol, sardinien fähren, saremar, tirrenia
Sardinien-Fähren: Die private Konkurrenz kauft die staatliche Tirrenia, Region will auch im Winter eigene Fähren anbieten
Italien hat in dieser Woche seine staatliche Schifffahrtsgesellschaft Tirrenia privatisiert. Nach mehreren gescheiterten Verkaufsversuchen wurde die marode Tirrenia di Navigazione S.p.A. in A.S. von einem Bieterkonsortium privater Reedereien übernommen, zu denen unter anderem die direkten Konkurrenten Grimaldi Group, Grandi Navi Veloci SNAV (Marinvest) und MOBY gehören. Tirrenia bietet vor allem Fährverbindungen nach Sardinien und Sizilien an, unter anderem von Genua nach Olbia und Porto Torres sowie von Civitavecchia nach Olbia und Cagliari sowie von Cagliari nach Palermo. Der Verkauf der staatlichen Gesellschaft an die private Konkurrenz , die sich unter dem Namen „Compagnia italiana di navigazione“ (CIN) zusammengeschlossen hat, hat auf Sardinien massive Proteste ausgelöst. Denn nicht nur ein Großteil der Flotte, sondern auch die staatlichen Konzessionen und Fördermittel für Sardinienstrecken wurden gleich mitverkauft. Im Gegenzug übernehmen die Investoren ab Oktober mehr als 1300 Tirrenia-Mitarbeiter.  Der Vertragsabschluss erfolgte ohne Mitwirkung der Region Sardinien, die gegen den Verkauf vor Verwaltungs- und Zivilgerichten und bei der Europäischen Union Einspruch einlegen möchte. Die Inselregierung hatte eine Beteiligung von mindestens 25 Prozent an der Tirrenia und besondere Rechte im Verwaltungsrat der Reederei verlangt. Ugo Cappellacci, Gouverneur von Sardinien und Parteigenosse des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi, dessen Transportminister die Privatisierung genehmigt hatte, drohte inzwischen, sein Parteibuch zurückzugeben. Während Sarden und Regierung sich noch um die Zukunft der neuen Tirrenia streiten, loben die neuen Eigentümer den Kauf: Die Tirrenia kann zu einem Meister des Mittelmeers werden, sagte der Chef der Grimaldi Group, Manuel Grimaldi, dem Finanzblatt Milano Finanza. Grimaldi träumt nach der Restrukturierungsphase von neuen internationalen Verbindungen und denkt dabei auch an Fährschiffe nach Kuba und Florida. Zunächst sollen aber nicht benötigte Schiffe verkauft und der Qualitätsstandards auf den bestehenden Routen und Schiffen verbessert werden. 
Ob die Übernahme der staatlichen Konkurrenz durch die kommerziellen Investoren, die bereits auf fast allen Tirrenia-Strecken eigene Liniendienste betreiben, für mehr Konkurrenz und günstigere Fährtickets sorgt, darf freilich bezweifelt werden. Zuletzt waren die Preise für Sardinien-Überfahrten massiv gestiegen. Die Regionalregierung hatte im Frühjahr zwei eigene Schifffahrtslinien nach Sardinien aufgesetzt, um mehr Wettbewerb in das Fährgeschäft auf die Mittelmeerinsel zu bringen. Noch bis 15. September pendeln unter der Regie der regionalen Schifffahrtsgesellschaft Saremar zwei Schiffe zwischen Golfo Aranci und Civitavecchia sowie Porto Torres und Savona Vado Ligure. Die Region denkt bereits darüber nach, auch nach Mitte September eigene Fährverbindungen mit Schwerpunkt Frachtverkehr anzubieten.
