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Montag, 24. Januar 2011

Das Wetter auf Sardinien Ende Januar, Anfang Februar: Viel Sonne, aber kalt

Unerwartet frisch ist das Wetter in den nächsten Tagen auf Sardinien. Lange sonnige Abschnitte und der wolkenlose Himmel sorgen nachts für kräftige Abkühlung – selbst in der wärmeverwöhnten sardischen Inselhauptstadt Cagliari wurden am Wochenende nachts Temperaturen um den Gefrierpunkt erreicht. Minustemperaturen auf Sardinien sind im Januar vor allem in den Bergen nichts Ungewöhnliches: Auf dem Dach der Insel, im Gennargentu-Massiv, wurden am Wochenende Tiefsttemperaturen von neun Grad unter Null gemessen. Schnee liegt dort übrigens schon seit vergangener Woche. Dafür sorgt die helle Wintersonne für beste Stimmung, und es ist ein ideales Wetter für Wanderungen und lange Strandspaziergänge in der Natur, die so langsam aber sicher zu blühen beginnt: Mandel- und Mimosenbäume sowie Weißdornbüsche und viele Heil- und Küchenkräuter der Macchia stehen in weiten Teilen der Insel bereits in voller Blüte.

Noch bis 27. Januar soll es an den Küsten so schön bleiben, in den Bergen wird weiter Neuschnee erwartet. Die Temperaturen bewegen sich an den Küsten tagsüber um die 8 Grad, im zentralsardischen Nuoro um den Gefrierpunkt. Rechtzeitig zum kommenden Wochenende sorgt aber kalter Wind aus Norden für dicke Wolken und Regenfälle auf ganz Sardinien. Der Februar startet dann wieder mit viel Sonne: ab dem 01.02.2011 werden wieder ein wolkenloser Himmel, knackig kalte Temperaturen und Morgennebel erwartet.

>> Sardinien-Wetter aktuell: http://www.sardinienwetter.com/
>> Die Erfahrung zeigt es: Der Urlaub auf Sardinien ist ganzjährig herrlich!
>> Die Mandelblüte auf Sardinien

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Dienstag, 28. Dezember 2010

Das Silvester-Wetter auf Sardinien: Nur vereinzelte Regenfälle und Temperaturen um die zwölf Grad


Wer auf der Suche nach Sonnenschein zu Silvester ist, hat in diesem Jahr auf Sardinien einigermaßen Glück. Die Meteorologen sehen in der Neujahrsnacht für Olbia und Alghero Regenfälle voraus, im Süden der Insel soll es bei etwa 13 Grad Celsius trocken bleiben. Im neuen Jahr bleibt es, nach anfänglichen Regenfällen vor allem im Herzen der Insel, weitgehend trocken. Zum Sonntag, den 2. Januar werden lange sonnige Abschnitte und Temperaturen um die zwölf Grad vorhergesagt. Das weitgehend regenfreie und nur von einzigen wolkigen Abschnitten geprägte Januar-Wetter soll noch bis mindestens bis zur Monatsmitte anhalten. Dabei werden milde Tages-Temperaturen um die 10 Grad vorhergesagt. Selbst in den Bergen, in denen es im Dezember kräftig geschneit hatte, sollen die Temperaturen im Januar 2011 jenseits der Frostgrenze bleiben.

>> Das aktuelle Sardinien-Wetter und Vorhersagen bei http://www.sardinienwetter.com/

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Montag, 4. Januar 2010

Wetter-Chaos zu den Feiertagen: Von Sonnenschein bis hin zu Sturmböen auf Sardinien zwischen Weihnachten und Neujahr, Regen und Schnee zu Dreikönig

Am wärmsten war es am Heiligabend in Cagliari: 25 Grad und strahlender Sonnenschein, Frühlingswetter auf der ganzen Insel: Zu Weihnachten war einem auf Sardinien so gar nicht nach Tannenbaum und Schneegestöber zu Mute, sondern eher nach Sonnenbaden und in das kühle Meer springen.
Anders dann das Wetter zu Neujahr: Schwere Sturmböen haben für ein wahres Wetterchaos auf der Insel gesorgt. Starke Mistral-Winde trafen bis zu 130 Stundenkilometern auf die sardische Küste. Am schlimmsten hat es den Nordwesten zwischen Bosa und Alghero getroffen. An der Korallenriviera haben die Stürme schwere Schäden angerichtet: Die beliebten Badeziele Le Bombarde und Maria Pia sowie den Stadtstrand „Lido“ von Alghero wurden bei einer Sturmflut in großen Teilen abgetragen. Noch ist unklar, ob die Stranderosion in Alghero nur zeitweilig ist und Wetter und Wellen die Sandstreifen im Laufe des Frühjahrs wieder anschwemmen.
Stranderosion ist ein natürliches Phänomen der allmählich fortschreitenden Veränderung der Küsten. Das Phänomen kennt jeder Sardinien-Urlauber, der über mehrere Jahre denselben Strand besucht und beobachten kann, wie das Meer die Küste von Winter zu Winter verändert: Sand wird anschwemmt oder weggespült, der Wind trägt Dünen ab oder türmt neue Sandhügel auf, Bachläufe verändern ganze Strandlinien, wenn es in der kalten Jahreszeit ergiebig geregnet hat. Dennoch will Alghero seine beliebten Badeziele gegen unvorhergesehene Ereignisse schützen: In den nächsten Jahren soll massiv in Wellenbrecher, Sandvorspülungen und Wiederaufschüttungsmaßnahmen investiert werden.
Nach Sonne und Wind an Weihnachten und Neujahr hat der Wettergott für das Dreikönigsfest das nächste Wetterphänomen für die Insel parat: Für den 6. Januar 2010 sind ergiebige Regenfälle für die ganze Insel vorhergesagt, ab Donnerstag kann es in Teilen der Insel schneien, am Wochenende sogar bis zu einer Höhe von 300 bis 400 Metern über Normalnull.

(Fotos: Archiv)

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