Übersicht alle Fährverbindungen nach Sardinien (nach Fährgesellschaften)
Alle Fährhäfen im Überblick
Labels: Aeroporto Olbia Costa Smeralda, anreise per fähre, billige fähre, Fähre Genua Olbia, GNV, moby, porto torres, saremar, silvio berlusconi, tirrenia, ugo cappellacci
Tirrenia: Günstige Verbindungen nach Sardinien und Sizilien im Sommerfahrplan 2011
 Wer jetzt seine Fährverbindung nach Sardinien bucht, sollte Preise, Abfahrtszeiten und Überfahrtsdauer aller namhafter Fähranbieter vergleichen. Nachdem auch der halbstaatliche Reeder Tirrenia am 31. Januar seinen Sommerfahrplan 2011 zur Buchung freigeschaltet hat, gibt es zusätzliche günstige Autotarife und Sonderangebote. Tirrenia wirbt auf seiner Homepage zum Beispiel mit Auto-Low-Cost und Spot-Tarifen sowie mit einem 20%igen Rabatt bei der gleichzeitigen Buchung von Hin- und Rückfahrt. Die unter Sonderverwaltung stehende Fährrederei verbindet die sardischen Marinas Olbia, Porto Torres, Arbatax und Cagliari mit den Fährhäfen in Genua, Civitavecchia und Neapel. Preise vergleichen und über Spezial-Tarif für alle Sardinienfähren informieren Tirrenia-Fähren buchenÜbersicht aller Fährverbindungen nach SardinienLabels: Civitavecchia Cagliari, Corsica Sardinia Ferries, Fähre Genua Olbia, fähre nach sardinien, Fähre Olbia, Fährverbindung, GNV, moby, sardinien, Sommerfahrplan 2011, tirrenia
Fähren nach Sardinien 2011: Der Preiskampf der vergangenen Jahre ist vorbei – Tipps für die Suche nach preiswerten Tickets
Wer 2011 wieder mit der Fähre nach Sardinien will, muss mit höheren Überfahrtspreisen im Vergleich zum Vorjahr rechnen. Die Fährgesellschaften, allen voran Platzhirsch MOBY Lines, aber auch die Schnellfähren der Sardinia Corsica Ferries und die alteingesessene Reederei Grandi Navi Veloci haben sich in den letzten Jahren Preiskämpfe geliefert und den Markt mit Ein-Euro-Tarifen, Jackport-Angeboten und Schnäppchen-Tickets überhäuft. Stattdessen werben die Reederer heuer mit Eckpreisen, die bei etwa 50 Euro für eine Person und einen PKW bei MOBY und GNV oder bei 136,26 Euro für zwei Erwachsene plus zwei Kinder und PKW bei Sardinia Ferries liegen. Superbillige Tickets, Quasi-Gratis-Preise für Autos und nicht stornierbare Sondertarife, die zur Ferienzeit ohnehin meist schnell vergriffen waren, sucht man in diesem Jahr vergeblich. Der italienische Verbraucherverein Altroconsumo spricht deswegen von einer durchschnittlichen Verteuerung von 66 Prozent und in einigen Fällen sogar von doppelt so hohen Preisen wie im Vorjahr. Auf welcher Datenbasis Altroconsumo diese Zahlen allerdings erhoben hat, bleibt schleierhaft. Die Verbraucherschützer vermuten aber Preisabsprachen und haben deshalb die Wettbewerbshüter angerufen.
 Die Fährgesellschaften begründen die Preiserhöhungen vor allem mit dem gestiegenen Ölpreis. Außerdem hat der Markt die in den letzten Jahren aufgebauten neuen Kapazitäten wohl gut angenommen – vor allem Marktführer MOBY Lines hatte zuletzt zahlreiche Schiffe hinzugekauft, die in den vergangenen Jahren erst einmal mit Passagieren und Autos gefüllt werden mussten. Außerdem gibt es zur Zeit einen Wettbewerber weniger: Die halbstaatliche Fährgesellschaft Tirrenia steht zum Verkauf und ist derzeit nur bis Mai buchbar. Gut möglich, dass sich dann noch etwas bei den Preisen tut und die Gesellschaften Überkapazitäten zu Last-Minute-Preisen verhökern.
Tipps für die Suche nach günstigen Fährtickets
 Der Preiskampf bei den Sardinien-Überfahrten scheint aber fürs Erste vorbei zu sein. Die super-günstigen, tagesaktuellen Preise wurden –übrigens ebenso hohe Preise zu Spitzenzeiten und in letzter Minute - durch die zunehmende Automatisierung und den Online-Vertrieb der Tickets und eine entsprechende Nachfragesteuerung überhaupt erst möglich: Noch bis vor wenigen Jahren kaufte man sein Ticket im Reisebüro zu Fixpreisen aus Tariftabellen. Im Vergleich zu früher hat der Verbraucher heute also mehr Möglichkeiten, nach günstigen Überfahrten Ausschau zu halten. Denn wer ein wenig sucht, Preise vergleicht und bei Abfahrtshäfen und Reisetagen flexibel ist, kann auch 2011 Überfahrten zu vernünftigen Preisen ergattern. Bei der Suche nach preiswerten Tickets sollte man nach Überfahrten in der Vor- und Nachsaison Ausschau halten und die Überfahrten am Freitag und Samstag meiden, die am meisten nachgefragt und dementsprechend teuer sind. Die Fährüberfahrten von Genua und Livorno nach Porto Torres und Olbia sind meist von Dienstag bis Donnerstag am günstigsten. Außerdem sollte man beim Preisvergleich überlegen, mit einer Fährgesellschaft die Hin- und mit einer anderen die Rückfahrt zu buchen.
>> Mehr Informationen zu Fähren nach Sardinien
>> Welcher Abfahrtshafen ist der beste? Fährhäfen in Richtung und auf Sardinien
>> Alle Fährstrecken in der Übersicht
>> Preisvergleichs-Tool: Alle Preise von Tirrenia, MOBY Lines und Corsica Ferries auf einen BlickLabels: anreise per fähre, billige fähre, Fähre Genua Olbia, fähre nach sardinien, fähren nach sardinien, Fährverbindung nach Olbia, moby lines, preisvergleich, Sardinia Ferries, saremar, tirrenia
Streichkonzert bei Sardinien-Fähren: Tirrenia, Grimaldi und GNV stellen zum Oktober zahlreiche Verbindungen ein
 Rechtzeitig zum Oktober dünnen zahlreiche Fährgesellschaften ihre Sardinien-Verbindungen massiv aus. Besonders betroffen sind Linienverbindungen ab Genua. Die halbstaatliche Tirrenia, seit Monaten unter behördlicher Sonderverwaltung, setzt in diesem Jahr zum ersten Mal die seit 50 Jahren bestehende Verbindung Genua-Olbia-Arbatax aus, angeblich weil das auf dieser Strecke eingesetzte Schiff modernisiert werden muss. Eine Ersatzfähre ist nicht vorgesehen. Die private Reederei GNV setzt ihre Verbindung von Ligurien in die Gallura ab dem 3. Oktober für die Wintermonate aus. Einziger Anbieter der fast 10-stündigen Überfahrt von Genua nach Olbia ist damit MOBY Lines, der die Strecke ab 10. Oktober dreimal wöchentlich anbietet. Doch nicht nur Sardinien-Fähren ab Genua sind von dem Streichkonzert im Sardinien-Fährverkehr betroffen, sondern auch die Verbindungen von Civitavecchia nach Olbia der SNAV sowie die Strecke Barcelona-Porto-Torres-Civitavecchia der Grimaldi Lines werden in diesem Jahr erstmals zum Winter ausgesetzt. Besser als ab Genua sieht die Situation für Überfahrten ab dem toskanischen Hafen Livorno aus: Sowohl Sardinia Ferries als auch MOBY Lines fahren die Strecke täglich, allerdings nur als Nachtüberfahrt. Die Tagesfähren von Sardinien nach Livorno fahren am 16. Oktober zum letzten Mal. >> Übersicht über die wichtigsten Verbindungen von Norditalien nach SardinienLabels: Fähre Genua Olbia, GNV, grimaldi lines, moby lines, tirrenia
Streik von Tirrenia und Saremar am 6. und 7. Juli 2010: Tirrenia steht zum Verkauf und wird warscheinlich von der Region Sizilien übernommen.
Die halbstaatliche Fährgesellschaft Tirrenia steht seit September letzten Jahres zum Verkauf. Die Reederei mit Sitz in Neapel soll, ähnlich wie schon vor zwei Jahren die Fluggesellschaft Alitalia, in einem Bieterverfahren verkauft werden. Obwohl die Konkurrenten Moby Lines und Grandi Navi Veloci zunächst Interesse an der Fährgesellschaft zeigten, nahmen sie bisher nicht an dem Bieterverfahren teil. Einziger ernsthafter Interessent ist zur Zeit die Region Sizilien, die mit einer eher symbolischen Summe von 10 Millionen Euro die 44 Langstrecken-Schiffe mit einem Bilanzwert von 855 Millionen Euro, das Personal, Streckenmonopole und garantierte staatliche Zuwendungen von 72,6 Millionen Euro pro Jahr bis 2022 übernehmen will. Da dies den Mitarbeitern und Gewerkschaften schwer auf den Magen schlägt, haben sie zuerst einmal einen Streik angekündigt: vom 6. Juli 2010 an fahren ab 16.00 für 24 Stunden keine Tirrenia-Schiffe; auf Sardinien werden die Saremar-Verbindungen von und nach Carloforte, La Maddalena und Korsika ab 6. Juli, 0 Uhr, für 24 Stunden ausgesetzt. Garantiert werden nur die Überfahrten, die in den Fährplänen mit dem Hinweis „collegamento garantito in caso di sciopero“ gekennzeichent sind.  Die Tirrenia betreibt ganzjährig staatlich subventionierte Verbindungen von Genua nach Olbia und Porto Torres sowie von Civitavecchia nach Olbia, Arbatax und Cagliari. Außerdem gehören zu der Aktiengesellschaft die regionalen Fährgesellschaften Toremar (Toskana), Caremar (Kampanien), Siremar (Sizilien) und die sardische Saremar, die die Fähren von Sardinien nach Carloforte, La Maddalena und nach Korsika betreibt. Diese Regionalgesellschaften sollen an die Regionen gehen. Sardinien hat bereits Interesse geäußert, Personal und Schiffe an den Standorten Portovesme, Palau und Santa Teresa Gallura zu übernehmen. Die bis zu vierzig Jahre alten Schiffe könnten künftig unter der Flagge der sardischen Transportgesellschaft Arst fahren. Dem Transportkoloss aus Cagliari wurden erst zu Beginn des Jahres 2009 alle regionalen Verkehrsgesellschaften der Insel einverleibt. Die "arst TRASPORTI REGIONALI DELLA SARDEGNA" wäre damit erstmals auch im Schiffsverkehr tätig. Die Tirrenia, die seit 1936 Verbindungen vom Festland nach Sizilien, Sardinien und nach Albanien anbietet, gilt als marode und hochverschuldet. Den knapp 360 Millionen Euro Nettovermögen der Firmengruppe stehen nach Angaben von Reuters Italia mehr als 752 Millionen Euro Schulden gegenüber. In den letzten Jahren haben die Napoletaner vor allem auf den Sardinien-Strecken starke private Konkurrenz von Moby Lines, Sardinia Ferries, GNV, Snav und Grimaldi Lines bekommen. Lediglich die wenig attraktiven Verbindungen nach Arbatax und Cagliari und von Sardinien nach Sizilien stehen noch unter dem Monopol der Tirrenia. Was mit den Sardinien-Strecken der Tirrenia geschieht, sollte die Fährgesellschaft tatsächlich von Sizilien aufgekauft werden, ist ungewiss. Auf der einen Seite gehören die Strecken von Genua und Livorno nach Olbia und Porto Torres zu den profitabelsten Fährstrecken im Mittelmeer und wären deshalb für Investoren interessant. Auf der anderen Seite hat die Region Sizilien ein Interesse an der Tirrenia-Holding vornehmlich wegen der von ihr garantierten Verbindungen in die eigene Region. Die weiß-blauen Ozeanriesen der Tirrenia betreiben die profitable Strecke Neapel-Palermo sowie mit der Tochtergesellschaft Siremar Strecken auf die Pegalischen und Äolischen Inseln. >> Übersicht über alle Fähren und Strecken nach Sardinien>> Übersicht alle Fährverbindungen nach Sardinien (nach Fährgesellschaften)>> Alle Fährhäfen im ÜberblickLabels: Arbatax, Arst Sardinien, fähre nach Korsika, fähre nach sardinien, Fähre Olbia, Mittelmeer, moby, porto torres, Sardinia Ferries, saremar, sizilien, streik, Streik Sardinien, tirrenia
Streikkalender Italien und Sardinien für Juni 2010
 Mehrere Arbeitsniederlegungen in Italien behindern Fährverbindungen sowie den Flugverkehr von und nach Sardinien im Mai 2010. Vor allem die italienischen Fluggesellschaften Altialia und ihre Tochter Air One sind auch diesen Monat betroffen. Am 8. Juni 2010 ist mit massiven Behinderungen im Schiffsverkehr zu rechnen, da das Personal der Fährgesellschaft Tirrenia in den Ausstand tritt. Betroffen sind auch die Strecken der Tirenia-Tochter Saremar, die die Verbindungen Korsika-Sardinien, Sardinien-Carloforte und Sardinien-La Maddalena betreibt. 08. Juni 2010Streik des Personals der Fährgesellschaft Tirrenia. Betroffen sind auch die Strecken der Tirenia-Tochter Saremar, die die Verbindungen Korsika-Sardinien, Sardinien-Carloforte und Sardinien-La Maddalena betreibt 11. Juni 2010 ÖPNV-Streik. Vermutlich ist der Stadtverkehr in Cagliari, Olbia, Alghero und Sassari sowie Oristano betroffen.
18. Juni 2010Von 10 bis 18.00 Uhr streikt das Handling-Personal mehrerer italienischer Flughäfen sowie Piloten und Kabinenpersonal von Alitalia und Air One. 24./25. Juni 201024 Stunden-Streik der Beschäftigten der Italienischen Eisenbahnen FS 25. Juni 2010ÖPNV-Streik. Vermutlich ist der Stadtverkehr in Cagliari, Olbia, Alghero und Sassari sowie Oristano betroffen. 9. Juli 2010Fluglotsen-Streik in Padua. Flüge von und nach Sardinien dürften davon nicht betroffen sein. Quelle: Italienisches Transportministerium Labels: Air One, Alitalia, antikes Italien, busse, juni 2010, landesweiter Streik, streik, Streik Sardinien, tirrenia, Zug und Bahn auf Sardinien, überlandbusse
Streikkalender Italien für Mai und Juni 2010
Mehrere Arbeitsniederlegungen in Italien behindern den Flugverkehr von und nach Sardinien im Mai 2010. Vor allem die italienischen Fluggesellschaften Altialia und ihre Tochter Air One sind diesmal betroffen. Ende des Wonnemonats sind außerdem kleine Streiks im Öffentlichen Nahverkehr angekündigt. Am 8. Juni 2010 ist außerdem mit Behinderungen im Schiffsverkehr zu rechnen. 14. Mai 2010
Von 10 bis 18.00 Uhr streikt das Handling-Personal mehrerer italienischer Flughäfen sowie Piloten und Kabinenpersonal von Alitalia und Air One. 27./28. Mai 2010
24 Stunden-Streik der Beschäftigten der Italienischen Eisenbahnen FS 07. Juni 2010Von 12 bis 16.00 Uhr streikt das Handling-Personal mehrerer italienischer Flughäfen 08. Juni 2010Streik des Personals der Fährgesellschaft Tirrenia. Betroffen sind auch die Strecken der Tirenia-Tochter Saremar, die die Verbindungen Korsika-Sardinien, Sardinien-Carloforte und Sardinien-La Maddalena betreibt Quelle: Italienisches TransportministeriumLabels: Air One, Alitalia, antikes Italien, juni 2010, landesweiter Streik, mai 2010, Streik Sardinien, tirrenia
Nächste Woche Buchungsstart bei GNV: Komfortable Fähren von Genua nach Porto Torres und Olbia ab 12.01.2010 buchbar
Grandi Navi Veloci (GNV) bietet mit seinen komfortablen Luxusfähren die vielleicht exklusivste Möglichkeit, per Schiff nach Sardinien zu reisen. Die Schiffe mit Swimmingpool, Wellness-Center, Disco, Kino und Einkaufsmeile bieten seit letztem Jahr außerdem Kabinen speziell für Hund und Herrchen. Die GNV eröffnet ihre Buchungssaison traditionell zu Beginn des neuen Jahres zum Namenstag des Firmengründers Aldo Grimaldi am 10. Januar. Da der Tag in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, starten die Systeme 2010 allerdings erst am 12. des Monats - dann sind die Verbindungen von Genua nach Nordsardinien über die Website gnv.it sowie über Reisebüros buchbar.  Zur Saison 2010 verspricht GNV neue Services an Bord und wettbewerbfähige Preise und möchte sich damit bei den Fährtarifen den Wettbewerbern von Moby Lines und Sardinia Ferries Konkurrenz machen, aber weiterhin den besten Service bei den Überfahrten nach Sardinien anbieten. Ein Preisvergleich mit Grimaldi lohnt sich auf jeden Fall: Die Reederei aus Genua fährt die Strecken Genua- Porto Torres und Genua- Olbia in Konkurrenz mit der halbstaatlichen Tirrenia und der privaten Reederei Moby. >> Informationen zu Fähren nach Sardinien>> Infos und Anfahrtspläne zu den Häfen Genua, Olbia und Porto TorresLabels: anreise per fähre, Fähre Genua Olbia, fähren nach sardinien, Fährverbindung nach Porto Torres, GNV, grandi navi veloci, haustiere auf fähre, hund, moby lines, porto torres, tirrenia
SNAV: Günstige Fähren von Civitavecchia nach Olbia (Nordost-Sardinien)
Sardinien: Tirrenia streicht vorübergehend Fährverbindung Genua-Olbia-Arbatax
 Die halbstaatliche Fährreederei Tirrenia stellt am 21. November 2009 die Route Olbia-Genua-Olbia vorrübergehend ein. Das meldete gestern die italienische Presseagentur Asca. Die Fähren der Gesellschaft, die bis heute dreimal wöchentlich zwischen dem italienischen Festland und Sardinien verkehrten, steuerten zweimal die Woche auch den Hafen von Arbatax an. Die auf der Route Genua-Olbia-Genua eingesetzte „Domiziana“ soll bis zum 19. Dezember 2009 von Civitavecchia nach Cagliari fahren, da bei der auf der Strecke zwischen der Inselhauptstadt und dem Latium eingesetzten Nomentana dringend Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Inselgouverneur Ugo Cappellacci bezeichnete diese Entscheidung gestern als „unerhört“ und erklärte, „mich interessieren die technischen Gründe, die zu dieser unglaublichen Entscheidung geführt haben, nicht. Ich habe den Anwälten der Region Sardinien den Auftrag erteilt Rechtsbeschwerde wegen Unterbrechung einer öffentlicher Dienstleistung einzureichen”. In Arbatax befürchtet Antonio Scudu, Vorsitzender der Industrie-Genossenschaft Tortolì-Arbatax hingegen, dass die vorübergehende Aussetzung der Route nur der erste Schritt in Richtung Strecken-Streichung sei. „Die Tirrenia soll die Route so schnell als möglich wieder aufnehmen, wir erwarten, dass die Reederei ein anderes Fährschiff für die Strecke einsetzt”, so Scudo. “Weiterhin erhoffe ich mir einen maßgeblichen Eingriff seitens des italienischen Transportministers Altero Matteoli“, gab Gouverneur Cappellacci bekannt. Labels: Civitavecchia-Cagliari, Fähre, Fähre Genua Olbia, fähre nach sardinien, Fähre Olbia, Fährgesellschaft Sardinien, Fährverbindung, Route Olbia-Genua-Olbia, sardinien, tirrenia
Generalstreik im Transportwesen in Italien: Am 23. Oktober bleiben Fähren im Hafen und Flugzeuge am Boden
Ein Generalstreik im Transportwesen setzt am morgigen Freitag, den 23. Oktober 2009 den öffentlichen Nah- und Fernverkehr in Italien in weiten Teilen aus. Angekündigt sind zahlreiche Flugstreichungen vor allem der Fluggesellschaften Alitalia und Air One. Der Streik im Flugverkehr ist nach einer Anordnung des Transportministeriums auf vier Stunden, von 12 bis 16 Uhr, begrenzt. Für 24 Stunden legen hingegen die Mitarbeiter der Fährgesellschaften Tirrenia und Saremar die Arbeit nieder; private Fährgesellschaften wie der Moby Lines sind von dem Streik allerdings nicht betroffen. Von Freitag, 8 Uhr bis Sonnabend, 8 Uhr werden nur die gesetzlich vorgeschriebenen Verbindungen garantiert. In Fahrplänen werden diese in der Regel mit „Servizio minimo garantito in caso di sciopero“ ausgewiesen. Vor allem, wer zwischen Sardinien und Korsika oder auf den sardischen Inseln Carloforte oder La Maddalena unterwegs ist, sollte deswegen die Fahrpläne genau studieren. Auf der Saremar-Strecke von Santa Teresa Gallura nach Bonifacio wird beispielsweise nur die morgendliche Verbindung garantiert, die beiden Routen am Nachmittag und Abend fallen dem Streik zum Opfer. Von Palau nach La Maddalena werden von geplanten 20 nur fünf Verbindungen angeboten. Im Zugverkehr soll der für morgen angekündigte, vierstündige Streik des Personals der Ferrovie dello Stato hingegen keine negativen Auswirkungen auf die Fahrgäste haben, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Labels: 2009, Alitalia, antikes Italien, fähre nach Korsika, fähre nach sardinien, la maddalena, landesweiter Streik, moby, Oktober, Palau, saremar, tirrenia, Zug Sardinien
Tirrenia steht zum Verkauf: Moby und GNV wollen die halbstaatliche Reederei übernehmen
Die halbstaatliche Fährgesellschaft Tirrenia steht ab Mitte September zum Verkauf. Das hat der italienische Transportminister Altero Matteoli im August bekanntgegeben. Danach sollen die Verhandlungen um die Abtretung der maroden Gesellschaft beginnen. Die Tirrenia soll, ähnlich wie schon im vergangenen Jahr die Fluggesellschaft Alitalia, in einem Bieterverfahren verkauft werden. Die beiden Konkurrenten Moby Lines und Grandi Navi Veloci haben bereits Interesse an der Fährgesellschaft angemeldet, allerdings mit hohen Forderungen. GNV-Geschäftsführer Silvano Cassano sagte dem Branchendienst Shippingonline.it, keinesfalls wolle man die gesamte Gesellschaft übernehmen, sondern nur die Aktivitäten in Genua. Moby-Präsident Vincenzo Onorato wiederum sei an einer Übernahme der gesamten Gesellschaft interessiert, meldet das Tourisikmagazin Guidaviaggi. Beide Interessenten fordern hohe staatliche Garantien und Schuldenerlasse sowie Solidarität der Sozialpartner. Zwei weitere Konkurrenten, die Snav und Grimaldi Lines, haben bereits verlauten lassen, nicht an der Tirrenia interessiert zu sein.  Fähren in Olbia: Bald könnte es einen Konkurrenten weniger geben
Die Tirrenia betreibt ganzjährig staatlich subventionierte Verbindungen von Genua nach Olbia und Porto Torres sowie von Civitavecchia nach Olbia, Arbatax und Cagliari. Außerdem gehören zu der Aktiengesellschaft mit Sitz in Neapel die regionalen Fährgesellschaften Toremar (Toskana), Caremar (Kampanien), Siremar (Sizilien) und die sardische Saremar, die die Fähren von Sardinien nach Carloforte, La Maddalena und nach Korsika betreibt. Diese Regionalgesellschaften sollen an die Regionen gehen. Sardinien hat bereits Interesse geäußert, Personal und Schiffe an den Standorten Portovesme, Palau und Santa Teresa Gallura zu übernehmen. Die bis zu vierzig Jahre alten Schiffe könnten künftig unter der Flagge der sardischen Transportgesellschaft Arst fahren. Dem Transportkoloss aus Cagliari wurden erst zu Beginn des Jahres 2009 alle regionalen Verkehrsgesellschaften der Insel einverleibt. Die Tirrenia, die seit 1936 Verbindungen vom Festland nach Sizilien, Sardinien und nach Albanien anbietet, gilt als marode und hochverschuldet. Den knapp 360 Millionen Euro Nettovermögen der Firmengruppe stünden mehr als 752 Millionen Euro Schulden gegenüber, meldet die Presseagentur Reuters Italia. Die Tirrenia verfügt über 72 Schiffe (davon 27 im Regionalverkehr) und hat etwa 1.500 festangestellte Mitarbeiter. In den letzten Jahren haben die Napoletaner vor allem auf den Sardinien-Strecken starke private Konkurrenz von Moby Lines, Sardinia Ferries, GNV, Snav und Grimaldi Lines bekommen. Lediglich die wenig attraktiven Verbindungen nach Arbatax und Cagliari und von Sardinien nach Sizilien stehen noch unter dem Monopol der Tirrenia. >> Übersicht über alle Fähren und Strecken nach Sardinien>> Übersicht alle Fährverbindungen nach Sardinien (nach Fährgesellschaften)>> Alle Fährhäfen im ÜberblickLabels: Alitalia, Arst Sardinien, cagliari, fähre nach Korsika, fähren nach sardinien, Fährverbindung, GNV, grimaldi lines, marode, moby lines, olbia, saremar, sizilien, snav, tirrenia, verkauf
Streikkalender September 2009: Mehrere Streiks behindern die italienischen Fluggesellschaften
Mehrere Arbeitsniederlegungen behindern den Flugverkehr von und nach Sardinien im September 2009. Vor allem die italienischen Fluggesellschaften Altialia, Meridiana, Eurofly, Air One Cityliner und Air One sind diesmal betroffen, aber auch einige Flughäfen, an denen das Bodenpersonal streikt. Vor allem am 18. September ist Vorsicht angesagt, wenn man über Mailand oder Rom nach Sardinien anreist. Wer Direkt- oder Umsteigeverbindungen nutzt, sollte folgende Tage meiden: 6. September Personal von Air One City Liner Merdidana-und Livingston-Personal in Mailand Bodenpersonal-Streik in Florenz 17. September Bodenpersonal-Streik in Mailand Orio al Serio und in Latien 18. September Großangelegter Streik des Personals von Alitalia CAI für 24 Stunden Kabinenpersonal Meridiana Bodenpersonal Flughafen Pisa 30. September Streik der italienischen Flugsicherung ENAC Personal Meridiana und Eurofly 11. Oktober Italienweiter Streik der Alitalia-Flugbegleiter Quelle: Italienisches Transportministerium, TravelnostopStand: 11.09.2009 Labels: Air One, Alitalia, Bahnpersonal, Fiumicino, flughafen, Flugsicherung, FS, Italien, landesweiter Streik, mailand, Mailand Malpensa, meridiana, Personennahverkehr, sardinien, streik, tirrenia
Porto Torres: Unzureichende Beschilderungen und neue Hafenmolen sorgen für Verwirrung
Wer derzeit mit der Fähre am nordwestsardischen Porto Torres an- oder abreist, sollte sich auf Verwirrung einstellen: Vor knapp einem Monat wurde eine neue Hafenmole eingeweiht, doch Infrastruktur und Hafenbüros stehen an der alten Stelle. In Porto Torres legen zahlreiche Genua-Fähren an: ganzjährig die täglichen Genua-Fähren von Tirrenia, mehrmals wöchentlich die Grandi Navi Veloci, und zur Saison außerdem die Moby. Hinzu kommen noch die Sncm-Fähren nach Frankreich und die Grimaldi mit Ziel Barcelona und Civitavecchia. Fast jede Fähre legt an einer anderen Mole an – und je nach Wind und Wetter kann der Kapitän und das Hafenamt den Anlegesteg kurzfristig ändern. Die neue Hafenmole in Porto Torres Zur Zeit sehen die Fährpläne folgende Anlegestege vor: - GNV Grandi Navi Veloci, Tirrenia und Moby, jeweils aus Genua: Molo Nuovo - Grimaldi Lines aus Barcelona und Civitavecchia: Industriehafen (Porto Industriale) - Sncm aus Marseille, Toulon, Ajaccio und Propriano: Handelshafen (Porto Commerciale) Fähren und Fährhäfen auf und nach Sardinien auf einer größeren Karte anzeigenDie Ticketbüros von Tirrenia, GNV und Moby befinden sich allerdings noch an der alten Anlegestelle im Industriehafen. Da die verschiedenen Molen zur Zeit noch nicht ausgeschildert sind, sollte man deshalb lieber eine Viertelstunde eher als sonst am Hafen auftauchen und von Weitem nach dem Schiff der Gesellschaft Ausschau halten, mit der man abfährt. >> Alle Informationen zum Fährhafen Porto Torres Labels: fähre nach barcelona, fähre nach Korsika, fähre nach sardinien, fähren nach sardinien, GNV, Hafen, moby, moby lines, porto torres, sncm, tirrenia
GNV erklärt Bereitschaft zur Übernahme der Tirrenia-Strecken
 Ariodante Valeri, Generaldirektor von Grandi Navi Veloci (GNV) hat gestern in einer Pressekonferenz in Sassari seine Bereitschaft zugesichert in Zukunft die Fährverbindungen des Reeders Tirrenia zu übernehmen. Für die Übernahme und Regelung der Verbindungen von und nach Sardinien soll ein halb staatliches und halb privates Unternehmen gegründet werden an dem GNV sich beteiligen würde. „Ein gemischtes Unternehmen soll ebenso Beauftragter für alle Dienstleistungen im neuen Passagierhafen von Porto Torres sein“, sagt Giacomo Rum von der Stadtverwaltung im Nordwesten von Sardinien. Auch hier würde GNV sich beteiligen. Der Entschluss der Region Sardinien öffentliche und private Partner zusammenzuführen, entstand vor dem Hintergrund des Aus für Tirrenia. Jahrzehntelang hatte der staatliche Reeder das Monopol für den gesamten Fährverkehr von und nach Cagliari sowie Arbatax, für 56% der Verbindungen nach Porto Torres und für 33% der Verbindungen nach Olbia. Am 31. Dezember 2008 hatte der italienische Verkehrsminister Altero Matteoli das staatliche Monopol der Tirrenia dann nicht mehr erneuert und die Verantwortung für die Regelung des Fährverkehrs von und nach Sardinien an die Region zurück überwiesen. Da das Ende der Partnerschaft mit der Tirrenia und deren umfangreiche Privatisierung allerdings nicht kurzfristig gelöst werden kann und auf Sardinien noch nach Ersatz für die Verbindungen des staatlichen Reeders gesucht wird, ist das Abkommen mit der Tirrenia vorerst bis zum 31. Dezember 2009 verlängert worden. Labels: Arbatax, cagliari, Fähre, Fährhafen, Fährverbindung nach Olbia, Fährverbindung nach Porto Torres, Fährverbindung nach Sardinien, GNV, golfo aranci, grandi navi veloci, sardinien, tirrenia
Streikkalender April und Mai: Mehrere Streiks behindern die italienischen Transportgesellschaften
Mehrere Arbeitsniederlegungen behindern den Flugverkehr von und nach Sardinien auch im April und Mai. Neben den italienischen Fluggesellschaften Altialia, Meridiana, Eurofly, Air One Cityliner und Air One sind diesmal auch der öffentliche Nahverkehr und die italienische Staatsbahn der Gruppe FS betroffen. Wer Direkt- oder Umsteigeverbindungen dieser Gesellschaften nutzt, sollte folgende Tage meiden: 8. April 2009Streik des Personals von Alitalia (12 bis 16 Uhr) 19. April 2009
Streik des Boden- und Flugbegleiterpersonals von Meridiana (24 Stunden) Streik des Flugbegleiterpersonals von Air One und Air One Cityliner (24 Stunden) 23. April 2009
Landesweiter Streik des öffentlichen Personennahverkehrs (24 Stunden) 30. April 2009
Streik des Personals von Air One (10 bis 14 Uhr) 04. Mai 2009Streik des Flugbegleiterpersonals von Meridiana (24 Stunden) Streik der Piloten von Eurofly (24 Stunden) 09. Mai 2009Streik der Eisenbahner der Staatsbahn „Ferrovie dello Stato“ FS (24 Stunden: von 21.00 Uhr am 09.05 bis 21.00 Uhr am 10.05) 15. Mai 2009Streik des Personals der italienischen Flugsicherung ENAV (4 Stunden von 12.00 bis 16.00 Uhr) 25. Mai 2009Streik des Handling-Personals an den Mailänder Flughäfen Linate und Malpensa (24 Stunden) Alle Angaben ohne Gewähr. Quelle: Italienisches Transportministerium; Stand: 31. März 2009. Labels: Air One, Alitalia, Bahnpersonal, Fiumicino, flughafen, Flugsicherung, FS, Italien, landesweiter Streik, mailand, Mailand Malpensa, meridiana, Personennahverkehr, sardinien, streik, tirrenia
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